ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2007Gewebebanken: Herzzentren gründen Stiftung

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Gewebebanken: Herzzentren gründen Stiftung

Dtsch Arztebl 2007; 104(44): A-2978 / B-2626 / C-2546

EB

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LNSLNS Das Deutsches Herzzentrum Berlin und das Herzzentrum Nordrhein-Westfalen in Bad Oeynhausen gründen eine gemeinsame Stiftung für ihre Herzklappen- und Gewebebanken. Die Stiftung solle gewährleisten, dass dringend benötigte, hochwertige Gewebe zur Verfügung stünden, erklärte Prof. Dr. med. Dr. h. c. Roland Hetzer, Ärztlicher Direktor des Herzzentrums Berlin. Aufgabe der Stiftung soll die Entnahme, Beurteilung und Lagerung nach internationalen Qualitätsstandards sein. Wichtig seien dabei Transparenz und die Sicherstellung der Gemeinnützigkeit.
Die herzchirurgischen Kliniken an der Ludwig-Maximilians-Universität in Großhadern und am Deutschen Herzzentrum München hätten ihre Bereitschaft zur Mitarbeit erklärt. Die Stiftung sei offen für weitere Partner, auch bezüglich anderer Gewebe, wie Augenhornhäute. Geplant ist eine europaweite Ausdehnung der Stiftung.
Die Rahmenbedingungen hatten sich mit Inkrafttreten des Gewebegesetzes im August geändert. EB
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