ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 4/2007MEDICA 2007: Gesundheitstelematik – Stark im Trend: Patientenakten & Co.

SUPPLEMENT: PRAXiS

MEDICA 2007: Gesundheitstelematik – Stark im Trend: Patientenakten & Co.

Dtsch Arztebl 2007; 104(45): [4]

Krüger-Brand, Heike E.

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Elektronische Patientenakten, Fallakten, Gesundheitsakten, – die MEDICA spiegelt eine Vielfalt von Lösungen wider, die derzeit für die medizinische Dokumentation erprobt oder seit Kurzem eingesetzt werden. Der Aufbau der bundesweiten Tele­ma­tik­infra­struk­tur ist dagegen erst ansatzweise verwirklicht.

Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium ist mit dem Verlauf der bisherigen Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) so zufrieden, dass es einen Rollout der Komponenten im zweiten Quartal 2008 für möglich hält. Allerdings wurden und werden in den sieben offiziellen Testregionen bislang nur Offline-Anwendungen der eGK getestet, darunter das Auslesen der Versichertenstammdaten und das elektronische Rezept. Erste Online-Tests, in denen das Zusammenspiel von Heilberufsausweisen, Gesundheitskarten, Lesegeräten, Konnektoren und Praxis-EDV erprobt wird, sollen laut gematik-Sprecher Daniel Poeschkens erst 2008 starten. Die gematik (Gesellschaft für Anwendungen der Gesundheitskarte mbH) ist die für die Einführung der eGK zuständige Betriebsgesellschaft der Selbstverwaltung. Sie ist, wie schon im letzten Jahr, mit einem eigenen Stand vertreten (Halle 16/B21). Bislang sind elf Kartenhersteller für die Produktion der eGK und zwei für die Produktion des Heilberufsausweises zugelassen worden. Drei Geräte haben das Zulassungsverfahren für Kartenterminals und fünf für Konnektoren erfolgreich absolviert. Der Konnektor, der den sicheren Zugang von Arztpraxen und Krankenhäusern ans Netz ermöglicht, ist als Hardware- und als Softwarevariante erhältlich. Bei dem Unternehmen InterComponentWare (Halle 15/E48) und bei Siemens (Halle 10/A18) ist er beispielsweise als kleine Box zu sehen, wohingegen Mak Data System eine Softwarelösung für die Anbindung an die künftige Tele­ma­tik­infra­struk­tur vorstellt (Halle 15/D26). Die Zulassung der Softwarehäuser für Praxis-EDV, Krankenhaus- und Apothekensoftware läuft ebenfalls auf Hochtouren. Viele Anbieter sind während der Messe mit ihren zertifizierten Produkten zu finden (Halle 16/B21; die Liste zugelassener Produkte ist auch unter www.gematik.de abrufbar).
EPA für jeden Bürger
Nordrhein-Westfalen unternimmt große Anstrengungen, um sich als Vorreiter bei der Gesundheitstelematik zu profilieren. Mit der Initiative „eGesundheit.nrw“ hat das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ein umfassendes Konzept von Maßnahmen und Projekten erstellt. Hierzu zählt nicht nur die Einführung der eGK, die in der Modellregion Bochum-Essen getestet wird. Das zentrale Projekt ist die arztgeführte elektronische Patientenakte (siehe www.egesund
heit.nrw.de), die bis zum Jahr 2015 für jeden Bürger des Landes optional verfügbar sein soll. In dem Projekt werden unter anderem Spezifikationen für eine interoperable, einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakte (EPA) entwickelt, um eine gemeinsame Dokumentation und Kommunikation zwischen Arztpraxen und Krankenhäusern auch bei unterschiedlichen EDV-Systemen zu ermöglichen. Auf dem NRW-Stand (Halle 3/D91) soll die erste Ausbaustufe der Patientenakte vorgestellt werden. „Dabei handelt es sich zunächst um die Schnittstellendefinition für die Dokumenten-EPA“, erläutert der Projektleiter Stefan Kühn, ZTG – Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen. Stufe 2 umfasst die medizinische Basisdokumentation, wie Anamnese und Diagnosen, die Stufe 3 zusätzlich spezielle Inhalte, wie etwa die fachspezifische strukturierte Dokumentation.
Ein weiteres Schlüsselprojekt ist die Entwicklung von Herausgabemodellen und Einsatzszenarien für elektronische Heilberufs- und Berufsausweise. Im Zusammenhang damit will NRW als erstes Bundesland ab Anfang Oktober den elektronischen Arztbrief erproben, ein Projekt, an dem mehr als 200 Ärzte aus beiden Landesteilen teilnehmen. Die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe demonstrieren auf dem NRW-Stand, wie ein strukturierter Arztbrief erzeugt, mit einem elektronischen Arztausweis digital signiert, verschlüsselt und anschließend versandt wird. Der empfangende Arzt kann den Arztbrief abrufen, wobei Daten, wie Diagnosen und Arzneimitteldokumentation, automatisiert in dessen Praxissoftware übertragen werden. Experten schätzen, dass NRW in den nächsten fünf Jahren mehr als 500 Millionen Euro in die Tele­ma­tik­infra­struk­tur investieren wird.
In einigen regionalen Projekten werden Lösungen für die einrichtungsübergreifende EPA bereits eingesetzt oder erprobt. So wird die Software „Soarian Integrated Care“ von Siemens Medical in einem Projekt in Bamberg erprobt, in dem bis Ende 2007 dreißig Praxen mit den Kliniken und dem Medizinischen Versorgunszentrum (MVZ) der Sozialstiftung Bamberg vernetzt werden sollen (Halle 10/A18). Ärzte können dann auf die Befunde der jeweils kooperierenden Einrichtung zugreifen und ihre Patienten auch elektronisch zum stationären Aufenthalt anmelden. Weitere Beispiele gibt es am Stand von ICW InterComponentWare (Halle 15/E48) mit der Gesundheitsakte „LifeSensor“ und dem „Professional Exchange Server“ zu sehen, die für Ärztenetze, integrierte Versorgungsmodelle und Gesundheitsregionen geeignet sind. Das Universitätsklinikum Heidelberg und seine Partnerkliniken der Gesundheitszentren Rhein-Neckar nutzen diese Technologie, um über eine einrichtungsübergreifende EPA allen an der Behandlung beteiligten Ärzten eine einheitliche Sicht auf die medizinische Dokumentation ihrer gemeinsamen Patienten zu ermöglichen. Als Neuentwicklung stellt darüber hinaus die CompuGROUP „Cordoba“ vor, eine zentrale serverbasierte EPA für Ärzte in Versorgungsnetzen.
Fallbezogene Kommunikation
Auch durch die elektronische Fallakte (eFA) kommt zunehmend Bewegung in die einrichtungs- und sektorübergreifende Kommunikation. Die vom Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft und privater Klinikketten entwickelte eFA soll als Standard für den interoperablen Austausch sämtlicher Daten zu einem Behandlungsfall zwischen den beteiligten Ärzten etabliert werden. Sie wird derzeit in zehn Kliniken, darunter in Häusern der privaten Klinikbetreiber Rhön und Asklepios, sowie in regionalen Gesundheitsnetzen erprobt. Auch am Universitätsklinikum Aachen ist ein eFA-Projekt im Rahmen eines einrichtungsübergreifenden Behandlungsablaufs in der Kardiologie/Herzchirurgie gestartet, an dem als Indus-triepartner unter anderem die Firma iSOFT mit ihrer eFA-Lösung beteiligt ist (Halle 15/C32). Ein weiteres Produktbeispiel ist „Galileo“ von GMD (Halle 15/A42). Die eFA soll als Mehrwertdienst an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur der eGK angebunden werden. Die Fallakten selbst werden dabei dezentral bei den Krankenhäusern vorgehalten, die untereinander vernetzt sind. Die von der gematik spezifizierte Infrastruktur würde damit auch niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern, die selbst keine Fallakten anbieten, ermöglichen, auf Fallakten zuzugreifen.
IT-Unterstützung für neue Versorgungsformen
Neue Versorgungsformen, wie zum Beispiel MVZ oder Teilgemeinschaftspraxen, sind ohne IT-Unterstützung nicht möglich. Bei Teilgemeinschaftspraxen beispielsweise bleiben die Ärzte jeweils räumlich getrennt in einer eigenen Praxis tätig, können aber über die Gemeinschaft ihr Angebot erweitern. Patienten werden zur Weiterbehandlung an den Kollegen verwiesen, ein externes Abrechnungsbüro erstellt eine gemeinsame Rechnung der Leistungen der Teilgemeinschaftspraxis und teilt das Honorar unter den Ärzten auf. Mit der webbasierten Software „tgpeasy“ der Privatärztlichen Verrechnungsstelle (PVS) Südwest erledigen die beteiligten Ärzte die erforderliche Dokumentation online, und die PVS erstellt aus den Daten die Rechnung. Die Installation einer zusätzlichen Software ist nicht erforderlich, es fallen nur die Kosten für die PVS-Abrechnung an (Halle 15/A05).
Das „smartLABgenie“ der Heidelberger-Medical- Marketing (Halle 3/K56) ist ein kleines Blutzuckermessgerät, das mit einer Bluetooth-Schnittstelle arbeitet. Es überträgt die gemessenen Werte auf jeden PC oder jedes Handy mit entsprechender Funkschnittstelle. Das Gerät „Global“ als Produktvariante wird direkt per Klettverschluss an ein Handy befestigt. Es übermittelt die Daten via GPRS an einen Server. Dort können die verschlüsselten Werte automatisiert in eine elektronische Patientenakte integriert werden.
Das „smartLABgenie“ der Heidelberger-Medical- Marketing (Halle 3/K56) ist ein kleines Blutzuckermessgerät, das mit einer Bluetooth-Schnittstelle arbeitet. Es überträgt die gemessenen Werte auf jeden PC oder jedes Handy mit entsprechender Funkschnittstelle. Das Gerät „Global“ als Produktvariante wird direkt per Klettverschluss an ein Handy befestigt. Es übermittelt die Daten via GPRS an einen Server. Dort können die verschlüsselten Werte automatisiert in eine elektronische Patientenakte integriert werden.
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Auch Netze zur integrierten Versorgung stellen neue Anforderungen an die EDV-Systeme, um die Ärzte bei der Einschreibung der Patienten in die Versorgungsprogramme und bei der Dokumentation zu unterstützen. Hierfür haben einige Softwarehäuser inzwischen Lösungen entwickelt, so etwa die CompuGROUP mit „IV-Assist“. Mit dem Programm können Nutzer von Praxissystemen des Konzerns Patienten direkt aus ihrer Praxis-EDV heraus in Hausarztverträge einschreiben und auch die entsprechenden Abrechnungsformulare ausfüllen (siehe etwa MEDISTAR, Halle 15/C8). Die ICW (InterComponentWare) präsentiert die Software „Hausarzt+“, die gemeinsam mit der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft des Hausärzteverbandes entwickelt wurde (Halle 15/E48).
Für die Organisation MVZ und von Großpraxen ist eine gut durchdachte IT-Struktur wesentlich: Wer darf welche Daten sehen, dokumentieren, ändern oder löschen? Die zentrale Benutzerverwaltung in der Praxissoftware MEDISTAR (Halle 15/C8, 18) regelt den Datenzugriff innerhalb einer Praxis oder eines MVZ. Zusätzlich zur Vergabe von Funktionsrechten, wie Terminvergabe, KV-Abrechnung und Statistiken, bietet der „Zugriffsrechte-Manager“ die Möglichkeit zur Differenzierung zwischen Lese- und Schreibrechten für unterschiedliche Zeilen in den medizinischen Daten an.
Unterstützung beim Qualitätsmanagement
Ärzte sind seit einiger Zeit zum Qualitätsmanagement (QM) verpflichtet. Fachlichen Rat hierzu erhalten sie beispielsweise am Stand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) von Mitarbeitern der Abteilung Qualitätsmanagement, die das Qualitätsmanagementprogramm „QEP – Qualität und Entwicklung in Praxen“ vorstellen (Halle 16/A21). Die KBV hat QEP zusammen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen speziell für Praxen im niedergelassenen Bereich entwickelt. Bei der praktischen Umsetzung von Qualitätsmanagement und dem damit verbundenen Dokumentationsaufwand kann Software sehr nützlich sein. MCS präsentiert das Qualitätsmanagementmodul „QmedXX“, das auch unabhängig von der Praxisverwaltungssoftware MCS-ISYNET läuft (Halle 15/G17, 18). Auch andere Anbieter von Praxis-EDV-Systemen bieten elektronische QM-Funktionen an. Die CompuGROUP etwa stellt „QM-Assist“ vor, ein Modul, das mit den QM-Programmen ISO, QEP und KPQM kompatibel ist. Das Modul ist außerdem mit sämtlichen EDV-Systemen der Gruppe kompatibel und arbeitet auch als Stand-alone-Lösung.
Die KBV zeigt darüber hinaus die elektronische Dokumentation im Rahmen von Disease-Management-Programmen (eDMP). Ab dem 1. April 2008 dürfen Vertragsärzte DMP nur noch elektronisch erfassen. Der Arzt nutzt dabei einen indikationsübergreifenden Datensatz, den er sowohl für das DMP Diabetes mellitus Typ I und Typ II, koronare Herzkreislauferkrankungen, Asthma bronchiale und chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen einsetzten kann.
Telemedizin in der ärztlichen Routine
Mit der Informations- und Kommunikationstechnologie kann die medizinische Versorgung auch in abgelegeneren Regionen sichergestellt werden, etwa durch den Einsatz von Telediagnostik. Eine Vorreiterrolle in diesem Bereich spielt der Freistaat Bayern, der mit einem eigenen Stand vertreten ist (Halle 3/E83). So sind im bayerischen TEMPiS-Netz die Schlaganfallzentren an der Universität Regensburg und im Klinikum München Harlaching über eine DSL-Videoverbindung mit 14 regionalen Krankenhäusern vernetzt. Wird in einem der regionalen Häuser ein Schlaganfallpatient aufgenommen, können die Ärzte per Videoverbindung nach Regensburg oder München Expertenrat einholen. Ein ähnliches Projekt hat das Deutsche Herzzentrum München für herzkranke Kinder auf der Basis der bayerischen Telemedizinplattform TempoBy gestartet. Die Münchener Kinderkardiologen werden dabei per DSL-Leitung mit neun Kreiskrankenhäusern in Südbayern und Österreich verbunden. Beteiligt an TempoBy ist unter anderem Siemens (Halle 10/A18).
Tablet-PCs finden zunehmend Verbreitung im Gesundheitswesen. Der hier abgebildete „Mobile Clinical Assistant“, eine gemeinsame Entwicklung von Motion Computing und Intel (Halle 15/G20), ist desinfizierbar und ultramobil. Foto: Motion Computing
Tablet-PCs finden zunehmend Verbreitung im Gesundheitswesen. Der hier abgebildete „Mobile Clinical Assistant“, eine gemeinsame Entwicklung von Motion Computing und Intel (Halle 15/G20), ist desinfizierbar und ultramobil. Foto: Motion Computing
Die Technik bietet auch für niedergelassene Ärzte Einsatzmöglichkeiten. Ein Beispiel dafür ist das schottische Screeningprogramm zur diabetischen Retinopathie, mit dem die Erkrankung früh erkannt und verhindert werden soll, dass die Betroffenen erblinden. Über ein landesweit installiertes Netz von Kameras bei Allgemeinärzten, Optikern und in mobilen Diagnosefahrzeugen werden Digitalfotos des Augenhintergrunds erstellt, auf Rechnern zwischengespeichert und dann von Augenärzten befundet. Technische Grundlage ist die Siemens-Software „Soarian Integrated Care“.
Auf kabelfreie Übertragung medizinischer Daten setzt die Systeminnovation „CareLink“ von Medtronic (Halle/B34). Die Technologie ermöglicht die Überwachung von Patienten mit implantierten Herzgeräten: Beim Auftreten eines lebensbedrohlichen Krankheitszustandes werden automatisiert Patienten- und Gerätedaten an den behandelnden Arzt übermittelt. Dadurch wird eine verzögerungsfreie Fernüberwachung von Patienten mit Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen ermöglicht. Der Arzt wird wahlweise per E-Mail, SMS oder Pager informiert, wenn neue Daten zu einem Patienten vorliegen. Heike E. Krüger-Brand


MEDICA 2007 auf einen Blick

Informationen: Die internationale Fachmesse und Kongressveranstaltung findet vom 14. bis 17. November 2007 in Düsseldorf statt. Rund 4 300 Aussteller aus rund 65 Nationen präsentieren Systeme und Lösungen aus dem Medizintechnikbereich und der Informations- und Kommunikationstechnologie für das Gesundheitswesen. Vom 14. bis 16. November wird auch die COMPAMED (Internationale Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizinischen Fertigung) veranstaltet.
Internet: www.medica.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr, Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Eintrittspreise: Tageskarte für die Fachmesse und den Kongress 29 Euro, Dauerkarte 72 Euro (Karten im Online-Kauf sind preiswerter)



Foto: MEDICA
Foto: MEDICA
MEDICA Media
Die Sonderschau informiert über telemedizinische Anwendungen der medizinischen IT (mit IT-Schwerpunkt in Halle 15) und gibt einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen der Telematik im Gesundheitswesen. Schwerpunkte: Gesundheitskarte www.medicamedia.de/wegweiser_egk.html, Telemedizin, neue Medien
- 14. November: Gesundheitskarte, Heil- und Berufsausweise, Versorgungsforschung, unter anderem Podiumsdiskussion mit Dr. med. Franz-Joseph Bartmann, Vorsitzender des Ausschusses Telematik bei der Bundes­ärzte­kammer
- 15. November: Telediagnostik: Ultraschall, Genanalyse, Bildverarbeitung und Endoskopie; Perspektiven der Fortbildung von niedergelassenen Ärzten
- 16. November: Workshop „Arzt und Telemedizin in einer globalisierten Welt“
- 17. November: Diskussionen und Demonstrationen zu Wissens- und Technologietransfer sowie zur Telediagnostik

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