POLITIK

Kinderhospizverein

Dtsch Arztebl 2007; 104(46): A-3152 / B-2773 / C-2675

Klinkhammer, Gisela

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LNSLNS „Leben mit Grenzen“ – Das zweite Forum des Deutschen Kinderhospizvereins Anfang November in Köln
Die Kinderhospizarbeit hat sich in den vergangenen Jahren stetig etabliert. Einen großen Anteil daran hat die Arbeit des Deutschen Kinderhospizvereins, der im Jahr 1990 von sechs betroffenen Familien gegründet worden ist. Ihr Ziel war es, die englische Hospizidee nach Deutschland zu tragen. Nachdem 1998 das erste deutsche Kinderhospiz in Olpe eröffnet worden war, nahm 2004 der erste ambulante Kinderhospizdienst seine Arbeit auf. Im November 2007 gibt es bereits acht stationäre Hospize sowie 53 ambulante Dienste, davon 15 in Trägerschaft des Kinderhospizvereins.
Aufgaben des Deutschen Kinderhospizvereins sind, wie dessen Vorsitzende Margret Hartkopf dem Deutschen Ärzteblatt beim zweiten Forum des Vereins in Köln berichtete, die Unterstützung und Förderung der Familien. Schwerpunkt ist inzwischen die ambulante Hospizarbeit. Während es bei der pädiatrischen Palliativbetreuung vorwiegend um Schmerztherapie am Lebensende oder in bestimmten Lebensphasen geht, unterstützen die ehrenamtlichen, geschulten Kinderhospizhelferinnen die Familien von schwerstkranken, mehrfachbehinderten Kindern beispielsweise im Alltag, aber auch mit Gesprächsangeboten.
Das Forum in Köln, diente nach Angaben von Edith Dorste, Leiterin der im Jahr 2005 gegründeten Kinderhospizakademie, vor allem dem Austausch von Eltern und hauptamtlichen Helfern. Kli

Weitere Informationen:
www.deutscher-kinderhospizverein.de
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