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Christian Ruf. Foto: privat
Christian Ruf. Foto: privat
Heinz-Gerngroß-Förderpreis – verliehen von der Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V., Dotation: 1 500 Euro, an Oberstabsarzt Dr. med. Christian Ruf, Institut für Radiobiologie der Bundeswehr, München, für seine Arbeit „Genexpression – Neue Hodentumormarker im peripheren Vollblut“.
Gründerwettbewerb – Mit Multimedia erfolgreich starten – verliehen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dotation: insgesamt 25 000 Euro. Einer von fünf Hauptpreisträgern ist Dr. Friedrich Köhler, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Kardiologie und Angiologie, Campus Mitte der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Er wurde für sein Konzept zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronischer Herzschwäche ausgezeichnet.
Werner-Creutzfeldt-Forschungsstipendium – verliehen im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Dotation: 25 000 Euro, gestiftet von der Firma AstraZeneca Deutschland, an Dr. Karsten-Heinrich Weylandt, Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie und Hepatologie, Campus Virchow-Klinikum, Charité-Universitätsmedizin Berlin. Weylandt wird für Forschungsprojekte über die Wirkung entzündungshemmender Arzneimittel gefördert.
Tönissteiner-Medienpreis – verliehen von der Fachklinik Tönisstein für herausragende redaktionelle Beiträge zum Thema Burn-out. Ausgezeichnet in der Kategorie nationale Berichterstattung wurde Frank Gerbert, Redakteur des Nachrichtenmagazins „Focus“. Er wurde für seinen Beitrag „Das erschöpfte Ich“ geehrt, der im Dezember 2006 als Titelgeschichte im „Focus“ erschienen ist. In der Kategorie regionale Berichterstattung wurde die freie Journalistin Frauke Kleist für ihren Beitrag „Burn-out – wenn Stress in völliger Erschöpfung endet“ ausgezeichnet.
DDL Laser-Innovationspreis – verliehen im Rahmen der 16. Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft e.V. (DDL) an Prof. Dr. Alina Fratila für ihre Arbeit „Laser-Assisted Blepharoplasty“. Der Preis war mit 3 000 Euro dotiert. EB

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