ArchivDeutsches Ärzteblatt49/2007Forschungskonzepte in den operativen Fächern: Karriereperspektiven dringend notwendig

THEMEN DER ZEIT

Forschungskonzepte in den operativen Fächern: Karriereperspektiven dringend notwendig

Dtsch Arztebl 2007; 104(49): A-3385 / B-2976 / C-2872

Spiegel, Hans-Ullrich; Palmes, Daniel

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Zeichnung:Martin Langer
Zeichnung:Martin Langer
Gestiegene Anforderungen in der Patientenversorgung und Lehre haben dazu geführt, dass die chirurgische Forschung vernachlässigt wird. Ärztinnen und Ärzten sollte es ermöglicht werden, sich auf jeweils einen der Bereiche zu konzentrieren.

Publikations- und Zitationsanalysen haben ebenso wie Evidenzhierarchien für klinische Studien den wissenschaftlichen Erfolg messbar gemacht. Die klinische Forschung in Deutschland schneidet derzeit im internationalen Vergleich nur unbefriedigend ab (2, 3, 4). Niedrig ist vor allem der Leistungsstand der chirurgischen Forschung, wie ein Vergleich zwischen chirurgischen und internistischen Kliniken an den medizinischen Fakultäten in Nordrhein-Westfalen zeigt. Zum einen fällt die Forschungsförderung geringer aus: So standen den chirurgischen Kliniken im Jahr 2004 mit gut acht Millionen Euro rund ein Drittel weniger Mittel für Forschung und Lehre zur Verfügung als den internistischen Kliniken, die knapp 11,4 Millionen Euro erhielten. An Drittmitteln konnten die chirurgischen Kliniken zwischen 2002 und 2004 rund 367 000 Euro einwerben, während es bei den internistischen Kliniken fast 2,2 Millionen Euro waren (5). Zum anderen fiel der wissenschaftliche Output der chirurgischen Kliniken signifikant geringer aus als der der internistischen Kliniken: Von 2001 bis 2005 erreichten die chirurgischen Kliniken mit 386 nur knapp ein Drittel der Impactfaktoren der internistischen Kliniken, die auf 1 365 kamen (5). Auch die Anzahl der Publikationen und die Zitierhäufigkeit fiel deutlich geringer aus, wie ein Vergleich von drei repräsentativen Universitätsklinika in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum von 1999 bis 2003 zeigt (6) (Grafiken 1 und 2). Dabei ist die chirurgische Forschung eine der reizvollsten Medizinwissenschaften mit einem breiten Methodenspektrum, das von der Grundlagenforschung über die krankheitsbezogene bis hin zur patientenorientierten Forschung reicht (1).
Die Ursachen des geringen Leistungsstands der chirurgischen Forschung sind vielschichtig. Sie liegen bereits in der wissenschaftlichen Ausbildung begründet. Diese ist nicht Bestandteil des Medizinstudiums, sondern findet überwiegend im Rahmen der Dissertation statt, an der die Studierenden in der Regel studienbegleitend arbeiten. Gemessen am Zeitaufwand, der eher Diplomarbeiten in naturwissenschaftlichen Fächern entspricht, und an den daraus entstehenden wissenschaftlichen Publikationen, erreichen medizinische Dissertationen häufig nicht das wissenschaftliche Niveau von denen in naturwissenschaftlichen Fächern (7). Viele medizinische Doktorarbeiten werden unzureichend betreut, weshalb der wissenschaftliche Lerneffekt zweifelhaft ist (8). Durch die Doppelbelastung während des Studiums und häufig unattraktive Arbeitsbedingungen während der Anfertigung der Doktorarbeit entscheiden sich viele talentierte Studierende gegen eine wissenschaftliche Karriere.
Nach dem Eintritt in die Klinik ist die wissenschaftliche Aus- oder Weiterbildung häufig der Eigeninitiative der wissenschaftlich Interessierten überlassen, denn die wenigsten akademischen Lehrer haben angesichts der umfangreichen Aufgaben in der Patientenversorgung, der Verwaltung und Lehre ausreichend Zeit für die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der klinischen Forschung (9). Die Folge sind häufig falsch konzipierte, klinisch nicht relevante und zum Teil falsch ausgewertete Studien mit geringem oder keinem Innovationstransfer in die Klinik.
Trotz der in vielen Universitätskliniken vorhandenen Forschungsflächen mit zum Teil wissenschaftlicher Grundausstattung ist die wissenschaftliche Arbeit häufig noch personenabhängig und wenig institutionalisiert. Weil hauptamtliche Forschungsleiter und wissenschaftliches Stammpersonal fehlen, können die Rahmenbedingungen für eine effektive wissenschaftliche Arbeit oft nicht aufrechterhalten werden. So scheitern Projekte beispielsweise daran, dass personenbezogene Lizenzen oder geeignete Räumlichkeiten nicht vorhanden sind.
Damit das Wissen um komplexe wissenschaftliche Methoden in einer Klinik langfristig verfügbar ist, sollte vorzugsweise wissenschaftliches Stammpersonal, wie Naturwissenschaftler oder medizinisch-technische Assistenten, diese erlernen. Häufig gehen jedoch viele methodische Kenntnisse verloren, wenn ein Doktorand oder klinischer Wissenschaftler die Abteilung wechselt oder seinen Tätigkeitsschwerpunkt verlagert. Darüber hinaus ist eine kontinuierliche Projektfinanzierung durch einen hauptamtlichen Laborleiter die Ausnahme.
Erfolgreiche, international konkurrenzfähige experimentelle und klinische Forschung kann heutzutage vor allem in operativen Fächern nur dann geleistet werden, wenn Ärztinnen und Ärzte von ihrer klinischen Tätigkeit freigestellt werden. Dabei sollte gerade in der Chirurgie die klinische und operative Weiterbildung nicht auf Kosten der wissenschaftlichen Tätigkeit vernachlässigt werden, um sich eine klinische Laufbahn nicht frühzeitig zu verbauen.
Vielen chirurgischen Universitätskliniken fehlt jedoch häufig ein Weiterbildungskonzept, das die klinische und wissenschaftliche Tätigkeit gleichermaßen berücksichtigt. Kurz befristete Arbeitsverträge erschweren die Planbarkeit von Projekten. Fest eingerichtete wissenschaftliche Rotationsstellen sind eine Ausnahme, unter anderem weil klinisches und Forschungspersonal in den Stellenplänen häufig noch nicht getrennt ausgewiesen werden. Viele Kliniker verstehen die wissenschaftliche Tätigkeit noch immer als Freizeitbeschäftigung und stufen die Patientenversorgung als vorrangig ein. Auch im klinischen Weiterbildungskonzept findet sie keinerlei Berücksichtigung (4, 9).
Im klinischen Alltag ist die Freistellung von Mitarbeitern für die wissenschaftliche Arbeit häufig unbequem und mit bürokratischen Unannehmlichkeiten verbunden. Trotz ihrer Freistellung werden die Mitarbeiter häufig noch in die Nacht- und Wochenenddienste, in die klinische Routine und den Studierendenunterricht eingebunden. Eine Verlängerung der Forschungszeit wird häufig nicht genehmigt. Hierdurch können Projekte unter Umständen erst mit jahrelanger Verspätung abgeschlossen werden. Deshalb ziehen es viele Nachwuchswissenschaftler vor, für ihre wissenschaftliche Tätigkeit in ein ausländisches Labor zu gehen, um dort „ungestörter“ forschen zu können. Dieser „brain drain“ wird nach der Rückkehr in die Klinik selten kompensiert, denn in der Regel ist es unmöglich, neben der klinischen die wissenschaftliche Arbeit fortzuführen, eine Arbeitsgruppe aufzubauen und neue Methoden zu etablieren.
Die Freistellung für das wissenschaftliche Arbeiten wird in Zukunft nicht mehr über klinische Mittel finanziert werden, deshalb sind öffentliche Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Chirurgie eine wesentliche Voraussetzung für die Forschungstätigkeit. Doch die Förderprogramme sind wenig transparent. Die Forschungsinteressierten müssen viel Eigeninitiative aufbringen, um geeignete Programme zu entdecken und sich zu bewerben. Wird der Förderantrag bewilligt, treten zusätzliche Probleme auf, wie zum Beispiel die Beurlaubung von der klinischen Tätigkeit oder mögliche Stellensperren. Darüber hinaus wird eine Forschungstätigkeit in der Regel nicht auf die chirurgische Weiterbildungszeit angerechnet und ist nach Einführung des Tarifvertrags für Ärzte schlechter bezahlt als die klinische Tätigkeit. In vielen Förderprogrammen sind die Möglichkeiten einer stadiengerechten, personenbezogenen Förderung eingeschränkt und altersbegrenzt (4, 10). Neue Ansätze, wie zum Beispiel fakultätsinterne Rotationsstellen, die Einrichtung von Juniorprofessuren und PhD-Programmen, werden nicht an allen medizinischen Fakultäten verwirklicht.
Die Karrieremöglichkeiten für primär forschungsorientierte Mitarbeiter an chirurgischen Universitätskliniken sind derzeit deutlich eingeschränkt, denn viele Förderprogramme sind an Altersbegrenzungen gebunden und viele Beschäftigungsverträge befristet (2, 4, 1012). Darüber hinaus müssen akademische Chirurgen mit erheblichen Gehaltseinbußen rechnen. Die Folge ist, dass sich viele wieder zunehmend klinisch orientieren und damit der Forschung verloren gehen. Eine reguläre Oberarzttätigkeit, selbst W-2-Professuren in der Chirurgie bieten nur wenig Freiraum für wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem stellt die Habilitation ein attraktives Kriterium für die Besetzung einer Chefarztposition dar, mit der Folge, dass nur rund ein Siebtel der habilitierten Kliniker an der Universität bleiben (4).
Um dieses Problem zu lösen, bedarf es neuer Forschungskonzepte. Die wissenschaftliche Qualifizierung des akademischen Chirurgen beginnt bereits während des Studiums, das modular aufgebaut und mit der Option eines Forschungssemesters neu strukturiert werden sollte (2, 4, 10, 11). Förderprogramme müssen bereits Medizinstudierenden angeboten werden. Wie in den naturwissenschaftlichen Fakultäten sollte eine medizinische Dissertation nicht mehr studienbegleitend, sondern im Anschluss an das Studium verfasst werden. Die Tätigkeit sollte bezahlt werden und Bestandteil der Weiterbildung sein.
In der Klinik sollte ein festes Stellenkontingent für wissenschaftliche Mitarbeiter verfügbar sein und im Rotationsverfahren besetzt werden. Gleichzeitig erfolgt die klinische Ausbildung nach einem transparenten, fest vorgegebenen Curriculum. Das erleichtert im Fall einer wissenschaftlichen Rotation die Reintegration in die Klinik, macht die Weiterbildung planbar und stellt eine angemessene wissenschaftliche Ausbildung sicher.
Förderprogramme und Finanzierungsmöglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs müssen transparenter angeboten werden. Darüber hinaus sollten in erster Linie Wissenschaftler statt Projekte gefördert werden, insbesondere der sogenannte akademische Mittelbau. Hierzu müssen Altersgrenzen in Förderprogrammen abgeschafft und durch stadiengerechte Förderprogramme mit leistungsbezogener Bezahlung ersetzt werden (11).
Eine Institutionalisierung der Forschung kann deren Rahmenbedingungen verbessern. Den Nachwuchswissenschaftlern stehen dann die notwendigen Räumlichkeiten, die Ausstattung sowie wissenschaftliches und nicht wissenschaftliches Personal zur Verfügung. Die wissenschaftliche Ausbildung erfolgt unter der Supervision eines Forschungsleiters. Darüber hinaus sollten Kooperationen innerhalb der Fakultät ebenso ausgebaut werden wie die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten oder Institutionen der Grundlagenforschung.
Differenzierung im Beruf
Des Weiteren erleichtert eine schwerpunktmäßige Zuteilung der klinischen, wissenschaftlichen und Lehraufgaben die Karriereplanung für akademische Chirurgen. Die Haupttätigkeit des klinischen Chirurgen besteht in der täglichen Patientenversorgung und der klinischen Ausbildung der Mitarbeiter. Er koordiniert den klinischen Alltag und ist für das Patienten-, OP- und Komplikationsmanagement verantwortlich. Durch sein klinisches Wissen und operatives Können trägt er wesentlich zum Ruf der Klinik bei. Seine wissenschaftliche Tätigkeit beschränkt sich auf klinische Fortbildungsveranstaltungen und Operations-Workshops für Kollegen.
Der „klinische Forscher“ in der Chirurgie hat sich neben der Patientenversorgung auf die Durchführung von klinischen Studien spezialisiert. Er besitzt die entsprechenden methodischen, statistischen und epidemiologischen Kenntnisse und hat Kontakte zu Studienzentren. In der Klinik koordiniert er alle Studien unter der Mithilfe von sogenannten Study Nurses. Er ist für das Einwerben von Drittmitteln verantwortlich und bildet Mitarbeiter in der Durchführung von klinischen Studien aus.
Der „chirurgische Lehrer“ ist der Hauptverantwortliche für die Ausbildung der Studierenden, das heißt, er koordiniert die Vorlesungen, Seminare, Praktika und Prüfungen der Studierenden in der Chirurgie und ist für die Drittmitteleinwerbung in diesem Bereich verantwortlich. Als „Bindeglied“ zwischen Studierenden und Klinikern spielt er eine Schlüsselrolle in der Rekrutierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Der „chirurgische Forscher“ ist der Grundlagenwissenschaftler unter den akademischen Chirurgen. Nach entsprechender klinischer und wissenschaftlicher Qualifikation (Facharzt und Habilitation) besteht seine primäre Aufgabe darin, eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe aufzubauen sowie seine Projekte und gegebenenfalls seine eigene Stelle über Drittmittel zu finanzieren. Für die aufwendige wissenschaftliche Tätigkeit ist eine Freistellung von der klinischen Routinearbeit notwendig. Trotzdem sollte der chirurgische Forscher in Teilbereichen, zum Beispiel in Spezialsprechstunden, klinisch tätig bleiben, um Anregungen aus dem Alltag zu bekommen. Er ist verantwortlich für die wissenschaftliche Ausbildung des Nachwuchses und als Mentor an der Konzeption, Durchführung und Auswertung ihrer Projekte beteiligt. Er unterhält Beziehungen zu anderen Forschungseinrichtungen; er richtet regelmäßig wissenschaftliche Kongresse und Workshops aus.
Fazit für die Praxis
Die medizinischen Fakultäten können die entsprechenden Rahmenbedingungen beziehungsweise Modellstudiengänge mit integrierter wissenschaftlicher Ausbildung sowie wissenschaftliche Rotationsstellen anbieten. Die Ärztekammern können eine wissenschaftliche Tätigkeit in der Chirurgie in der Weiter­bildungs­ordnung verankern, sodass dadurch keine Verzögerungen bei der Facharztweiterbildung entstehen. Hier sind die jeweiligen Klinikleiter gefordert, ihren Mitarbeitern in Weiterbildung ein transparentes klinisches Ausbildungskonzept mit adäquater Berücksichtigung der wissenschaftlichen Tätigkeit anzubieten. Schließlich ist es auch Aufgabe eines jeden Hochschullehrers, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

zZitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2007; 104(49): A 3385–8

Anschrift der Verfasser
Dipl.-Ing. Prof. Dr. med. Hans-Ullrich Spiegel
Dr. med. Daniel Palmes
Abteilung Chirurgische Forschung
Klinik und Poliklinik für Allgemeine Chirurgie
Universitätsklinikum Münster, 48129 Münster
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1.
Krukemeyer MG, Spiegel HU: Chirurgische Forschung. Stuttgart: Thieme Verlag 2006.
2.
Neumann M, Spiegel HU: Chirurgische Forschung in Deutschland. Heidelberg: Kaden Verlag 2006.
3.
Deutsche Forschungsgemeinschaft: Klinische Forschung: Denkschrift. Weinheim: Wiley-VCH Verlag 1999.
4.
Wissenschaftsrat: Empfehlungen zu forschungs- und lehrförderlichen Strukturen in der Universitätsmedizin. Januar 2004 (Drs. 5912/04).
5.
Dichgans J et al.: Hochschulmedizin in Nordrhein-Westfalen. Analysen, Bewertungen und Empfehlungen. Bericht der Expertenkommission Hochschulmedizin 2006.
6.
Dekanat der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster: Bibliometrische Analyse NRW – Vergleich Evaluationszeitraum 1999–2003. 8. Dekanats-Newsletter vom 21. 4. 2005, WWU Münster.
7.
Weihrauch M, Strate J, Pabst R: The medical dissertation – no definitive model. Results of a survey about obtaining a doctorate contradict frequently stated opinions. Dtsch Med Wochenschr 2003; 128: 2583–7. MEDLINE
8.
Schmidt D: Die Doktorarbeit im Visier – Titel zwischen Traum und Trauma. Via Medici 2003; 4: 16–20.
9.
Neugebauer EAM, Mutschler W, Claes L: Von der Idee zur Publikation. Stuttgart: Thieme 2004.
10.
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Hochschulmedizin: Positionspapier der Arbeitsgruppe Nachwuchsförderung des Wissenschaftlichen Ausschusses des Gesundheitsforschungsrates, Mai 2004.
11.
ACRC (Arbeitskreis der Sprecher der Interdisziplinären Zentren für Klinische Forschung): Zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizinischen Forschung, Münster, Oktober 2003.
12.
Positionspapier der DGIM: Karriereoptionen primär forschungsorientierter Mitarbeiter an Universitätskliniken. Internist 2004, 45: M254–9.
1. Krukemeyer MG, Spiegel HU: Chirurgische Forschung. Stuttgart: Thieme Verlag 2006.
2. Neumann M, Spiegel HU: Chirurgische Forschung in Deutschland. Heidelberg: Kaden Verlag 2006.
3. Deutsche Forschungsgemeinschaft: Klinische Forschung: Denkschrift. Weinheim: Wiley-VCH Verlag 1999.
4. Wissenschaftsrat: Empfehlungen zu forschungs- und lehrförderlichen Strukturen in der Universitätsmedizin. Januar 2004 (Drs. 5912/04).
5. Dichgans J et al.: Hochschulmedizin in Nordrhein-Westfalen. Analysen, Bewertungen und Empfehlungen. Bericht der Expertenkommission Hochschulmedizin 2006.
6. Dekanat der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster: Bibliometrische Analyse NRW – Vergleich Evaluationszeitraum 1999–2003. 8. Dekanats-Newsletter vom 21. 4. 2005, WWU Münster.
7. Weihrauch M, Strate J, Pabst R: The medical dissertation – no definitive model. Results of a survey about obtaining a doctorate contradict frequently stated opinions. Dtsch Med Wochenschr 2003; 128: 2583–7. MEDLINE
8. Schmidt D: Die Doktorarbeit im Visier – Titel zwischen Traum und Trauma. Via Medici 2003; 4: 16–20.
9. Neugebauer EAM, Mutschler W, Claes L: Von der Idee zur Publikation. Stuttgart: Thieme 2004.
10. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Hochschulmedizin: Positionspapier der Arbeitsgruppe Nachwuchsförderung des Wissenschaftlichen Ausschusses des Gesundheitsforschungsrates, Mai 2004.
11. ACRC (Arbeitskreis der Sprecher der Interdisziplinären Zentren für Klinische Forschung): Zur Förderung des Wissenschaftlichen Nachwuchses in der Medizinischen Forschung, Münster, Oktober 2003.
12. Positionspapier der DGIM: Karriereoptionen primär forschungsorientierter Mitarbeiter an Universitätskliniken. Internist 2004, 45: M254–9.

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