PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(49): A-3422 / B-3011 / C-2907

EB

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LNSLNS MSD-Stipendium Arthrose/Arthritis – verliehen im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Dotation: 10 000 Euro, gestiftet von der Firma MSD SHARP & DOHME GMBH, Haar, an Dr. med. Cornelia Spies, Berlin. Spies erhält das Stipendium für einen Aufenthalt an einem Forschungsinstitut in Sydney. Dort wird sie bestimmte Methoden und Techniken erlernen, die sie bei ihrer Forschung zur Funktion endogener Glucocorticoiden verwenden kann.

Andreas Arkudas. Foto: privat
Andreas Arkudas.
Foto: privat
Posterpreis – verliehen im Rahmen des Weltkongresses der Internationalen Konföderation für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie an Dr. med. Andreas Arkudas, Klinik für Plastische- und Handchirurgie am Universitätsklinikum Erlangen. Ausgezeichnet wurde die Arbeit „The anterolateral thigh perforator flap“.

Internationaler Schrauzer-Preis – verliehen von der biosyn Arzneimittel GmbH, Fellbach, für herausragende Arbeiten im Bereich der Selenforschung, Dotation: 5 000 Euro, an Dr. Lutz Schomburg und Dr. Ulrich Schweizer, Charité-Universitätsmedizin Berlin. Sie wurden für ihre Arbeit über die Bedeutung des Spurenelements Selen für eine gesunde körperliche Entwicklung, die Funktion des zentralen Nervensystems und die männliche Fruchtbarkeit ausgezeichnet.

Dr.-Manfred-Plempel-Stipendium – verliehen von der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft, Dotation: 15 000 Euro, an Dr. Claudio Kupfahl, Mikrobiologe am Mannheimer Universitätsklinikum. Er wurde für seine Forschung über Aspergillus fumigatus ausgezeichnet.

Arthur M. Sutherland Award – verliehen von der International Psycho-Oncology Society an Prof. Dr. med. Dr. phil. Uwe Koch-Gromus, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Er wurde für seine langjährige wissenschaftliche und klinische Tätigkeit auf dem Gebiet der Psychoonkologie ausgezeichnet.

Novartis Award for Hypertension Research – verliehen von der American Heart Association in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Pharmakonzern Novartis an den Herz-Kreislauf-Forscher und Nierenspezialisten Prof. Dr. Friedrich C. Luft, Direktor des Experimental and Clinical Research Center, das die Charité-Universitätsmedizin Berlin und das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch gemeinsam aufbauen. Luft wurde für seine Forschungen über die genetischen Ursachen von Bluthochdruck ausgezeichnet.

Nachwuchsförderung „Die Besten für die Urologie“ – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Firma Matritech GmbH an 14 Medizinstudierende: Jacqueline Bergmann, Greifswald; Rebecca Bongers, Münster; Hannes Cash, Mainz; Edlira Duraj, München; Fabian Gärtner, Leipzig; Katharina Hauner, München; Michael Hering, Dresden; Anna Kahrs, Berlin; Judith Knapp, Tübingen; Mario Kramer, Tübingen; Esther Näkel, Hamburg; Julia Scholl, Marburg; Isabella Syring, Bonn; Kersten Wilbrandt, Göttingen. Sie erhielten ein Reisestipendium zum DGU-Kongress nach Berlin.

Robert Loddenkemper, Dagmar Schipanski, Gregory B. Waldis, Sabine Bätzing, Elisabeth Pott (von links). Foto: IFT
Robert Loddenkemper, Dagmar Schipanski, Gregory B. Waldis, Sabine Bätzing, Elisabeth Pott (von links).
Foto: IFT
Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“ – verliehen vom Aktionsbündnis Nichtrauchen, mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der AOK, der Europäischen Kommission, der Deutschen Herzstiftung und der Deutschen Lungenstiftung, an die ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“. Die Fernsehproduktion wurde dafür ausgezeichnet, dass sie bewusst auf rauchende Charaktere verzichtet oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisiert. Bei „Sturm der Liebe“ drehe sich alles um große Emotionen, Macht und Intrigen, jedoch ganz ohne Rauch, hieß es in der Begründung. Die Jury bestand aus Schülern. EB
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