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LNSLNS Die Formulierung, daß Peter Hertel sich auf das Opus Dei "eingeschossen" habe, ist entlarvend für den weiteren Text der Rezension seines Buches über die "Geheimnisse" des Opus Dei, der über Gehässigkeiten und Unterstellungen in einem pseudopsychologischen Kauderwelsch mündet, während eine Auseinandersetzung mit dem spirituellen Anspruch des "Werkes" und dessen Niederschlag in den Texten des II. Vatikanums (Dekret über das Laienapostolat) fehlt. Was Peter Hertel über das Opus Dei verbreitet, ist nicht neu, unter anderem aus WDR und Publikforum bekannt. Ich darf erwähnen, daß in diesem Zusammenhang von "schlampigen Recherchen" in einem "miesen Kampf- und Enthüllungsjournalismus" (B. Streithofen, 1988) gesprochen wurde . . .
Dr. med. Elisabeth Dietze, Käthe-Kollwitz-Straße 7, 47445 Moers

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