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LNSLNS . . . Die "Angleichung an die wirtschaftliche Entwicklung" zeigt sich deutlich in der 30prozentigen Abwertung des Wegegeldes. Diese 30-Prozent-Einbuße begleitet mich aber nicht dauernd auf dem Weg durch diese von Ihnen gepriesene GOÄ-Novellierung, sondern sie steigert sich auf eine 40-Prozent-Einbuße bei einem Check-up.
Die faktische Unmöglichmachung der Gebührenrahmenausschöpfung (nach Studium des Paragraphen 12), die durch nichts gerechtfertigte Gebührenkürzung bei prästationären Leistungen (nach Paragraph 6), die unzureichende Umsetzung von Analogpositionen (der BÄK!), die irrsinnige Ausgrenzung der Schilddrüsen- und Rheuma-Laborparameter aus dem jedem zugänglichen Laborbereich, die Bürokratieauswüchse durch Änderung von Ziffern gipfeln in einer Punkt-Abwertung fast sämtlicher Leistungsbereiche.
Zynisch ist der Hinweis auf die Punktwertanhebung und -steigerung bei Grundleistungen als Rechtfertigung der GOÄ 1996. Dies zeigt sich in der Bewertungsanhebung der Ziffer 1 um 2,77 DM bei gleichzeitiger Bewertungssenkung der Echokardiographie um 172,50 DM! . . . Marion Scherer, Odenwaldstraße 2, 75203 Königsbach-Stein
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