ArchivDeutsches Ärzteblatt PP12/2007Bekanntmachungen: Beschluss des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses über Organisationen, denen ein Stellungnahmerecht vor abschließenden Entscheidungen des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses zur Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgungs-Richtlinie zuerkannt wird Vom 13. September 2007

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Bekanntmachungen: Beschluss des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses über Organisationen, denen ein Stellungnahmerecht vor abschließenden Entscheidungen des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses zur Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgungs-Richtlinie zuerkannt wird Vom 13. September 2007

PP 6, Ausgabe Dezember 2007, Seite 575

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) gemäß § 91 Abs. 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) hat in seiner Sitzung am 13. September 2007 folgenden Beschluss gefasst:

I.1 Gemäß § 32 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (VerfO) erhalten die folgenden Organisationen als maßgebliche Organisationen der Hospizarbeit und der Palliativversorgung nach § 92 Abs. 7 b Satz 1 SGB V Gelegenheit, Stellungnahmen vor abschließenden Entscheidungen des G-BA über die Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Stellungnahmeverfahren abzugeben:
– Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz
– Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
– Bundesverband Kinderhospiz e.V.
– Deutsche Hospiz Stiftung
– Deutscher Kinderhospizverein e.V.
– Deutscher Pflegerat

I.2 Gemäß § 32 VerfO erhalten die folgenden Organisationen als für die Wahrnehmung der Interessen von Pflegediensten maßgebliche Spitzenorganisationen auf Bundesebene nach § 132 a Abs. 1 Satz 1 SGB V Gelegenheit, Stellungnahmen vor abschließenden Entscheidungen des G-BA über die Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Stellungnahmeverfahren abzugeben:

– Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (AWO)
– Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP)
– Arbeitsgemeinschaft Privater Heime e.V. (APH)
– Bundesarbeitsgemeinschaft Hauskrankenpflege e.V. (B.A.H.)
– Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen e.V. (bad e.V.)
– Bundesinitiative Ambulante Psychiatrische Pflege (BAPP) *
– Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpflege (BHK)
– Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa)
– Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe – Bundesverband e.V. (DBfK)
– Deutscher Caritasverband e.V. (Caritas)
– Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.
– Deutsches Rotes Kreuz e.V. (DRK)
– Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. (Diakonie)
– Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e.V. (VDAB)
– Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST)

I.3 Gemäß § 31 Abs. 2 lit. a) der VerfO erhalten die folgenden Organisationen im Einzelfall Gelegenheit, Stellungnahmen vor Entscheidungen des G-BA über die Richtlinie zur Verordnung von spezialisierter ambulanter Palliativversorgung im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Stellungnahmeverfahren abzugeben:

– Arbeitsgemeinschaft der Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkte in Baden-Württemberg (ATO) und Krebsverband Baden-Württemberg e.V. (gemeinsam)
– Berufsverband der Schmerztherapeuten e.V. (BVSD)
– Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)
– Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)
– Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG)
– Deutsche Schmerzgesellschaft (DGSS)
– Deutscher Hausärzteverband e.V.
– Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)
– Gesellschaft für Neuropädiatrie e.V.
– Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V. (GPOH)
– Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie e.V.
– Johannes-Hospiz Münster gGmbH, St. Franziskus-Hospital GmbH und Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft Münster mbH
– Vertragsgemeinschaft „Integrierte optimierte Palliativversorgung im Saarland“

II. Der Beschluss tritt am 13. September 2007 in Kraft.

Siegburg, den 13. September 2007

Gemeinsamer Bundes­aus­schuss
Der Vorsitzende

Hess
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema