ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2007Bundeshaushalt 2008: Mehr Geld für Bildung und Forschung

AKTUELL

Bundeshaushalt 2008: Mehr Geld für Bildung und Forschung

Dtsch Arztebl 2007; 104(50): A-3442 / B-3030 / C-2926

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Der Haushalt 2008 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt auf 9,35 Milliarden Euro – das sind rund 832 Millionen Euro oder nahezu zehn Prozent mehr an Investitionen in Bildung, Ausbildung, Wissenschaft und Forschung als im Vorjahr. Deutschland halte weiter an dem Ziel fest, bis zum Jahr 2010 drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung (FuE) auszugeben, sagte Bun­des­for­schungs­minis­terin Annette Schavan. Der Bund leiste mit der erneuten Steigerung der Ausgaben seinen Beitrag, dass Deutschland im nächsten Jahr bereits 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für FuE ausgeben werde.
Forschungsbereiche, die besonders von dem zusätzlichen Geld profitieren werden, sind die Klimaforschung sowie die Gesundheitsforschung und die Medizintechnik. Für die Lebenswissenschaften einschließlich der Medizintechnik stehen mehr als 400 Millionen Euro zur Verfügung – 13 Prozent mehr als 2007.
Informationen zu den Eckdaten zum Haushalt 2008 sind im Internet unter www.bmbf.de/pub/eckdaten_epl30_2008.pdf abrufbar. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema