ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2007Masern: Zweitimpfung erfolgt zu selten

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Masern: Zweitimpfung erfolgt zu selten

Dtsch Arztebl 2007; 104(51-52): A-3512

Zylka-Menhorn, Vera

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Foto: Keystone
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Viele Kinder sind nach Warnungen der Krankenkassen nicht ausreichend gegen Masern geimpft. Zwar erhalten mehr als 90 Prozent die erste Masernimpfung, aber nur etwa 60 bis 70 Prozent der Kinder aus dem Geburtsjahrgang 2004 die zweite Impfung, wie der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) mitteilte. Die zweite Impfung sei jedoch für einen vollständigen Impfschutz entscheidend.
Impfungen gegen Wundstarrkrampf, Diphtherie und Kinderlähmung seien bei Säuglingen und Kindern dagegen meist selbstverständlich. Der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut zufolge gibt es bei Schulanfängern hohe Durchimpfungsraten. Gegen Wundstarrkrampf seien 98 Prozent der Kinder geimpft, gegen Diphtherie 97 Prozent und gegen Kinderlähmung 96 Prozent, so die BKK. zyl
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