PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2007; 104(51-52): A-3564 / B-3143 / C-3035

EB

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LNSLNS Preis der Fernandez-Cruz-Foundation – verliehen in Madrid durch die spanische Ge­sund­heits­mi­nis­terin an Prof. Dr. Gerd Assmann, Vorsitzender des Vorstands der Assmann-Stiftung für Prävention, Münster. Assmann wurde für die im Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung an der Universität Münster durchgeführte PROCAM-Forschung ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er ebenfalls Anfang Oktober in New York vom Dekan des Weill Cornell Medical College die Goldmedaille der Lorenzini Foundation.
Wissenschaftspreise – verliehen von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft: Der Preis für innovative wissenschaftliche Projekte ging an Dr. Alexa Klettner, Kiel, und Dr. Claudia Priglinger, München. Sie erhielten für ihre experimentellen Forschungsarbeiten je 20 000 Euro. Im Bereich der themenbezogenen Forschungsförderung wurden Dr. Stephan J. Linke, Hamburg, und Dr. Daniel Meller, Essen, geehrt. Sie werden mit jeweils 20 000 Euro gefördert.
Die Chibret Goldmedaille, gestiftet von Chibret Pharmazeutische GmbH, ging an Prof. Dr. Gabriele E. Lang, Ulm. Sie erhielt ein Stipendium in Höhe von 3 000 Euro. Den Promotionspreis des Hermann-Wacker-Fonds erhielt Dr. Florian Moritz Heußen, Köln, Dotation: 1 000 Euro.
Lars Timmermann Foto: MFK
Lars Timmermann Foto: MFK
Forschungs-Förderpreis – verliehen von der Klüh-Stiftung für Innovationen im Bereich seltener Krankheiten, Dotation: 25 000 Euro, an Priv.-Doz.
Dr. Lars Timmermann, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsklinik Köln. Er wurde für das Forschungsprojekt „Neurodegeneration with Brain Iron Accumulation“ (Hallervorden-Spatz-Syndrom) ausgezeichnet.
European Health Forum Award – verliehen für herausragende und richtungsweisende Initiativen im Bereich des Gesundheitswesens vom European Health Forum Gastein an die European Alliance Against Depression (EAAD). Mit einem überzeugenden Aktionsprogramm zur Suizidprävention setzte sich die EAAD, ein europäisches Netzwerk zur Verbesserung der Versorgung depressiv erkrankter Menschen, gegen knapp 30 Bewerbungen aus der gesamten Europäischen Union durch.
Wolff Schmiegel, Präsident der DGVS; Jochen Hampe, Martin Falk, Geschäftsführer der Falk Foundation (von links) Foto: Felix Faller
Wolff Schmiegel, Präsident der DGVS; Jochen Hampe, Martin Falk, Geschäftsführer der Falk Foundation (von links) Foto: Felix Faller
Thannhauser-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS), Dotation: 10 000 Euro, gestiftet von der Falk Foundation e.V., an Dr. med. Jochen Hampe, Kiel. Ihm gelang mit seiner Arbeitsgruppe ein wesentlicher Schritt zur Klärung der genetischen Ursachen von Gallensteinerkrankungen. Er konnte belegen, dass es eine Assoziation zwischen einer Mutation auf dem Gen für den Cholesteroltransporter ABSC5/ABCG8 und der Gallensteinbildung gibt. EB
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