VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 1997; 94(15): A-1010 / B-840 / C-786

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LNSLNS Herbert-Herxheimer-Gedächtnispreis 1996 - verliehen von der Deutschen Ge-sellschaft für Allergie- und Immunitätsforschung, Bochum, gestiftet von der Firma DPC Biermann GmbH, Bad Nauheim, Dotation: 15 000 DM. Zwei erste Preise gingen an: Thomas Werfel, Matthias Hentschel, Alexander Kapp, Harald Renz, Hautklinik der Medizinischen Hochschule Hannover ("Dichotomy of blood and skin-derived interleukin-4 producing allergen specific T-cells and restricted Vb repertoire in nickel mediated contact dermatitis"), sowie an Bernhard F. Gibbs, Jonathan P. Arm, Kumudika Gibson, Tak Lee, Fred L. Pearce, Hautklinik der Medizinischen Hochschule Lübeck ("Isolated human lung mast cells release small amounts of interleukin-4 and tumor necrosis factor-alpha in response to stimulation by anti-IgE and stem cell factor").
Zwei zweite Preise gingen an Joachim Saloga, Alexander H. Enk, Detlef Becker, Mansoor Mohamadzadeh, Stefanie Spieles, Iris Bellinghausen, Donald Y. Leung, Erwin Gelfand, Jürgen Knop, Universitäts-Hautklinik Mainz ("Modulation of contact sen-sitivity responses by bacterial"), sowie an Werner Luttmann, Birgit Knoechel, Martin Foerter, Heinrich Matthys, Johann Christian Virchow jr., Claus Kroegel, Abteilung Pneumologie der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg ("Activation of human eosinophils by interleukin-13. Induction of CD69 surface antigen, its relationship for mRNA expression and promotion of cellular viability").

Merckle-Forschungspreis 1996 - verliehen von der Firma Merckle GmbH, Blaubeuren, Dotation: insgesamt 30 000 DM, an Dr. med. Johannes Waltenberger, Abteilung Innere Medizin II der Universität Ulm, in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Arteriosklerose und der Angiogenese. Waltenberger und seine Arbeitsgruppe haben sich auf die molekulare Analyse von Regulations- und Wachstumsprozessen im Herz-Kreislauf-System spezialisiert. Der Merckle-Forschungspreis ging außerdem an Prof. Dr. med. Karl Schilling, Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, in Anerkennung seiner Arbeiten zur Aufklärung molekularer und biochemischer Mechanismen, die der Entwicklung und Reifung einzelner Nervenzellen des Kleinhirns und deren Verschaltung zu einem funktionsfähigen Ganzen zugrunde liegen.
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