ArchivDeutsches Ärzteblatt15/1997Mitteilungen – Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft AID-Fax-Informationsdienst: Achtung Lebensgefahr! Pillenversand via Internet

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Mitteilungen – Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft AID-Fax-Informationsdienst: Achtung Lebensgefahr! Pillenversand via Internet

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LNSLNS Vor dem unkontrollierten Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln im "Netz der Netze" warnt die AkdÄ in einer Pressemitteilung. Hochpotente Arzneimittel, bei deren unsachgemäßer Anwendung für Patienten schwere gesundheitliche Schäden zu befürchten sind, wie zum Beispiel Isotretinoin, Propranolol, Phenytoin und anabole Steroide, können unter Umgehung einer ärztlichen Verordnung problemlos über Internet bestellt werden. An die Politiker aller Parteien richtet sich der Appell, gerade im Interesse der jungen Menschen, verstärkt über die Risiken der "Internet-Pillen" aufzuklären und international verbindliche Absprachen für ein Verbot des Medikamentenhandels im Internet zu suchen (Dokument-Nr. 1017).
Weiterhin informieren wir Sie über die Substitution von Opiatabhängigen mit Codein und Dihydrocodein (Dokument-Nr. 2017). Mit dem Dokument-Nr. 5010 erhalten Sie eine bewertende Übersicht über die neuen Arzneimittel des Jahres 1996.
Wie bisher können diese und alle weiteren Dokumente als Fax im Rahmen des Fax-on-demand-, das Inhaltsverzeichnis mit einer detaillierten Bedienungsanleitung als Fax-polling-Dokument unter den Telefon/Fax-Nr. 02 21/40 04-5 10 und 5 11 abgerufen werden.
Wie Sie sich den regelmäßigen Bezug der neuerscheinenden AkdÄ-Publikationen "Therapieempfehlungen" und "Arzneiverordnung in der Praxis" (AVP) sichern können, erfahren Sie auf der 3. Umschlagseite dieses Ärzteblattes.
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