ArchivDeutsches Ärzteblatt51-52/2007SOFTWARE: Berechnung von Leistungsprämien

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SOFTWARE: Berechnung von Leistungsprämien

Dtsch Arztebl 2007; 104(51-52): [106]

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LNSLNS Sowohl Einmalzahlungen als auch Teile des bisherigen Gehalts können leistungsabhängig verteilt werden.
Das Beratungsunternehmen medvicon, Hannover, hat eine Software zur leistungsabhängigen Vergütung von Beschäftigten im Gesundheitswesen entwickelt. Leistungsprämien, wie sie die neuen Tarifverträge (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder oder Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) vorsehen, lassen sich mit „Bonusmed direkt“ auf einfache Weise berechnen und ausschütten. Mit der Software können sowohl Einmalzahlungen, etwa eine Sonderprämie, als auch ein Teil der bisherigen Gehälter leistungsabhängig verteilt werden.
Wichtiger Bestandteil des Programms ist ein Zielkriterienkatalog, der im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit speziell für Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt wurde. Der Katalog kann für jeden Mitarbeiter individuell angepasst werden. Der Arbeitgeber gewichtet die Kriterien nach Relevanz in seiner Einrichtung. Für drei Mitarbeitertypen werden bereits Gewichtungen vorgeschlagen. Auch die Ansprüche verschiedener Institutionen, wie Arztpraxen, Pflegeheime oder Krankenhäuser, werden berücksichtigt, sodass individuelle Belange der Einrichtung einfließen.
Zur Berechnung der Prämien werden die Bewertungen für die Mitarbeiter erfasst. Die Auswertung enthält neben den berechneten Leistungsboni auch eine Potenzialanalyse der Mitarbeiter. Damit fließt auch die strategische Personalentwicklung in das Konzept mit ein. Unter www. bonus-med.de stehen ein Demoaccount sowie weitere Informationen im Internet zur Verfügung.
Der Grundpreis für die Software beträgt im ersten Jahr 149 Euro, in den Folgejahren 99 Euro. Zusätzlich werden je Mitarbeiter jährlich zehn Euro berechnet.
Weitere Informationen erteilt Esther Klinge, medvicon GbR, Stormstraße 18, 30177 Hannover, E-Mail: e.klinge@medvicon.de, Internet: www.medvicon.de
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