ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2008Die Sprachen der Medizin

MEDIZIN: Aus der Redaktion

Die Sprachen der Medizin

The Languages of Medicine

Dtsch Arztebl 2008; 105(3): 37-40; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0037

Baethge, Christopher

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LNSLNS Die Medizin bedient sich einer Lingua franca, doch sie spricht mit vielen Zungen. Wie nach der Renaissance Latein als die verbindliche Sprache der Heilkunde an die Seite der regionalen Sprachen trat, so ist heute Englisch die internationale Stimme der Medizin. Die länderübergreifende Kommunikation von Klinikern und Wissenschaftlern findet nahezu vollständig auf Englisch statt. Der Patientenkontakt, die Verständigung mit den einheimischen Kollegen, die Lehre und auch ein Teil der Wissenschaft laufen jedoch in der jeweiligen Muttersprache ab.
Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts gab es mit Deutsch, Englisch und Französisch drei fast gleich stark vertretene medizinische Wissenschaftssprachen. Die Hinwendung zum Englischen, die sich in regionalen Abstufungen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts ereignete, hat somit einer Sprachverwirrung ein Ende bereitet und ist aus einer weltweiten Perspektive zu begrüßen – ein positives Beispiel für Globalisierung. Dennoch bleibt sie nicht ohne Konsequenzen für die Wissenschaftskulturen außerhalb der anglophonen Welt. In diesem Text geht es um das Ausmaß des säkularen Trends zum Englischen und um dessen Folgen für Leser, Autoren und Zeitschriften.

Anglifizierung der Medizin
Die Anglifizierung der internationalen Medizinpublizistik sei anhand dreier Beispiele konkretisiert:
- In den letzten 130 Jahren hat der Anteil englischsprachiger Journale im amerikanischen Zeitschriftenkatalog Index Medicus/Medline von 35 % auf 89 % zugenommen, während der Anteil von Zeitschriften in deutscher Sprache von knapp 25 % auf 1,9 % abnahm ([1], eigene Daten). 1879 erschienen 284 der Journale des Index Medicus auf Englisch und 201 auf Deutsch. Im vergangenen Jahr führte die Medline, die aus dem Index Medicus hervorgegangene Online-Zeitschriftendatenbank, noch 98 deutschsprachige Fachblätter, jedoch 4 609, die
auf Englisch vorlagen. Das Französische hat einen ähnlichen internationalen Bedeutungsverlust erlebt wie das Deutsche (Grafik 1). Ungefähr neun von zehn aller neu in die Medline aufgenommenen Journale sind in englischer Sprache verfasst.
- Navarro hat durch eine Auswertung der Literaturstellen in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW), der Schweizer Medizinischen Wochenschrift sowie der Wiener Klinischen Wochenschrift ermittelt, dass der Anteil deutschsprachiger Referenzen von 80 bis 90 % im Jahr 1920 bis 1995 auf 10 bis 20 % zurückgegangen ist (Grafik 2) (24). Entsprechende Befunde erhob er bei der Untersuchung französischer, niederländischer und spanischer Fachblätter. In allen genannten Kulturen beträgt der Anteil englischer Referenzen 80 bis 90 % (57). Dieser Trend ist ungebrochen: In der Rubrik Medizin des Deutschen Ärzteblattes verwiesen 80 % aller Literaturstellen im Jahr 2007 auf englische Quellen.
- Im Bereich der wissenschaftlich führenden Zeitschriften ist die Dominanz des Englischen noch erdrückender. Der Journal Citation Report listet die Zeitschriften mit der höchsten Zitatquote auf (Impact-Faktor, IF), also die international am stärksten wahrgenommenen Journale. Unter den größten medizinischen Fachblättern, das heißt in der Kategorie Medicine, General & Internal, taucht als erste nicht englischsprachige Publikation die Medicina Clinica aus Barcelona auf Platz 44 auf. Von den 103 Zeitschriften dieser Kategorie erscheinen nur 13 nicht vollständig oder überwiegend auf Englisch, darunter drei deutsche: DMW, Medizinische Klinik, Der Internist. Alle Impact-Faktoren dieser 13 Zeitschriften ergeben zusammengerechnet 5,2. Diese Summe ist geringer als der Impact-Faktor des Canadian Medical Association Journal, das mit einem IF von 6,9 Rang 9 einnimmt. Am häufigsten wird das New England Journal of Medicine zitiert, dessen IF mit 51,3 fast 100-mal so hoch ist wie der Impact-Faktor der DMW (0,58) – die am besten platzierte deutsche Zeitschrift der Themengruppe. Dieser Befund gilt auch für andere Gebiete der Medizin, wie Lenhard und Koautoren am Beispiel der Gynäkologie gezeigt haben (8). Da dem Impact-Faktor die Zahl der Zitate zugrunde liegt, die auf eine Zeitschrift entfallen, können nur Zeitschriften, die international verstanden werden, auch einen hohen Impact-Faktor erlangen. Hierin liegt ein struktureller Vorteil für englischsprachige Journale.
Der Trend zum Englischen ist eindeutig. Dennoch sind ihm die Wissenschaftskulturen in unterschiedlichem Ausmaß gefolgt. Dies geht etwa aus den differierenden Anteilen landessprachlicher Referenzen hervor, die Navarro gefunden hat: So gab es 1995 rund 20 % niederländische Zitate in der Nederlands Tijdschrift voor Geneeskunde, jedoch nur etwa 11 % deutschsprachige Zitate in der Schweizer Medizinischen Wochenschrift (3, 6). Bei einer Betrachtung der in Medline gelisteten Fachzeitschriften aus unterschiedlichen Ländern zeigt sich, dass etwa in Frankreich und Russland absolut und anteilig weniger Fachzeitschriften auf Englisch erscheinen als in der Schweiz und in Deutschland (Grafik 3).

Gegenläufige Tendenz
Der Entwicklung zum Englischen in der internationalen Medizinpublizistik steht allerdings eine regionale Bewegung gegenüber: Es entstehen zunehmend nicht englischsprachige Zeitschriften, sodass der weltweite Anteil englischsprachiger Journale an allen wissenschaftlichen Periodika zurückgeht (Mohammad Hossein Biglu, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Humboldt-Universität Berlin, persönliche Mitteilung, November 2007). Dies hängt damit zusammen, dass sich in vielen Ländern Wissenschaftskulturen entwickeln – hier wären etwa China oder Brasilien zu nennen. Infolgedessen wenden sich auch immer mehr Zeitschriften in den jeweiligen Landessprachen an das medizinische Publikum. Ulrich´s Periodicals Directory, die vermutlich umfassendste bibliografische Datenbank für Journale, listet für 2007 insgesamt 22 257 laufende medizinische Zeitschriften, von denen knapp 10 000 als wissenschaftliche Fachzeitschriften zu verstehen seien (scholarly/academic), 3 000 von ihnen publizieren in anderen Sprachen als Englisch. Bei diesen Zahlen handelt es sich vermutlich sogar noch um eine Untererfassung vieler nationaler medizinischer Fachblätter.
Auch im Internet kann man erkennen, dass mit der zunehmenden Entwicklung anderer Kulturen das Englische in seiner Bedeutung im Vergleich eher abnimmt. So schreibt der englische Autor David Graddol unter Verweis auf die steigende Internetnutzung in nicht anglophonen Ländern (9): „Die Dominanz des Englischen im Internet nimmt ab. Andere Sprachen, darunter auch seltener gesprochene, gewinnen an Bedeutung.“
Eine starke muttersprachliche wissenschaftliche Tradition ist auch in Deutschland lebendig. So machen die deutschsprachigen Fachzeitschriften fast ein Fünftel
aller Periodika aus, die die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZBMED) bezieht. Unter den mehr als 6 800 laufenden Fachpublikationen führt die ZBMED nach eigenen Angaben nicht weniger als 1 550 deutsche Titel, davon 1 236 (18,1 %) als Zeitschriften im engeren Sinne. Es erscheinen also mehr als 1 100 deutschsprachige medizinische Journale, die gar nicht in Medline indexiert sind.
Die enorme Zahl dieser Zeitschriften allein weist schon auf das Bedürfnis nach deutscher Lektüre hin, das bei uns besteht. Die Ärzte artikulieren dies auch. In einer Umfrage unter mehr als 300 niedergelassenen Kollegen zum Internet als Fortbildungsmedium nannten sieben von zehn Befragten es eher wichtig oder sehr wichtig, dass die entsprechenden Artikel auf Deutsch verfasst sein sollten (Martin Härter, Klinik für Psychiatrie, Universität Freiburg, persönliche Mitteilung, Dezember 2007). Nicht zuletzt weisen die Verkaufszahlen englischsprachiger Medizinjournale in diese Richtung: Das British Medical Journal etwa, um das Beispiel einer der weltweit besten unter den klinisch orientierten Fachzeitschriften zu geben, zählte 2007 in Deutschland 164 individuelle Bezieher, eine verschwindend geringe Zahl angesichts von etwa 390 000 Ärzten in Deutschland (Geetha Balasubramaniam, British Medical Journal, persönliche Mitteilung, Dezember 2007; institutionelle Abonnenten wie Bibliotheken sind nicht einbezogen).

Das Zentrum und der Rand der medizinischen Wissenschaft
Die internationale Medizinpublizistik folgt demnach zwei Trends: Erstens hat sich ein Kern von englischen Zeitschriften gebildet. Dieses Zentrum enthält die global bedeutendsten medizinischen Fachzeitschriften und ist Schauplatz der wissenschaftlichen Debatte über die wichtigsten Forschungsfragen. Ihn umgibt, zweitens, ein Rand zahlreicher landessprachlicher Zeitschriften. Diese Fachblätter widmen sich entweder vor allem der Fortbildung oder pflegen Wissenschaftszweige, die an die jeweilige Kultur gebunden sind, wie etwa die Versorgungsforschung in den nationalen Gesundheitssystemen. Die Existenz dieses Randes widerlegt die Behauptung, dass die Medizin ein rein englischsprachiges Fach geworden sei.

Konsequenzen
Der Trend zum Englischen als der wichtigsten Sprache der Medizin hat Konsequenzen für die deutschen Leser, Autoren und Fachzeitschriften. Bereits in den 1990er-Jahren haben Egger und Koautoren gezeigt, dass deutsche Wissenschaftler in englischsprachigen Journalen vor allem positive Ergebnisse publizierten, wohingegen sie in deutschen Zeitschriften eher die nicht signifikanten Resultate veröffentlichten (10). Auch über das Deutsche hinaus ist dieser Effekt als „language bias“ (Sprachverzerrung) bekannt; er birgt die Gefahr, dass im Rahmen von Übersichtsarbeiten durch eine Berücksichtigung von ausschließlich oder überwiegend englischer Literatur eine Verzerrung im Sinne positiver Studienbefunde entsteht.
Mittlerweile hat sich bei der Publikation hochwertiger Studien die Schlagseite eher noch verschärft: Galandi und Kollegen vom Deutschen Cochrane-Zentrum haben in einer Untersuchung von acht deutschsprachigen Fachblättern über den Zeitraum von 1948 bis 2004 nachgewiesen, dass mittlerweile keine randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) mehr auf Deutsch publiziert werden, obwohl in den 1970er- und beginnenden 1980er-Jahren noch bis zu elf RCTs pro Zeitschrift und Jahr erschienen waren (11). Einen ähnlichen Befund haben Schmucker und Mitarbeiter für das Spezialgebiet der Ophthalmologie berichtet (12). Der Grund für diesen Trend liegt in der zunehmenden Bedeutung des Impact-Faktors für die Evaluation der akademischen Leistung und damit für die Karrieren der Wissenschaftler. Wegen ihrer internationalen Zitierbarkeit, erreichen nur englischsprachige Journale hohe Impact-Faktoren.
Der Zwang, auf Englisch zu publizieren, führt vermutlich bei vielen nicht englischsprachigen Autoren zu einem schwer mit Zahlen zu belegenden Nachteil gegenüber englischen Muttersprachlern: Der sprachliche Ausdruck fällt den meisten hiesigen Autoren auf Deutsch sicher leichter als auf Englisch. Im Einzelfall – und abhängig vom Thema: in der Sozialmedizin eher als in der Biochemie – ist daher auch ein sprachbedingter Qualitätsverlust einer wissenschaftlichen Arbeit anzunehmen. Für viele Wissenschaftler und Ärzte ist Medizin auf Englisch ein ständiges Auswärtsspiel. Auch bei der Lektüre englischer Artikel entgehen vermutlich nicht wenigen deutschen Ärzten und Wissenschaftlern mehr Nuancen als in einem deutschen Text. Aus diesem Grund würde ein Verzicht auf Deutsch als Wissenschaftssprache auch die Gefahr einer inhaltlichen Verflachung bergen (13). An dieser Stelle sei auf die offene Frage nur hingewiesen, ob bestimmte Sprachen nicht auch mit bestimmten Denkstilen zusammenhängen, ihre Marginalisierung also zu einer Veränderung der Inhalte einer Wissenschaft führen könnte (14, 15, 16).
Während Reibungsverluste für viele deutsche Autoren und Leser im Englischen unvermeidlich sind, ist ein weiterer Effekt der Anglifizierung nicht ganz unverschuldet: Aus den oben ausgeführten Gründen schreiben viele der führenden deutschen Wissenschaftler nicht mehr oder nur selten auf Deutsch, nicht einmal in Form von Übersichtsarbeiten. Viele Ärzte haben jedoch keinen Zugang zu englischen Zeitschriften, die den Kern der medizinischen Wissenschaft ausmachen. Als Konsequenz daraus ist die Vermittlung neuer medizinischer Erkenntnisse in die allgemeine Ärzteschaft erschwert. Dies ist nicht den deutschen Autoren vorzuwerfen, die durch eine nahezu ausschließlich am Impact-Faktor und an Zitaten orientierte Evaluation an den Universitäten keinen Anreiz zur Publikation in deutschsprachigen Zeitschriften erhalten. Aber es könnte ein Anlass für die Forschungsbürokratie sein, darüber nachzudenken, ob sie durch ihre Evaluationsmethode nicht gerade den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnis in die eigene Gesellschaft behindert – eine Gesellschaft, die immerhin die Mittel für die medizinische Forschung aufbringt.
In den gleichen Zusammenhang passt die Diskussion um eine vermeintliche Unfairness der Medline gegenüber nicht englischsprachigen Zeitschriften. Dieser Vorwurf ist unbegründet, denn es ist nachvollziehbar, dass eine von den US-amerikanischen Steuerzahlern finanzierte Datenbank vornehmlich solche Journale auflistet, die von amerikanischen Ärzten und Wissenschaftlern gelesen werden können. Es wäre jedoch ein lohnendes Projekt der EU-Forschungspolitik, eine sprachlich vielfältige eigene Datenbank zu entwickeln, die europäische Periodika stärker berücksichtigt.

Die Rubrik Medizin des Deutschen Ärzteblattes: von nun an zweisprachig
Viele deutschsprachige Fachzeitschriften haben aus der Anglifzierung die Konsequenz gezogen, auf Englisch als Publikationssprache umzusteigen. Um nur drei Beispiele traditionsreicher Fachblätter zu geben: Das Archiv für Psychiatrie und Nervenkrankheiten heißt heute European Archives for Psychiatry and Clinical Neuroscience, die Zeitschrift für Kardiologie erscheint nunmehr als Clinical Research in Cardiology, und die Wiener Klinische Wochenschrift hat zwar ihren Namen behalten, publiziert aber bis auf wenige Ausnahmen nur englische Artikel. Dieses Vorgehen kommt für das Deutsche Ärzteblatt nicht infrage – wegen unserer Leser und weil wir Deutsch als Wissenschaftssprache nicht aufgeben wollen. Die Bedeutung des Englischen können wir aber nicht ignorieren. Ganz besonders wichtig ist die englische Sprache für wissenschaftliche Autoren, deren Artikel ein weiteres Publikum finden, wenn sie auf Englisch vorliegen.
Andere Periodika erscheinen bereits zweisprachig. Diesen Weg haben etwa das Hungarian Medical Journal oder das Brasilianische Jornal de Pediatria eingeschlagen; in Deutschland wäre das Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft zu nennen. Auch das Deutsche Ärzteblatt hat sich entschieden, eine englischsprachige Ausgabe zu publizieren. Von diesem Jahr an erscheinen unsere wissenschaftlichen Artikel zusätzlich auf Englisch in der Online-Zeitschrift Deutsches Ärzteblatt International. Auch für die Übersetzungen gilt, dass im Unterschied zu vielen anderen Publikationsorganen alle interessierten Leser die Artikel kostenfrei erhalten (Open access). Für unsere Autoren entstehen keine Aufwendungen, denn die Übersetzung organisiert und finanziert das Deutsche Ärzteblatt. Die erste Ausgabe wird voraussichtlich am 21. Januar herauskommen (www.aerzteblatt-international.de). Am Erscheinungsbild der Druckausgabe des Deutschen Ärzteblattes wird sich nur wenig ändern: Lediglich die neue Paginierung bezeugt die Umstellung.
Wir streben nicht an, mit unserer internationalen Ausgabe in Konkurrenz zu den großen internationalen Fachzeitschriften zu treten. Aber wir würden uns freuen, wenn wir durch die Zweisprachigkeit für unsere Autoren noch interessanter würden und wir damit unser Angebot weiter verbessern könnten – für unsere internationalen, aber gerade auch für unsere deutschen Leser.

Interessenkonflikt
Der Autor erklärt, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Anschrift des Verfassers
PD Dr. med. Christopher Baethge
Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Redaktion

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