ArchivDeutsches Ärzteblatt15/1997Alternativtherapie: Bioresonanztherapie nicht abqualifizieren

SPEKTRUM: Leserbriefe

Alternativtherapie: Bioresonanztherapie nicht abqualifizieren

Beck, Anneliese

Zu dem Beitrag "Alternativtherapien in der Dermatologie" von Dr. med. Uwe Beise in Heft 9/1997
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LNSLNS In dem Artikel, der sich mit Studien zur Therapie von Hauterkrankungen durch alternative Methoden beschäftigt, wird erwähnt, daß Bioresonanztherapie in klinischen Tests bereits durchgefallen sei. Es wird nicht näher darauf eingegangen, in welcher Weise diese Tests durchgeführt wurden.
Es wird Ihnen bekannt sein, daß die Resonanztherapie, also die Behandlung mittels Schwingungen (InfoMedizin) in ihrer Anwendung sowohl bei uns wie auch im Ausland aufgrund ihrer oftmals verblüffenden Erfolge mehr und mehr Anhänger findet, so daß auch ich, die ich seit 36 Jahren als Ärztin tätig bin und vorwiegend an operativer Medizin interessiert war, nach anfänglicher und andauernder Skepsis mich ebenfalls dieser Methode zugewandt habe. Wie andere Therapeuten blicke auch ich auf eine inzwischen erhebliche Anzahl dankbarer Patienten, auch Hautpatienten. . . . Die Resonanztherapie stellt, wie vielleicht diese oder jene Außenseiter-Methode auch, eine Bereicherung in der Medizin dar. Man sollte sie kritisch betrachten, und man sollte sich, sofern man sich dafür interessiert, darum bemühen, was einen längeren Zeitaufwand erfordert. Aber man sollte sie nicht so einfach abqualifizieren. Ich halte das nicht für wissenschaftlich.
Dr. med. Anneliese Beck, Herzog-Wilhelm-Straße 17, 80331 München
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