ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2008Fortbildung: Professionelle Standards
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Seit bald zehn Jahren ist unumstritten, dass die üblichen cme-Systeme zum Kompetenzerhalt nicht beitragen (siehe z. B. Davis und Mitarbeiter, Impact of formal Continuing Medical Education, JAMA 282 [1999] 867–74). Daher sollten „wir Ärzte“ – und unsere Standesvertreter – nicht nur ständig über das fehlende Geld lamentieren, sondern uns über professionelle Standards Gedanken machen. „Appraisal“, „Revalidation“ und „Recertification“ werden, wie im englischsprachigen Raum, auch bei uns kommen, entweder durch Initiative der Selbstverwaltung oder durch politischen Druck von außen. Glauben wir ernsthaft, dass unsere Mediziner- und Facharztausbildung den westeuropäischen Standard übertrifft, ja auch nur annähernd erreicht? . . .
Dr. med. Joerg Wiesenfeldt,
Verbundkrankenhaus Bernkastel/Wittlich,
Koblenzer Straße 91, 54516 Wittlich
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