ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2008Essenzielle Thrombozythämie – Klinische Bedeutung, Diagnostik und Therapie: Tyrosinkinasenmutation
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LNSLNS Zwar erläutern die Autoren in ihrem sehr schönen Artikel die JAK2V617F-Tyrosinkinasenmutation, bei den möglichen Therapieansätzen erwähnen die Autoren jedoch mit keinem Wort die Möglichkeit einer Tyrosinkinaseninhibition, wie zum Beispiel analog der Imatinibgabe bei CML. Gibt es denn in diesem Bereich für die essenzielle Thrombozythämie wirklich keine neuen Therapiestrategien? DOI: 10.3238/arztebl.2008.0071b

Dr. med. Stefan Stern
AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
DLZ KH/Reha Oberpfalz/Niederbayern
Schäfflerstraße 5, 93309 Kelheim
E-Mail: stefan.stern@by.aok.de

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