ArchivDeutsches Ärzteblatt12/2008Kernkraftstudie: Atomkraftwerke abschalten

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Kernkraftstudie: Atomkraftwerke abschalten

Dtsch Arztebl 2008; 105(12): A-632 / B-557 / C-545

Eisenberg, Winfrid

Die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken wurde in einer Studie untersucht – mit unerklärlichen Ergebnissen (DÄ 50/2007: „Häufung der Leukämiefälle ist entweder zufällig oder hat andere Ursachen“ von Dr. med. Vera Zylka-Menhorn).
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. . . Es liegt auf der Hand, dass es im Niedrigdosisbereich keinen „Schwellenwert“ gibt, unterhalb dessen Radioaktivität gefahrlos wäre. Potenziell kann jedes strahlende Teilchen Schäden anrichten, zumal bei Kindern. Der wachsende Organismus ist um ein Vielfaches strahlensensibler als der ausgewachsene. Für Kleinkinder sind schon die „erlaubten“ radioaktiven Emissionen eines AKW im Normalbetrieb gefährlich – dafür liegen jetzt handfeste Beweise vor. Konsequenzen: Strahlenschutzbestimmungen revidieren; Atomkraftwerke abschalten. Wir sind es unseren Kindern und allen nachfolgenden Generationen schuldig.
Dr. med. Winfrid Eisenberg, Wellbrocker Weg 61, 32051 Herford
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