ArchivDeutsches Ärzteblatt16/1997PCR für Morbus Whipple

MEDIZIN: Referiert

PCR für Morbus Whipple

w

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS 1991 wurde als Erreger des Morbus Whipple Tropheryma whippelii entdeckt. Die Heidelberger Autoren stellen ihre Ergebnisse einer neuentwickelten Polymerase-Kettenreaktion und einer spezifischen Hybridisierungssonde vor. Die DNA von Tropheryma whippelii wurde bei allen 30 Patienten mit Morbus Whipple im Formalin-fixierten Biopsiematerial, nicht jedoch im Bouin-fixierten Material gefunden. Während und nach einer entsprechenden Behandlung war die PCR bei 23 von 24 Patienten negativ. Die Konversion erfolgte in der Regel innerhalb eines Jahres. Trotz negativer intestinaler PCR entwickelten drei Patienten einen symptomatischen zerebralen Morbus Whipple. w
Von Herbay A, Ditton H J, Maiwald M: Diagnostic application of a polymerase chain reaction assay for the Whipple’s disease bacterium to intestinal biopsies. Gastroenterol 1996; 110: 1735-1743.
Pathologisches Institut und Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 220, 69120 Heidelberg.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote