ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2008Börsebius Zentral: Die Crux mit dem Bruch

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Börsebius Zentral: Die Crux mit dem Bruch

Rombach, Reinhold

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LNSLNS Im vorletzten Beitrag habe ich über unseren Investmentclub berichtet und insbesondere die sehr niedrigen Wertpapierspesen gelobt, die wir bei der Commerzbank ausgehandelt haben. Das ausgerechnete Beispiel (250 Euro) bei einem Aktienkauf im Gegenwert von 100 000 Euro war korrekt, das angegebene „Fünftel“ ist natürlich ein Versehen gewesen, es hätte ein Viertel heißen müssen.

Das erinnert mich sehr an einen Profifußballer, ich glaube, es war einer aus dem Ruhrpott, dem vor Jahrzehnten eine Gehaltsaufbesserung um ein Drittel angeboten wurde. „Nee, nee“, sagte der daraufhin, „abspeisen lasse ich mich nicht, ein Viertel mehr müsste es schon sein.“ Unser Fauxpas kam zustande, weil wir just von einer anderen Bank das Angebot eines Spesensatzes von einem Fünftel (des für Bankkunden üblichen) bekommen hatten, das hatte mir wohl ordentlich den Blick vernebelt.

Ich hoffe gleichwohl, Sie nehmen meine aufrichtige Entschuldigung an.
Reinhold Rombach

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