ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2008Jürgen Wütscher: Offenes Ohr für ärztliche Belange

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Jürgen Wütscher: Offenes Ohr für ärztliche Belange

Dtsch Arztebl 2008; 105(17): A-891 / B-773 / C-761

Hibbeler, Birgit

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Jürgen Wütscher Foto: Landesärztekammer Hessen
Jürgen Wütscher Foto: Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen
Jürgen Wütscher (65), ehemaliger Leiter des Referats Krankenhauswesen im Hessischen Sozialministerium, ist mit dem Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet worden. „Sie standen der Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen in den Bereichen Rettungswesen, Katastrophen- und Zivilschutz sowie Krankenhausplanung immer mit Rat und Tat zur Seite“, sagte Dr. med. Ursula Stüwe, Präsidentin der Lan­des­ärz­te­kam­mer Hessen, bei der Verleihung der Auszeichnung.

Bei wichtigen Fragestellungen, insbesondere bei gesundheits-, berufspolitischen und kammerrelevanten Sachverhalten, habe es stets vertrauensvolle und intensive Gespräche gegeben. „Sie haben ärztlichen und medizinischen Notwendigkeiten in beachtlicher Weise immer Rechnung getragen“, betonte Stüwe.

Seine Laufbahn im Hessischen Sozialministerium begann Wütscher 1977 als persönlicher Referent des Staatssekretärs. Danach übernahm er als Referent die gesundheitspolitische Koordinierung. Später verantwortete er auch die Bereiche Rettungsdienst sowie Katastrophen- und Zivilschutz im Gesundheitswesen. Anfang 1996 übernahm er zusätzlich den Bereich der Krankenhausförderung, schließlich auch die Krankenhausplanung. 2007 trat Wütscher in den Ruhestand.

Das Ehrenzeichen der deutschen Ärzteschaft wird an Persönlichkeiten verliehen, die nicht dem ärztlichen Berufsstand angehören und sich um die medizinische Wissenschaft, die Gesundheit der Bevölkerung und die Ärzteschaft verdient gemacht haben. Birgit Hibbeler
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