ArchivDeutsches Ärzteblatt9/1996Bestandsaufnahme der Krebstherapie

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Bestandsaufnahme der Krebstherapie

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LNSLNSLNSLNS MAGDEBURG. Mit Hilfe der Lasertechnik können Ärzte bereits heute während einer Operation Krebsgewebe erkennen; künftig wird man damit Tumoren dreidimensional darstellen können. Die Patienten werden so weniger durch radioaktive Isotope oder Röntgenstrahlen belastet. Das sagte Prof. Dr. Jörg G. Moser (Düsseldorf) auf der 25. Bundestagung der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Magdeburg. Über Operation, Bestrahlung und Chemotherapie als Möglichkeiten der modernen Krebstherapie sprach Prof. Dr. Peter Drings (Heidelberg), über Immuntherapie gegen Krebs Prof. Sabine von Kleist (Freiburg). Prof. Dr. Manfred Kaufmann (Heidelberg) stellte die Hormontherapie bei gynäkologischen Tumoren vor, Prof. Dr. Harald zur Hausen (Heidelberg) die Perspektiven der Gentherapie. Die vollständige Fassung der Referate soll bald schriftlich erhältlich sein. Informationen gibt die Frauenselbsthilfe nach Krebs, Bundesgeschäftsstelle, B6, 10/11, 68159 Mannheim. AE
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