ArchivDeutsches Ärzteblatt21/2008Broschüre: Hilfe beim Umgang mit Fehl- und Totgeburten

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Broschüre: Hilfe beim Umgang mit Fehl- und Totgeburten

Dtsch Arztebl 2008; 105(21): A-1137 / B-981 / C-961

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LNSLNS Eine Informationsbroschüre zum Thema „Würdiger Umgang mit Fehl- und Totgeburten“ hat die Landesgruppe Schleswig-Holstein im Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) herausgebracht. Kliniken, Ärzte, Kran-kenschwestern, Hebammen und Seelsorger erhalten mit der Broschüre Hilfestellungen im Umgang mit fehl- und totgeborenen Kindern und deren Eltern. Bereits 2001 hatte der VKD Schleswig-Holstein eine gleichnamige landesweite Aktion gestartet und die Krankenhäuser um die Erarbeitung von Hilfsangeboten gebeten. Die Aktion führte dazu, dass – zumeist in Zusammenarbeit mit den örtlichen Sozialbehörden und Kirchengemeinden sowie Friedhofsträgern – regional verteilt besondere Grabstätten für fehlgeborene Kinder eingerichtet wurden. So ist Schleswig-Holstein bislang das einzige Bundesland, in dem in jeder Stadt mit einer geburtshilflichen Krankenhausabteilung Bestattungsangebote für fehl- und totgeborene Kinder bestehen, für die es nach bestehenden gesetzlichen Vorschriften keine Bestattungspflicht gibt.

Die aktualisierte 68-seitige DIN-A4-Broschüre kann angefordert werden bei: VKD-Landesgruppe Schleswig-Holstein, Lothar Obst, Krankenhaus Reinbek St.-Adolf-Stift, Hamburger Straße 41, 21465 Reinbek, Fax: 0 40/72 80 22 46, E-Mail: irene. flato@krankenhaus-reinbek.de. EB
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