ArchivDeutsches Ärzteblatt23/2008Private Kran­ken­ver­siche­rung: Bundesregierung will Wechsel erschweren

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Private Kran­ken­ver­siche­rung: Bundesregierung will Wechsel erschweren

Dtsch Arztebl 2008; 105(23): A-1256 / B-1092 / C-1068

afp

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LNSLNS Das auf das erste Halbjahr 2009 befristete Recht für Privatversicherte, zu einer preiswerteren Versicherung zu wechseln und dabei den Großteil der angesparten Altersrückstellungen mitzunehmen, droht völlig unattraktiv zu werden.

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terin Ulla Schmidt (SPD) und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) planen, die Versicherten bei einem Wechsel für zwei Jahre an den unattraktiven Basistarif des neuen Versicherers zu binden, berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Erst danach sollen sie in einen Vollversicherungstarif ihrer Wahl wechseln können.

Eine entsprechende Vereinbarung ist nach Angaben der Zeitung bereits zwischen Vertretern des Finanz- und des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums sowie des Bundesaufsichtsamts für das Finanzwesen und dem PKV-Verband getroffen worden. afp
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