WIRTSCHAFT

Die Rechtslage

Dtsch Arztebl 2008; 105(24): A-1350

Flintrop, Jens

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LNSLNS Nur wenn das Arbeitsverhältnis durch den typischen Interessengegensatz zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer geprägt ist, besteht Anspruch auf Leistungen aus der Sozialversicherung. Bei in der Arztpraxis mitarbeitenden Ehegatten gibt es jedoch häufig Zweifel, ob diese als Angestellte oder als „Mitunternehmer“ einzustufen sind. Auch wenn ein Ehegatten-Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde und Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung abgeführt werden, bleibt die Rechtslage vielfach unklar. Die Konsequenzen einer falschen Einstufung sind erheblich: Trotz regelmäßiger Einzahlungen gibt es keine Leistungen aus der Sozialversicherung. JF
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