ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2008Informationspapier: Möglichkeiten und Grenzen der Haaranalyse

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Informationspapier: Möglichkeiten und Grenzen der Haaranalyse

Dtsch Arztebl 2008; 105(25): A-1393 / B-1205 / C-1173

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Menschliches Haar in einer Mikroaufnahme. Foto: picture-alliance/OKAPIA
Menschliches Haar in einer Mikroaufnahme. Foto: picture-alliance/OKAPIA
Im Human-Biomonitoring werden in der Regel Blut- beziehungsweise Blutplasmaproben und/oder Urinproben analysiert. In den vergangenen Jahren gab es in den Medien darüber hinaus zahlreiche Berichte, dass viele Substanzen – zum Beispiel bestimmte Drogen – auch durch die Analyse von Haaren identifiziert werden können. Dies suggerierte, dass diese Methode auch zum Nachweis von Umweltsubstanzen geeignet sei. Zahlreiche klinisch-chemische Laboratorien, Apotheken, Reformhäuser, Heilpraktiker und kommerzielle Haaranalyse-Institute bieten mittlerweile – auch über das Internet – Haaranalysen als Dienstleistung an. Die Korrektheit und damit die Aussagekraft vieler solcher Haaranalysen ist jedoch äußerst fragwürdig. In dem Informationspapier „Human-Biomonitoring: Haaranalyse als Methode“ der Informationsstelle Human-Biomonitoring des Helmholtz-Zentrums München werden die wichtigsten Aspekte der Haaranalyse und ihre Möglichkeiten und Grenzen dargestellt. Das Informationspapier steht unter www.helmholtz-muenchen.
de/infostelle-humanbiomonitoring/pdf/Haare.pdf zum Herunterladen bereit. EB
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