ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2008Öffnung der Krankenhäuser: G-BA benennt vier neue Krankheitsbilder

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Öffnung der Krankenhäuser: G-BA benennt vier neue Krankheitsbilder

Dtsch Arztebl 2008; 105(26): A-1420 / B-1228 / C-1196

Rieser, Sabine

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LNSLNS Der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) ermöglicht es den Krankenhäusern, sich in größerem Umfang als bisher für die interdisziplinäre ambulante Versorgung zu öffnen. Nach einem Beschluss von Mitte Juni sollen sie künftig auch Patienten mit schwerer chronischer Herzinsuffizienz, Krebserkrankungen des Auges, HIV/Aids und Rheuma behandeln dürfen. Festgelegt wurden Einzelheiten zu den Krankheitsbildern, Behandlungsverläufen und weiteren Voraussetzungen.

Darüber hinaus hat der G-BA beschlossen, dass zum 1. Januar 2009 eine Früherkennungsuntersuchung auf Hörstörungen bei Neugeborenen eingeführt wird. Weiterhin soll die Positronenemissionstomografie zur Diagnose des kleinzelligen Lungenkarzinoms künftig gesetzlich Krankenversicherten auch in der ambulanten Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem hat der G-BA das Chronikerprogramm „Koronare Herzkrankheit“ aktualisiert und um ein Modul für Patienten mit Herzinsuffizienz erweitert. Weitere Beschlüsse im Internet unter: www.g-ba.de/in formationen/beschluesse. Rie
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