ArchivDeutsches Ärzteblatt26/2008Erblindungsgefahr nach intraokularer Gasinjektion durch Lachgas und bei Reisen: Schlusswort

MEDIZIN: Diskussion

Erblindungsgefahr nach intraokularer Gasinjektion durch Lachgas und bei Reisen: Schlusswort

Visual Loss Following Intraocular Gas Injection: In reply

Dtsch Arztebl 2008; 105(26): 482; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0482b

Silvanus, Marie-Therese

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LNSLNS Auf keinen Fall wollten wir den Eindruck erwecken, Flugzeuge eines bestimmten Bautyps seien einem anderen vorzuziehen. Unsere Absicht war es, Kollegen eher weniger beteiligter Fächer, das heißt außerhalb der Augenheilkunde und der Anästhesie, auf die zunehmende Existenz intraokularer Gasblasen und der damit verbundenen Probleme aufmerksam zu machen. Dies scheint uns auch gelungen zu sein, wie zahlreiche E-Mails bestätigen.
In diesem Kontext gefällt uns besonders die „take home message“ von Prof. Küpper: Nicht zu früh in die Höhe – sei es per Flugzeug oder auf dem Boden.
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0482b

Dr. med. Marie-Therese Silvanus
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Universität Duisburg-Essen
Universitätsklinikum Essen
Hufelandstraße 55
45122 Essen

Interessenkonflikt
Die Autoren beider Diskussionsbeiträge erklären, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

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