ArchivDeutsches Ärzteblatt17/1997Kassen wollen Selbsthilfe und Reha fördern

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Kassen wollen Selbsthilfe und Reha fördern

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LNSLNS ESSEN. Nach den gesetzlichen Neuregelungen zum 1. Januar 1997 wollen die Krankenkassen weiterhin Selbsthilfegruppen und -kontaktstellen mit rehabilitativer oder präventiver Zielsetzung fördern. Die Bundesverbände der Betriebs-, der Innungs- und der landwirtschaftlichen Krankenkassen, die Bundesknappschaft und die See-Krankenkasse haben inzwischen eine gemeinsame Förderung der Selbsthilfe vereinbart. Innerhalb dieser Kooperation ist - einer Information der beteiligten Kassen zufolge - ein gemeinsamer "Förder-Pool" gebildet worden, der einen gezielten und wirksamen Einsatz der begrenzten Haushaltsmittel ermöglichen soll. Über die Förderung werde jeweils zum Jahresbeginn einvernehmlich entschieden. Das Verzeichnis der Krankheitsbilder, bei deren Prävention oder Rehabilitation eine Förderung zulässig ist, wurde bereits von den Spitzenverbänden der Krankenkassen erstellt. MS
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