PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2008; 105(30): A-1616 / B-1394 / C-1362

EB

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Jens Peter Klußmann Foto: privat
Jens Peter Klußmann Foto: privat
Anton-von-Tröltsch-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie, Dotation: 5 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. Jens Peter Klußmann, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde der Universität zu Köln, für seine Arbeit zum Thema „Humane Papillomaviren und Oropharynxkarzinome“.

Wissenschaftspreis – verliehen von der Niederrheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe an Dr. Maria Terzaki, Chefärztin der Frauenklinik im Prosper-Hospital Recklinghausen. Sie wurde für die Einrichtung der interdisziplinären Beckenbodenklinik ausgezeichnet.

Posterpreis – verliehen anlässlich der Conference of the European Wound Management Association in Lissabon, Portugal, an die Arbeitsgruppe um Priv.-Doz. Dr. Joachim Dissemond, Universitätsklinikum Essen. Die Auszeichnung erfolgte für mehrere wissenschaftliche Poster, unter anderem eins mit dem Titel „Results of a clinical trial on malnutrition in leg ulcer patients in Germany“.

Forschungsförderpreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, Dotation: 10 000 Euro, an Prof. Dr. med. Philipp Henneke, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Klinik für Allgemeine Pädiatrie – Sektion Pädiatrische Infektiologie, Immunologie und Vakzinologie, Universitätsklinikum Freiburg, für das Forschungsvorhaben „Genetische Komplementierung als Methode zur Definition neuer Immundefekte mit vorwiegenden Infektionen durch Pneumokokken und Staphylokokken“.

Wettbewerb „Gesundheitsregionen der Zukunft“ – Bun­des­for­schungs­minis­terin Dr. Annette Schavan hat 20 Gewinner der ersten Runde des Wettbewerbs ausgezeichnet. Ziel ist es, die Verantwortlichen aus medizinischer Forschung, Entwicklung und Gesundheitsversorgung einer Region zusammenzubringen und so zu einer Profilbildung beizutragen. Zu den Gewinnern zählen neben Metropolen wie Hamburg und Stuttgart auch ländliche Regionen wie Dingolfing und Ortenau/ Kinzigtal. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 40 Millionen Euro ausgestattet. Die ausgewählten Regionen erhalten für die kommenden neun Monate jeweils 100 000 Euro, um ihre Konzepte detailliert auszuarbeiten. Informationen im Internet unter: www.bmbf.de/de/12547.php.

Robert-Geisendörfer-Preis für Hörfunk- und Fernsehproduktion – verliehen von der Evangelischen Kirche Deutschlands. Den Sonderpreis erhält der Westdeutsche Rundfunk für sein Engagement zum Thema Contergan insgesamt und die Regiearbeit von Adolf Winkelmann für den Fernsehfilm „Contergan“.

Zisis Gatzioufas und Andreas C. Schröder (von links) Foto: privat
Zisis Gatzioufas und Andreas C. Schröder (von links) Foto: privat
Forschungspreis – verliehen von der Stiftung Augenheilkunde Homburg/Saar im Rahmen der 59. Homburger Augenärztlichen Fortbildung, Dotation: insgesamt 6 000 Euro, an Dr. Zisis Gatzioufas und Dr. Andreas C. Schröder. Beide sind Ärzte der Klinik für Augenheilkunde im Universitätsklinikum des Saarlands. Gatzioufas wurde für seine Forschungsarbeiten zu den grundsätzlichen Ursachen des Keratokonus ausgezeichnet. Schröder wurde für seine Arbeiten zur Vermeidung von Bakterienanheftungen auf Kunstlinsen geehrt. EB
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