MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Bildgebung für die Brustkrebsfrüherkennung

Imaging Studies for the Early Detection of Breast Cancer

Dtsch Arztebl 2008; 105(31-32): 541-7; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0541

Heywang-Köbrunner, Sylvia H.; Schreer, Ingrid; Heindel, Walter; Katalinic, Alexander

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
Einleitung: Die Effektivität des Mammografie-Screenings ist mit dem Evidenzlevel I a gesichert. Bislang zeigt es das günstigste Verhältnis von Wirkung zu Nebenwirkungen. Untersucht wird, ob die Ergänzung weiterer bildgebender Methoden eine Früherkennung verbessert.
Methoden: Selektive Literaturrecherche nach Schlagwortkombinationen in Medline und Cochrane für den Zeitraum 1/2000 bis 11/2007. Bei den Treffern wurden die Überschriften analysiert, alle Originalarbeiten wurden ausgewertet. Die vorgestellten Arbeiten wurden nach vorgegebenen Kriterien (Mindestzahlen, Vermeidung von Überlappungen) selektiert. Ferner wurden Leitlinien miteinbezogen.
Ergebnisse: Für Sonografie und Magnetresonanztomografie (MRT) liegen keine mit dem Mammografie-Screening vergleichbaren Studien vor. Kleinere Studien ergaben, dass in ausgewählten Kollektiven zusätzliche Karzinome gefunden werden könnten. Die Detektionsrate könnte sich um 10 bis 15 % erhöhen. Dies dürfte aber – verglichen zum Mammografie-Screening – mit einer etwa dreifach höheren Rate an histologischen Klärungen verbunden sein. Vorgezogene (6-Monats-)Kontrollen dürften bei Sonografie deutlich, bei MRT circa um das Zehnfache ansteigen. Geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen bleiben zu erarbeiten.
Diskussion: Zur genaueren Abschätzung von tatsächlich erreichbarer Wirkung und Nebenwirkungen sind kontrollierte randomisierte Studien erforderlich. Für Frauen ohne erhöhtes Brustkrebsrisiko bleibt das Mammografie-Screening Standard.
Dtsch Arztebl 2008; 105(31–32): 541–7
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0541
Schlüsselwörter: Brustkrebs, Mammografie-Screening, Sonografie, Magnetresonanztomografie, Früherkennung
Wirkungen und Nebenwirkungen sind für das Mammografie-Screening umfassend untersucht. Man schätzt, dass durch zweijährliches Mammografie-Screening der 50- bis 69-Jährigen (über einen Zeitraum von 20 Jahren) pro 1 000 Teilnehmerinnen etwa 2 bis 7 der erwarteten 15 Brustkrebstodesfälle vermieden werden (e1e6). Zudem ermöglicht die Früherkennung – bei standardgerechtem Vorgehen – eine schonendere Behandlung, wie Operation des Sentinel-Lymphknotens statt Achselhöhlenausräumung oder Vermeidung von aggressiven Chemotherapien, und ein besseres kosmetisches Ergebnis sowie eine höhere Brusterhaltungsrate (e5, e7e10).

Für eine bevölkerungsbezogene Früherkennung sind jedoch sehr viele Untersuchungen, auch an gesunden Frauen, erforderlich. Gleichzeitig können Früherkennungsuntersuchungen potenziell schaden. Das Ausmaß von Wirkung und Nebenwirkungen ist weiterhin in der Diskussion (e16, e1113).

Damit die gewünschte Wirkung mit größtmöglicher Sicherheit erreicht und gleichzeitig unerwünschte Effekte minimiert werden, ist das Mammografie-Screening in ein umfassendes Qualitätssicherungsprogramm eingebunden (e14, e15). Für das Mammografie-Screening wurde belegt, dass die applizierte Strahlendosis durch den Nutzen gerechtfertigt ist (e16). Bei jeder Früherkennungsmaßnahme, die an großen Bevölkerungsgruppen durchgeführt wird, kommt es neben den klinischen Nebenwirkungen zu falschpositiven Diagnosen („falscher Alarm“), Überdiagnosen und Übertherapie.

Falschpositive Befunde sind bei fast keiner Untersuchungsmethode vermeidbar. Ihre Zahl muss gerade bei Früherkennungsuntersuchungen asymptomatischer Frauen gering gehalten werden, denn weniger als 1 % der Patientinnen haben zu diesem Zeitpunkt Brustkrebs. Die Zeit zwischen der Mitteilung eines auffälligen Befundes und dem Abschluss der Abklärung sollte möglichst kurz sein, um die Patientin nicht unnötig lange zu beunruhigen. Die Umsetzung dieser Vorgabe wird im laufenden Screeningprogramm überwacht (e14, e15). Psychoonkologische Untersuchungen zeigen, dass gerade kurzfristige Stresssituationen mit gutem Ausgang positiv verkraftet werden und nicht zu länger nachwirkenden Störungen im Befinden der Frauen führen (e17). Gerade bei Früherkennungen sollten vorgezogene ein- oder mehrmalige Kontrollen von unklaren Befunden (nach 4 bis 6 Monaten) wegen der Beunruhigung über einen längeren Zeitraum weitestgehend vermieden werden. Dass die Abklärung so schonend wie möglich erfolgt und nicht zu unnötigen operativen Eingriffen führt, wird durch den systematischen Einsatz minimalinvasiver perkutaner Biopsiemethoden (Stanz- und Vakuumbiopsie) erreicht (e18).

Der Begriff Überdiagnose beschreibt die Tatsache, dass auch im laufenden Screening, also nach der Prävalenzrunde, mehr Brustkrebs als erwartet entdeckt wird. Ein Teil hiervon hätte auch unentdeckt nicht zum Tod geführt, da die Frau vorher an einer anderen Todesursache gestorben wäre. Die Patientin unterzieht sich dennoch einer Brustkrebsbehandlung mit all ihren Folgen. Diese korrekt diagnostizierten Mammakarzinome, von deren Entdeckung die Frau aber bezüglich Mortalitätsreduktion nicht profitiert, werden „Überdiagnosen“ genannt. Die Zahl an Überdiagnosen kann lediglich statistisch geschätzt werden. Literaturangaben hierzu sind höchst diskrepant, die wissenschaftliche Evidenz ist gering. Überdiagnosen dürften 10 bis 20 % der im Screening entdeckten Mammakarzinome betreffen – vorwiegend langsam wachsende Karzinome bei älteren Frauen und insbesondere In-situ-Karzinome (e19, e20). Da nicht absehbar ist, welche Frau voher an anderer Ursache verstirbt und welcher Brustkrebs potenziell tödlich ist, müssen alle Mammakarzinome angemessen behandelt werden. Um Leben retten zu können, sind Überdiagnosen und Übertherapien unvermeidbar.

Als Intervallkarzinome bezeichnet man alle Karzinome, die zwischen den Untersuchungsrunden bei Teilnehmerinnen diagnostiziert werden. Sie treten auch bei höchster Qualitätssicherung auf. Zum Zeitpunkt der Diagnosestellung dürften circa 10 bis 15 % der Mammakarzinome mammografisch nicht sichtbar sein (e21e23). Der Gesamtanteil der Intervallkarzinome eines Mammografie-Screeningprogrammes im Zweijahresintervall beträgt (bezogen auf die auftretenden Karzinome) bis über 40 %. Die Zahl der Intervallkarzinome hängt ab von:

- Sensitivität und Qualitätssicherung der Untersuchungsmethode
- Screeningintervall
- Einsatzhäufigkeit und Sensitivität eventuell im Intervall eingesetzter Methoden
- Biologie und Wachstumsgeschwindigkeit der Tumoren (e15, e23).

Deshalb wird Frauen empfohlen, die gesetzlich geregelte Früherkennung beim Frauenarzt zusätzlich wahrzunehmen. Die eingeladenen Frauen werden weiterhin informiert, dass es Brustkrebs gibt, der mammografisch nicht sichtbar sein kann, und sie werden aufgefordert, bei klinischen Veränderungen ihren Gynäkologen aufzusuchen. Dieser kann – wie bisher – bei klinischen Auffälligkeiten und bei erhöhtem Risiko, ergänzende Untersuchungen veranlassen beziehungsweise durchführen.

Dass die effektive Früherkennung bei Minimierung der Nebenwirkungsrate im Mammografie-Screening möglich ist, ist gut belegt (e1, e35). In dieser Arbeit wird analysiert, ob die bisherigen Ergebnisse, zum Beispiel durch ergänzende Bildgebung, weiter verbessert werden könnten und welche potenziellen Nebenwirkungen hierbei zu berücksichtigen sind.

Material und Methoden
Für Ultraschall im Screeningeinsatz wurde eine selektive Literatursuche (1/2000 bis 11/2007) in Medline und Cochrane Library mit folgenden Schlagwörtern durchgeführt:

„Ultrasound AND breast screening“, „breast ultrasound AND asymptomatic“ (zusammen > 5 300 Titel). Alle Überschriften wurden ausgewertet. 28 Veröffentlichungen entsprachen dem weiteren Themenkreis und wurden analysiert (18, e2442). Zum Ultraschall in der Brustkrebsfrüherkennung lag auch eine aktuelle Recherche des Ärztlichen Zentrums für Qualitätssicherung in der Medizin vor (e20).

Berücksichtigt wurden Originalveröffentlichungen von prospektiven Kohortenstudien (Tabelle 1), wenn sie mehr als 1 000 Ultraschalluntersuchungen asymptomatischer Frauen im Alter über 40 Jahre mit unauffälliger Mammografie beinhalteten und mehr als 5 Karzinombefunde beschrieben (18).

Für MRT wurde ab dem Jahr 2000 gesucht nach:

- „breast AND MRI screening“
- „breast MRI AND asymptomatic“
- „breast MRI AND genetic“
- „breast MRI AND risk“
- „breast MRI AND contralateral“.

Ergänzt wurde mit Handsuche (zusammen mehr als 3 500 Titel). Nach Prüfung der Überschriften entsprachen 33 Veröffentlichungen dem Themenbereich (915, e34, e41, e43e66). In die engere Analyse wurden mangels größerer Stichproben prospektive Kohortenstudien mit Untersuchungszahlen > 300 einbezogen, in denen mehr als 5 Karzinome diagnostiziert wurden (Tabelle 2 und 3). Diese wurden allerdings an (Hoch-)Risikokollektiven, die einen weit höheren Anteil an Karzinombefunden aufweisen, durchgeführt (915).

Arbeiten mit weniger als fünf berichteten Karzinomen wurden wegen hoher statistischer Unsicherheiten bei geringen Zahlen nicht berücksichtigt.

Bei Mehrfachpublikationen derselben Autoren wurde, außer wenn Überlappungen der Populationen nicht zu erwarten waren, die jeweils letzte Publikation gewählt. Aktuelle Leitlinien wurden berücksichtigt (e10, e67e70) sowie eine neu publizierte Metaanalyse (16). Weder für Ultraschall noch MRT liegen randomisierte Studien vor.

Ergebnisse
Zur Wirksamkeit anderer Methoden als der Mammografie (Abbildung 1) in der Früherkennung gibt es keine Studien.

Im Folgenden wird untersucht, ob durch ergänzende Methoden zusätzliche Karzinome entdeckt werden könnten und welche Nebenwirkungen zu erwarten sind. Tabelle 4 gibt einen Überblick über die beim Mammografie-Screening erwarteten unerwünschten Wirkungen (e14, e15).

Sonografie
Dass Ultraschalluntersuchungen durch ihre komplementäre Information die Mammografie bei dichtem Drüsengewebe und bei der Differenzierung von Herdbefunden gut ergänzen, ist seit Langem bekannt (Abbildung 2). Die Sonografie ist deshalb essenzieller Bestandteil der qualitätsgesicherten Abklärung, auch innerhalb des Screeningprogramms.

Basierend auf anfänglich unbefriedigenden Ergebnissen und auf der auch heute noch schwierigen flächendeckenden Qualitätssicherung (gerätetechnische Unterschiede, Untersucherabhängigkeit) wurde die Sonografie bislang weltweit nirgendwo in Screeningprogrammen eingesetzt. Es gibt weder randomisierte Studien zur Effektivität der Sonografie (Treffsicherheit, Reproduzierbarkeit, Einfluss auf Mortalitätsreduktion, Abklärungsrate) noch gibt es systematische Daten zur Sonografie bei asymptomatischen Frauen ohne Risiko.

Aus neueren Studien (18) lassen sich Potenzial und Grenzen der Sonografie im Rahmen von Früherkennungsuntersuchungen abschätzen. Sie wurden an asymptomatischen Frauen durchgeführt, die nicht dem Alters- und Risikoprofil des Screeningprogramms entsprechen.

Diese Studien (Tabelle 1) verdeutlichen, dass es durchaus möglich ist, mit der Sonografie in Ergänzung zur Mammografie zusätzliche Mammakarzinome zu erkennen. Die Entdeckungsraten aus diesen Studien sind aufgrund anderer Selektionskriterien nicht auf die Screeningsituation übertragbar.

Welche Erhöhung der Detektionsrate im Screeningkollektiv, zum Beispiel durch ergänzenden Einsatz bei dichtem Drüsengewebe, erreichbar ist, ist nicht sicher abzuschätzen. Wünschenswert wäre durch die komplementäre Information eine Erhöhung der Detektionsrate um circa 10 bis 15 % mit einer entsprechenden Reduktion der Rate an Intervallkarzinomen (e21, e22). Bei Anwendung jeder ergänzenden Methode zur Mammografie ist aber auch mit zusätzlichen falschpositiven Befunden zu rechnen. Im Mittel wurden durch die Mammografie-begleitende Sonografie bei mindestens 3 % der untersuchten Frauen zusätzliche Biopsien veranlasst. Diese Zahl schwankt allerdings stark zwischen verschiedenen Studien (Tabelle 1). Die Rate histologischer Abklärungen dürfte sich damit durch additive Anwendung der Sonografie vermutlich verdreifachen. Nach 10 Jahren könnten also 250 auf diese Weise gescreente 1 000 Frauen einmal eine histologische Klärung mit gutartigem Ergebnis erfahren haben. Beim Mammografie-Screening sind es im gleichen Zeitraum nur 50 bis 75 Frauen. Exakte Zahlenangaben über zusätzlich veranlasste 6-Monats-Kontrollen fehlen meist. Eine aktuelle US-amerikanische Multicenterstudie (8) berichtet für ein gemischtes Kollektiv (Risiko und Hochrisiko) die Detektion von 4,2/1 000 Karzinomen durch ergänzenden Ultraschall. Es wurden aber bei 10,4 % der Frauen falschpositive Biopsien und bei weiteren 10,8 % kurzfristige Kontrollen veranlasst.

Nach heutigem Stand ist anzunehmen, dass durch systematische ergänzende Anwendung von Ultraschall (ebenfalls im Zweijahresabstand) bei dichtem Drüsenkörper mehr Karzinome entdeckt werden könnten. Gleichzeitig dürfte die Rate an histologischen Klärungen und vorgezogenen Kontrollen deutlich steigen. Effektivität der Qualitätssicherung und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse sind für die flächendeckende Mammasonografie in der Früherkennung bislang nicht bekannt.

MR-Mammografie (MRM)
Die Magnetresonanztomografie (MRT) beziehungsweise MR-Mammografie (MRM) der Brust ist strahlenfrei. Zum Brustkrebsnachweis muss prinzipiell die intravenöse Gabe eines paramagnetischen Kontrastmittels erfolgen. Die Untersuchung dauert mindestens 20 Minuten und kostet mit Sachmitteln (Kontrastmittel, Filme) mehr als das Fünffache einer Screeningmammografie (inklusive Overheadkosten für Qualitätssicherung) (e71).

Seit der Erstbeschreibung der Kontrastmittel-gestützten MRT der Brust durch die Autoren 1985 (e72) erwies sich die MR-Mammografie als das sensitivste Verfahren für den Nachweis von Brustkrebs (1719). Wie eine Multicenterstudie mit Dünnschichtaufarbeitung von Mastektomiepräparaten zeigt (18), sind duktale In-situ-Karzinome (DCIS) zum Teil mammografisch und zum Teil mit MRT (Abbildung 3) sichtbar. Einige frühere Arbeiten (20, e73, e74) sowie die jetzige Bonner Studie berichten, dass „high grade DCIS“ mit MRT oft besser als „low grade DCIS“ erkennbar sind. Andere Arbeitsgruppen konnten hingegen nicht bestätigen, dass die MRT vorwiegend „high grade DCIS“ zeigt und die Mammografie eher „low grade DCIS“ (20, e73, e74).

Die Entdeckung aller DCIS zeigt nur einen geringen Effekt auf die Mortalitätsrate, da ein bedeutender Teil letztendlich nicht lebendsbedrohlich ist. Gleichzeitig haben sie eine hohe Prävalenz (e5, 22). Die generelle Erkennung von DCIS kann aufgrund der Gefahr vermehrter Überdiagnosen und Übertherapien somit nicht Hauptziel eines systematischen Screenings sein.

Für einen systematischen Einsatz im Screening asymptomatischer unselektierter Frauen wäre der Nachweis eines Effektes von MRT auf die Mortalitätsreduktion notwendig. Solche, vor allem randomisierte Studien sind bislang nicht verfügbar.

Für den MRT-Einsatz bei asymptomatischen Frauen mit deutlich erhöhtem Risiko gibt es größere Studien. MRT, Mammografie sowie zum Teil auch Sonografie wurden dort jährlich angewandt.

Diese Studien (Tabelle 2 und 3) umfassen zusammen mehr als 10 000 Untersuchungen (915). Bei selektionsbedingt deutlich höherer Prävalenz wurden mehr als 220 Karzinome durch Bildgebung gefunden. Alle Studien zeigen, dass bei Hochrisiko durch den ergänzenden Einsatz der MRT die Sensitivität deutlich gesteigert wurde.

Auch fand man bei diesen speziellen Risikokollektiven innerhalb intensivierter Überwachungsprogramme (jährliche Untersuchungen mit allen Methoden) Brustkrebs in früheren Stadien (23). Eine Mortalitätsreduktion ist wahrscheinlich. Ob alle oder nur bestimmte Frauen mit Hochrisiko von der zusätzlichen MRT profitieren und ob diese Ergebnisse auch auf Gruppen mit geringerem Risiko übertragbar sind, ist noch nicht klar (24).

Eine größere Multicenterstudie an Mammakarzinompatientinnen (15) ergab, wie bereits bekannt (17, e54, e7779), dass durch MRT zusätzliche Karzinome in der gegenseitigen Brust (12 In-situ-Karzinome und 18 kleine invasive Karzinome bei 969 Frauen) gefunden werden können. Die Frage, ob durch Entdeckung kleiner Zweitkarzinome ein verbessertes Überleben resultiert, ist nicht zu beantworten. Zum Wert der MRT bei unselektierten asymptomatischen Frauen gibt es bislang keine Daten. Die hierzu zitierte Bonner Studie lässt keine Rückschlüsse für die Früherkennung bei einem sehr heterogenen Patientenkollektiv zu.

Die wichtigste Nebenwirkung der MRT sind falschpositive Befunde. So werden nur durch das ergänzende MRT-Screening bei 0,2 bis über 9 % aller untersuchten Frauen (durchschnittlich > 4 %) Biopsien veranlasst, die einen gutartigen Befund ergeben (Tabelle 3). Diese Rate ist zwei- bis dreimal so hoch wie beim Mammografie-Screening.

Veränderungen, die nur durch MRT entdeckt werden, müssen zur histologischen Klärung MR-gestützt angepeilt werden. Dies ist aufwendig und für die Frau belastender als andere minimalinvasive Untersuchungen. Spezielle Geräte und hohe Erfahrung sind für MR-gestützte perkutane Biopsien unverzichtbar, aber nur an einzelnen Stellen in Deutschland verfügbar.

Eigene Ergebnisse aus der ersten Multicenterstudie belegen, dass die Rate an Malignomen unter MR-gestützten Biopsien deutlich mit dem vorbestehenden Risiko der Frau variiert (25, e80).

Nicht diskutiert wird meist die Rate an Befunden, bei denen durch MRT vorgezogene Kontrollen (nach 3 bis 6 Monaten) empfohlen werden. Sie liegt beim sogenannten MRT-Screening in Risikogruppen mit 7 bis 13 % knapp zehnfach höher als im Mammografie-Screening. Diese als „wohl gutartig“ bezeichneten Befunde dürften unsicherer sein als derart eingestufte Befunde bei einer Mammografie (e8183). Die berichtete Falschpositiv-Rate (Biopsien plus vorgezogene Kontrollen) für das MRT-Screening liegt damit bei 11 bis 21 %, berücksichtigt man auch zusätzliche nach MRT veranlasste erneute Bildgebung, so werden Falschpositivraten von 20 bis 27 % berichtet (16). Spezifitätsangaben einiger Autoren von über 95 % (Tabelle 2 und 3) (11, 14) berücksichtigen bei der Berechnung vorgezogene Kontrollen und zusätzliche Bildgebung nicht.

In Anbetracht der deutlich höheren Sensitivität der MRT bei hohem Risiko, gibt es in verschiedenen Ländern – wie auch in Deutschland – ein Programm „familiäres Mammakarzinom“ (e84), in dessen Rahmen die Durchführung von Mamma-MRT empfohlen und möglich ist. Eine Empfehlung für Mamma-MRT außerhalb von Risikokollektiven (Abbildung 4) existiert – auch nach neuestem Stand – weltweit nirgendwo (e67e70).

Bevor ein breiterer Einsatz der MRT diskutiert werden kann, müsste nicht nur deren Effektivität unter Screeningbedingungen, beispielsweise in einer kontrollierten randomisierten Studie, gezeigt werden, sondern auch die Verfügbarkeit der damit eventuell nötigen MR-Interventionen sichergestellt sein.

Diskussion
Um die Brustkrebssterblichkeit durch Früherkennung zu senken, müssen sehr viele gesunde Frauen (pro Runde sind > 99 % der Befunde negativ) regelmäßig untersucht werden. Damit die frühe Entdeckung kleiner Mammakarzinome sichergestellt ist und gleichzeitig eventuelle Nachteile minimiert werden, ist höchste Qualitätssicherung flächendeckend erforderlich. So ist es Standard beim deutschen Mammografie-Screening, dass bei der Abklärung auffälliger Screeninguntersuchungen weitere Methoden eingesetzt werden. Der hier diskutierte primäre Einsatz weiterer bildgebender Verfahren bei Frauen ohne Verdacht auf ein Karzinom könnte die frühere Erkennung zusätzlicher Mammakarzinome ermöglichen. Ein tatsächlicher prognostischer Gewinn, der über vorgezogene Diagnosestellung oder Überdiagnose und Übertherapie hinausgeht, muss ebenso wie die Reproduzierbarkeit kritisch analysiert werden. Denn Nebenwirkungen wie falscher Alarm oder Überdiagnose mit Übertherapie betreffen alle untersuchten Frauen und addieren sich pro Untersuchungsrunde (bei bis zu zehn Untersuchungsrunden zwischen dem 50. bis 69. Lebensjahr).

Aufgrund bekannter Grenzen der Mammografie erscheint es sinnvoll, Einsatzmöglichkeiten weiterer Methoden zu überprüfen. Eine relevante Senkung der Mortalität wäre zu erwarten, wenn insbesondere höhere Karzinomstadien (> II) deutlich verringert werden könnten und die gefundenen Tumore keine Überdiagnosen darstellen (e5).

Als einfache und kostengünstigste Maßnahme wäre die Sonografie zu erwägen. Die bekannten Grenzen der Sonografie erfordern die Überprüfung eines eventuellen Screeningeinsatzes durch kontrollierte, optimal randomisierte Studien. Offene Fragen betreffen hier vor allem:

- Reproduzierbarkeit
- Standardisierung
- Falschpositivrate/Biopsierate
- vorgezogene Kontrollen
- flächendeckende Qualitätssicherung.

Beim sensitivsten Verfahren, der MRT, kommen eine mögliche Überdiagnose/Übertherapie bei höherer Sensitivität für DCIS und die Problematik der vorgezogenen Kontrollen, die zu längerfristiger Beunruhigung asymptomatischer Frauen aufgrund der unsicheren Diagnose führen, hinzu. Darüberhinaus ist vor einer breiteren Anwendung der MRT die flächendeckende Verfügbarkeit MR-gestützter histologischer Abklärungen sicherzustellen.

Um ein ausgewogenes Verhältnis von Nutzen und Risiken zu erhalten, ist eine sorgfältige und verantwortungsvolle Überprüfung anhand gesicherter objektiver Daten unverzichtbar. Beim flächendeckenden Einsatz einer fünfmal teureren Screeningmethode muss neben dem eventuellen Schaden das Kosten-Nutzen-Verhältnis kritisch abgewogen werden, selbst wenn man die Anwendung auf noch zu definierende Risikogruppen beschränkt. Ein angemessener Umgang mit verfügbaren Ressourcen ist unverzichtbar, um diese dann verfügbar zu haben, wenn sie wirklich benötigt werden.

Vor einem flächendeckenden Einsatz weiterer bildgebender Verfahren in der Früherkennung erscheint deren Analyse unter Studienbedingungen und Etablierung im qualitätsgesicherten System auch für Subgruppen unbedingt erforderlich.

Interessenkonflikt
PD Dr. Katalinic ist Mitglied im Sachverständigengremium der Kooperationsgemeinschaft Mammografie-Screening.
Die anderen Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 31. 10. 2007, revidierte Fassung angenommen: 31. 3. 2008



Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Sylvia H. Heywang-Köbrunner
Referenzzentrum Mammographie München
Einsteinstraße 3, 81675 München
E-Mail: heywang@referenzzentrum-muenchen.de


Summary
Imaging Studies for the Early Detection of Breast Cancer
Introduction: The effectiveness of mammographic screening has been proven at evidence level 1A. Mammography offers the best ratio of benefits to side effects of any screening method tested to date. In this literature review, we ask whether early detection might be improved still further by combining mammography with other imaging modalities. Methods: The authors performed a selective literature search for combined key words in the Medline and Cochrane Library databases from 1/2000 to 11/2007, screened all titles, and evaluated the full text of all original articles. We selected some articles for further analysis according to systematic criteria (minimum numbers, avoidance of overlap) and also considered published guidelines. Results: No sceening studies of comparable size to those for mammography are available for ultrasound or MRI. Smaller studies have indicated that the use of these two modalities might lead to the detection of additional cancers in selected population subgroups, with an increase in the detection rate by as much as 10 to 15%. This increase would probably be associated with a tripling of the breast biopsy rate, compared to mammography alone. The number of indeterminate cases in which short-term follow-up (i.e., at 6 months) would be recommended would increase roughy tenfold with MRI, and to an unknown extent with ultrasound. The related quality-assurance issues remain to be addressed. Discussion: Randomized, controlled studies are needed for a realistic assessment of the achievable benefits and unavoidable side effects of combined screening. For women whose risk of breast cancer is not elevated, mammography remains the standard screening method.
Dtsch Arztebl 2008; 105(31–32): 541–7
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0541
Key words: breast cancer, mammography screening, ultrasonography, magnetic resonance imaging, early detection


Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit08541
The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de
1.
Buchberger W, Niehoff A, Obrist P et al.: Clinically and mammographically occult breast lesions: detection and classification with high-resolution sonography. Semin Ultrasound CT MR 2000; 21: 325–36. MEDLINE
2.
Crystal P, Strano SD, Shcharynski S, Koretz MJ: Using sonography to screen women with mammographically dense breasts. Am J Roentgenol 2003 Jul; 181: 177–82. MEDLINE
3.
Corsetti V, Ferrari A, Ghirardi M et al.: Role of ultrasonography in detecting mammographically occult breast carcinoma in women with dense breasts. Radiol Med Torino 2006; 111: 440–8. MEDLINE
4.
Honjo S, Ando J, Tsukioka T et al.: Relative and combined performance of mammography and ultrasonography for breast cancer screening in the general population : a pilot study in Tochigi Prefecture, Japan. Jpn J Clin Oncol 2007; 37: 715–20. MEDLINE
5.
Kaplan SS: Clinical utility of bilateral whole-breast US in the evaluation of women with dense breast tissue. Radiology 2001; 221: 641–9. MEDLINE
6.
Kolb TM, Lichy J, Newhouse JC: Comparison of the performance of screening mammography, physical examination, and breast US and evaluation of factors that influence them: an analysis of 27,825 patient evaluations. Radiology 2002; 225: 165–75. MEDLINE
7.
Leconte I, Feger C, Galant C et al.: Mammography and subsequent whole breast sonography of nonpalpable breast cancers: the importance of radiologic breast density. Am J Roentgenol 2003; 180: 1675–9. MEDLINE
8.
Berg WA, BlumeJD, Cormack JB et al.: Combined screening with ultrasound and mammography vs mammography alone in women at elevated risk of breast cancer. Jama 2008; 299: 2151–63. MEDLINE
9.
Hagen AI, Kvistad KA, Maehle L et al.: Sensitivity of MRI versus conventional screening in the diagnosis of BRCA-associated breast cancer in a national prospective series. Breast 2007; 16: 367–74. MEDLINE
10.
Kriege M, Brekelmans CT, Peterse H et al.: Tumor characteristics and detection method in the MRISC screening program for the early detection of hereditary breast cancer. Breast Cancer Res Treat 2007; 102: 357–63. MEDLINE
11.
Kuhl CK, Schrading S, Leutner CC et al.: Mammography, breast ultrasound, and magnetic resonance imaging for surveillance of women at high familial risk for breast cancer. J Clin Oncol 2005; 23: 8469–76. MEDLINE
12.
Leach MO, Boggis CR, Dixon AK et al.: Screening with magnetic resonance imaging and mammography of a UK population at high familial risk of breast cancer: a prospective multicentre cohort study (MARIBS). Lancet 2005; 365: 1769–78. MEDLINE
13.
Sardanelli F, Podo F, D'Agnolo G et al.: Multicenter comparative multimodality surveillance of women at genetic-familial high risk for breast cancer (HIBCRIT study): interim results. Radiology 2007; 242: 698–715. MEDLINE
14.
Warner E, Causer PA: MRI surveillance for hereditary breast-cancer risk. Lancet 2005; 365: 1747–9. MEDLINE
15.
Lehman CD, Blume JD, Thickman D et al.: Added cancer yield of MRI in screening the contralateral breast of women recently diagnosed with breast cancer: results from the International Breast Magnetic Resonance Consortium (IBMC) trial. J Surg Oncol 2005; 92: 9–15. MEDLINE
16.
Warner E , Messersmith H, Causer P et al.: Systematic review: using magnetic resonance imaging to screen women at high risk for breast cancer. Ann Intern Med 2008; 148: 671–9. MEDLINE
17.
Schnall MD, Blume J, Bluemke DA et al.: MRI detection of distinct incidental cancer in women with primary breast cancer studied in IBMC 6883. J Surg Oncol 2005; 92: 32–8. MEDLINE
18.
Sardanelli F, Giuseppetti GM, Panizza P et al.: Italian trial for breast MR in multifocal/multicentric cancer. Sensitivity of MRI versus mammography for detecting foci of multifocal, multicentric breast cancer in fatty and dense breast using the whole breast pathologic examination as a gold standard. Am J Roentgenol 2004; 183: 1149–57. MEDLINE
19.
Heywang-Köbrunner SH, Möhrling D, Nährig J: The Role of MRI before breast conservation. Semin Breast Dis 2007, 10: 137–144.
20.
Neubauer H, Li M, Kuehne-Heid R et al.: High grade and non-high grade ductal carcinoma in situ on dynamic MR mammography: characteristic findings for signal increase and morphological pattern of enhancement. Br J Radiol 2003 Jan; 76: 3–12. MEDLINE
21.
Kuhl CK, Schrading S, Bieling HB et al.: MRI for diagnosis of pure ductal carcinoma in situ: a prospective observational study. Lancet 2007; 370: 485–92. MEDLINE
22.
Welch HG, Black WC: Using autopsy series to estimate the disease „reservoir“ for ductal carcinoma in situ of the breast: how much more breast cancer can we find? Ann Intern Med 1997 Dec 1; 127: 1023–8. MEDLINE
23.
Schmutzler RK, Rhiem K, Breuer P et al.: Outcome of a structured surveillance programme in women with a familial predisposition for breast cancer. Eur J Cancer Prev 2006; 15: 483–9. MEDLINE
24.
Kaas R, Muller SH, Hart AAM, Rutgers EJT: Stage of breast cancers found during the surveillance of women with a familial or hereditary risk. Eur J Surg Oncol 2008; 34: 501–7. MEDLINE
25.
Perlet C, Heywang-Köbrunner SH, Heinig A: Magnetic resonance-guided, vacuum-assisted breast biopsy: results from a European multicenter study of 538 lesions. Cancer 2006; 106: 982–90. MEDLINE
e1.
International Agency for Research on Cancer: Breast Cancer Screening. Oxford: Oxford University Press 2002.
e2.
Goetzsche PC, Nielsen M: Screening for breast cancer with mammography (Review). Cochrane Database Syst Rev 2006; 10: CD001877. MEDLINE
e3.
The Swedish Organized Service Screening Evaluation Group: Reduction in breast cancer mortality from the organzied service screening with mammography. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2006; 15: 45–56. MEDLINE
e4.
National Evaluation Team for Breast Cancer Screening (NETB): National evaluation of mass screening for breast cancer in the Netherlands. Evaluation report XI (in Dutch). Rotterdam: Dept of Public Health, Erasmus University Rotterdam 2005.
e5.
Holland R, Rijken H, Hendriks J: The Dutch population – based mammography screening: 30-year-experience. Breast Care 2007; 2: 12–8.
e6.
Becker N, Junkermann H: Nutzen und Risiko des Mammographiescreenings. Betrachtungen aus epidemiologischer Sicht. Dtsch Arztebl 2008; 105(8): A 131–6. VOLLTEXT
e7.
www.tumorregister-muenchen.de/facts/spec/spec_C50f_G.pdf, Tab 6 und 11 (tabellarische Zusammenstellung der tumorspezifischen Auswertung des Tumorregisters München). http://www.tumorregister-muenchen.de/facts/spec/spec_C50f_G.pdf
e8.
(Zusammenstellung der Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. und der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.). http://www.ago-online.org/download/g_mamma_08_1_0_00_index_compl_recommendations.pdf
e9.
Schwartz G, Veronesi U, Clough KB et al.: Consensus Conference Committee. Proceedings of the consensus conference on breast conservation, April 28 to May 1, 2005, Milan, Italy. Cancer 2006; 107: 242–50. MEDLINE
e10.
Deutsche Krebsgesellschaft e.V. Informationszentrum für Standards in der Onkologie (ISTO): Interdisziplinäre Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft und der beteiligten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. www.senologie.org/download/pdf/dl8xff7w.pdf www.senologie.org/download/pdf/dl8xff7w.pdf
e11.
Twombly R: American researchers question effect of scandinavian mammography debate. JNCI News 2007; 99: 1216–7 und Erratum/Editor's Note: JNCI 2008; 100: 156. MEDLINE
e12.
Mühlhauser I: Ist Vorbeugen besser als heilen? Dtsch Arztebl 2007; 104(25): A 1804–7. MEDLINE
e13.
deKoning HJ, Draisma G, Fracheboud J, de Bruijn A: Overdiagnosis and overtreatment of breast cancer. Microsimulation modelling estimates based on observed screen and clinical data. Breast Cancer Res 2006; 8: 202. MEDLINE
e14.
Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening. Anlage 9.2 BMV-Ä/EKV. (Stand: 1. Mai 2006) DARIS-Archivnummer 1003742239.
e15.
Perry N, Broeders M, De Wolf C, Törrberg S, Holland R, v. Karsa L, Puthaar E (Hrsg.): European guidelines for quality assurance in mammography screening. 4. Auflage. Luxembourg: Office for Official Publications of the European Communities 2006.
e16.
Mammographie-Screening in Deutschland: Bewertung des Strahlenrisikos. Stellungnahme der Strahlenschutzkommission vom 28. 2. 2002. www.ssk.de/werke/volltext/2002/ssk0201.pdf
e17.
Brewer NT, Salz T, Lillie SE: Systematic review: the long-term effects of false-positive mammograms. Ann Intern Med 2007; 146: 502–10. MEDLINE
e18.
Kettritz U, Rotter K, Schreer I, Murauer M, Schulz-Wendtland R, Peter D, Heywang-Köbrunner SH: Stereotactic vacuum-assisted breast biopsy in 2874 patients: a multicenter study. Cancer 2004; 100: 245–51. MEDLINE
e19.
Zackrisson S, Andersson I, Janzon L et al.: Rate of over-diagnosis of breast cancer 15 years after end of Malmo mammographic screening trial follow-up study. BMJ 2006; 25: 689–92. MEDLINE
e20.
Ärztliches Zentrum für Qualität in der der Medizin (ÄZQ): Evidenzbericht 2007 zur S-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland. www.senologie.org/download/pdf/ evidenzbericht_bkf_2007.pdf
e21.
Boetes C, Mus RD, Holland R et al.: Breast tumors: comparative accuracy of MR imaging relative to mammography and US for demonstrating extent. Radiology 1995; 197: 743–7. MEDLINE
e22.
Fischer U, Kopka L, Grabbe E: Breast carcinoma: effect of preoperative contrast-enhanced MR Imaging on the therapeutic approach. Radiology 1999; 213: 881–8. MEDLINE
e23.
Boyer B, Hauret L, Bellaiche R, Gräf C, Bourcier B, Fichet G: Cancers rétrospectivement visibles: revue de la littérature. J Radiol 2004; 85: 2071–8. MEDLINE
e24.
Delorme S: Ultrasound mammography and magnetic resonance mammography as adjunctive methods in mammography screening. Radiologe 2001; 41: 371–8. MEDLINE
e25.
Eisinger F: Breast cancer screening for women with a strong familial risk. Bull Cancer 2005; 92: 874–84. MEDLINE
e26.
Fajardo LL: Screening mammography, sonography of dense fibrocystic breast tissue. Am J Roentgenol 2003; 181: 1715. MEDLINE
e27.
Freeman JL, Goddwin JS, Zhang D, Nattinger AB, Freeman DH Jr: Measuring the performance of screening mammography in community practice with Medicare claims data. Women Health 2003; 37: 1–15. MEDLINE
e28.
Gerson ES: Screening breast sonography. Am J Roentgenol 2003; 180: 1477–8. MEDLINE
e29.
Grey JA: Evidence-based screening in the United Kingdom. Int J Technol Assess Health Care 2001 Summer; 17: 400–8.
e30.
Hall FM: Screening breast US. Radiology 2003; 227: 607–8; author reply 608–9. MEDLINE
e31.
Hou MF, Chuang HY, Ou-Yang F et al.: Comparison of breast mammography, sonography and physical examination for screening women at high risk of breast cancer in Taiwan. Ultrasound Med Biol 2002; 28: 415–20. MEDLINE
e32.
Kopans DB: Sonography should not be used for breast cancer screening until its efficacy has been proven scientifically. Am J Roentgenol 2004; 182: 489–91. MEDLINE
e33.
Kopans DB: Breast-cancer screening with ultrasonography. Lancet 1999; 354: 2096–7. MEDLINE
e34.
Kuhl CK, Schrading S, Weigel S et al.: The „EVA“ Trial: Evaluation of the efficacy of diagnostic methods (mammography, ultrasound, MRI) in the secondary and tertiary prevention of familial breast cancer. Preliminary results after the first half of the study period. Rofo 2005; 177: 818–27. MEDLINE
e35.
Merz E, Weismann CF: Mammography or mammary ultrasonography? Ultraschall Med 2000; 21: 91–2. MEDLINE
e36.
O'Driscoll D, Warren R, Warren R, MacKay J, Britton P, Day NE: Screening with breast ultrasound in a population at moderate risk due to family history. J Med Screen 2001; 8: 106–9. MEDLINE
e37.
Portnoi LM, Poliakova OV, Budnikova NV, Rukhiladko ED, Loseva TV: Outpatient screening and its place in better detection of breast tumors. Vestn Rentgenol Radiol 2001; 3: 30–4. MEDLINE
e38.
Shin JH, Han BK, Choe YH, Nam SJ, Park W, Im YH: Ultrasonographic detection of occult cancer in patients after surgical therapy for breast cancer. J Ultrasound Med 2005; 24: 643–9. MEDLINE
e39.
Staniscia T, Manzoli LM, Di Giovanni P et al.: Factors related to the uptake of breast cancer screening (mammography and breast ultrasound): a retrospective survey on a sample of resident women, 50–70 years aged, from Abruzzo region. Ann Ig 2003; 15: 1063–75. MEDLINE
e40.
Taylor KJ, Schwartz PE: Cancer screening in a high risk population: a clinical trial. Ultrasound Med Biol 2001; 27: 461–6. MEDLINE
e41.
Tilanus-Linthorst MM, Obdeijn IM, Bartels KC, de Koning HJ, Oudekerk M: First experiences in screening woman at high risk for breast cancer with MR imaging. Breast Cancer Res Treat 2000; 63: 53–60. MEDLINE
e42.
Tohno E, Ueno E: Ultrasound (US) diagnosis of nonpalpable breast cancer. Breast Cancer 2005; 12: 267–71. MEDLINE
e43.
Bartella L, Liberman L, Morris EA, Dershaw DD: Nonpalpable mammographically occult invasive breast cancers detected by MRI. Am J Roentgenol 2006; 186: 865–70. MEDLINE
e44.
Boetes C, Veltmann J: Screening women at increased risk with MRI. Cancer Imaging 2005; 5: 10–5.
e45.
Cilotti A, Caligo MA, Cipollini G et al.: Breast MR imaging screening in eight women proved or suspected to be carriers of BRCA 1&2 gene mutations. J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 137–40. MEDLINE
e46.
Eisinger F: Breast cancer screening for women with a strong familial risk. Bull Cancer 2005; 92: 874–84. MEDLINE
e47.
Deurloo E, Muller S, Peterse J, Besnard A, Gilhuijs K: Clinically and mammographically occult breast lesions on MR Images: Potential effect of computerized assessment on clinical reading. Radiology 2005; 234: 693–701. MEDLINE
e48.
Griebsch I, Brown J, Boggis C et al.: UK Magnetic Resonance Imaging in Breast Screening (MARIBS) Study Group. Cost-effectiveness of screening with contrast enhanced magnetic resonance imaging vs X-ray mammography of women at a high familial risk of breast cancer. Br J Cancer 2006; 95: 801–10. MEDLINE
e49.
Irwing L: New technologies in screening for breast cancer: a systematic review of their accuracy. Br J Cancer 2004; 90: 2118–22. MEDLINE
e50.
Kaas R, Muller SH, Hart AA, Rutgers EJ: Stage of breast cancers found during the surveillance of women with a familial or hereditary risk. Eur J Surg Oncol 2008; 34: 501–7. MEDLINE
e51.
Kneeshaw PJ, Lowry M, Manton D, Hubbart A, Drew PJ, Turnbull LW: Differentiation of benign from malignant breast disease associated with screening detected microcalcifications using dynamic contrast enhanced magnetic resonance imaging. Breast 2006; 15: 29–38. MEDLINE
e52.
Kriege M, Brekelmans CT, Boetes C: Magnetic Resonance Imaging Screening Study Group. Efficacy of MRI and mammography for breast-cancer screening in women with a familial or genetic predisposition. N Engl J Med 2004; 29: 427–37. MEDLINE
e53.
Kuhl CK: High-risk screening: multi-modality surveillance of women at high risk for breast cancer (proven or suspected carriers of a breast cancer susceptibility gene). J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 103–6. MEDLINE
e54.
Lee SG, Orel SG, Woo IJ et al.: MR imaging screening of the contralateral breast in patients with newly diagnosed breast cancer: preliminary results. Radiology 2003; 226: 773–8. MEDLINE
e55.
Lehman CD, Isaacs C, Schnall MD et al.: Cancer yield of mammography, MR, and US in high-risk women: prospective multi-institution breast cancer screening study. Radiology 2007; 244: 381–8. MEDLINE
e56.
Lord SJ, Lei W, Craft P et al.: A systematic review of the effectiveness of magnetic resonance imaging (MRI) as an addition to mammography and ultrasound in screening young women at high risk of breast cancer. Eur J Cancer 2007; 43: 1905–17. MEDLINE
e57.
Morris EA, Liberman L, Ballon DJ et al.: MRI of occult breast carcinoma in a high-risk population. Am J Roentgenol 2003; 181: 619–26. MEDLINE
e58.
Podo F, Sardanelli F, Canese R et al.: The italian multi-centre project on evaluation of MRI and other imaging modalities in early detection of breast cancer in subjects at high genetic risk. J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 115–24. MEDLINE
e59.
Port ER, Park A, Borgen PI et al.: Results of MRI screening for breast cancer in high-risk patients with LCIS and atypical hyperplasia. Ann Surg Oncol 2007; 14: 1051–7. MEDLINE
e60.
Rubinstein WS, Latimer JJ, Sumkin JH et al.: Prospective screening study of 0.5 Tesla dedicated magnetic resonance imaging for the detection of breast cancer in young, high-risk women. BMC Womens Health 2006; 6: 10. MEDLINE
e61.
Bluemke DA, Gatsonis CA, Chen MH et al.: Magnetic resonance imaging of the breast prior to biopsy. JAMA 2004; 292: 2735–42. MEDLINE
e62.
Sim LS, Hendriks JH, Bult P, Fook-Chong SM: US correlation for MRI detected breast lesions in women with familial risk of breast cancer. Clin Radiol 2005; 60: 801–6. MEDLINE
e63.
Trecate G, Vergnaghi D, Bergonzi S et al.: Breast MRI screening in patients with increased familial and/or genetic risk for breast cancer: a preliminary experience. Tumori 2003; 89: 125–31. MEDLINE
e64.
Trecate G, Vergnaghi D, Manoukian S et al.: MRI in the early detection of breast cancer in women with high genetic risk. Tumori 2006; 92: 517–23. MEDLINE
e65.
Viehweg P, Bernerth T, Heinig A et al.: MR-guided intervention in women at high hereditary risk of breast cancer due to both family and personal history of breast cancer. Breast J 2006; 12: 549–58. MEDLINE
e66.
Warner E, Plewes DB, Hill KA et al.: Surveillance of BRCA1 and BRCA2 mutation carriers with magnetic resonance imaging, ultrasound, mammography, and clinical breast examination. JAMA 2004; 292: 1317–25. MEDLINE
e67.
NCCN Clinical Practice Guidelines in Oncology: Genetic/familial high-risk assessment: breast and ovarian. National Comprehensive Cancer Network (NCCN). 2007 www.nccn.org/professionals/physician_gls/PDF/genetics_screening.pdf
e68.
National Institute for Clinical Excellence (NICE), National Collaborating Centre for Primary Care: Familial breast cancer: The classification and care of women at risk of familial breast cancer in primary, secondary and tertiary care. Partial update. Draft for consultation. 2006; www.nice.org.uk/download.aspx?o=317667
e69.
Saslow D, Boetes C, Burke W et al.: American Cancer Society guidelines for breast screening with MRI as an adjunct to mammography. CA Cancer J Clin 2007; 57: 75–89. MEDLINE
e70.
Albert US, Altland H, Duda VF, Engel J, Gernedts M, Heywang-Köbrunner SH et al.: Kurzfassung der aktualisierten Stufe-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland 2008. RoFo 2008; 180: 455–465. MEDLINE
e71.
www.bbpp.de/ebm/EBM2000plus1.pdf (Einheitlicher Bewertungsmaßstab für kassenärztliche Leistungen).
e72.
Heywang SH, Hahn D, Schmidt H, Krischke I, Eiermann W, Bassermann R, Lissner J: MR imaging of the breast using Gd-DTPA. J Comp Ass Tomogr 1986; 10: 199–204. MEDLINE
e73.
Viehweg P, Lampe D, Buchmann J, Heywang-Köbrunner SH: In situ and minimally invasive breast cancer: morphologic and kinetic features on contrast-enhanced MR imaging. MAGMA 2000; 11: 129–37. MEDLINE
e74.
Zuiani C, Francescutti GE, Londero V, Zunnui I, Bazzocchi M: Ductal carcinoma in situ: is there a role for MRI? J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 89–95. MEDLINE
e75.
Van Goethem M, Schelfout K, Kersschot E et al.: Comparison of MRI features of different grades of DCIS and invasive carcinoma of the breast. JBR-BTR 2005; 88: 225–32. MEDLINE
e76.
Jansen SA, Newstead GM, Abe H, Shimauchi A, Schmidt RA, Karczmar GS: Pure ductal carcinoma in situ: kinetic and morphologic MR characteristics compared with mammographic appearance and nuclear grade. Radiology 2007; 245: 684–91. MEDLINE
e77.
Liberman L, Morris EA, Kim CM et al.: MR imaging findings in the contralateral breast of women with recently diagnosed breast cancer. Am J Roentgenol 2003; 180: 333–41. MEDLINE
e78.
Viehweg P, Rotter K, Laniado M, Lampe D, Buchmann J, Kölbl H, Heywang-Köbrunner SH: MR-mammography of the contralateral breast in patients after breast conserving therapy. Eur Radio 2004; 14: 402–8. MEDLINE
e79.
Slanetz PJ, Edmister WB, Yeh ED et al.: Occult contralateral breast carcinoma incidentally detected by breast magnetic resonance imaging. Breast J 2002; 8: 145–8. MEDLINE
e80.
Lampe D, Hefler L, Alberich T et al.: The clinical value of preoperative wire localization of breast lesions by magnetic resonance imaging – a multicenter study. Breast Cancer Res Treat 2002; 75: 175–9. MEDLINE
e81.
Baum F, Fischer U, Vosshenrich R, Grabbe E: Classification of hypervascularized lesions in CE MR imaging of the breast. Eur Radiol 2002; 12: 1087–92. MEDLINE
e82.
Gökalp G, Topal U: MR imaging in probably benign lesions (BI-RADS category 3) of the breast. Eur J Radiol 2006; 57: 436–44. MEDLINE
e83.
Liberman L, Morris EA, Benton CL et al.: Probably benign lesions at breast magnetic resonance imaging: preliminary experience in high-risk women. Cancer 2003; 1598: 377–88. MEDLINE
e84.
(Verbundprojekt familiärer Krebs der Deutschen Krebshilfe). www.krebshilfe.de/familiaerer-krebs.html
Referenzzentrum Mammographie München, Prof. Dr. med. Heywang-Köbrunner
Mammazentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Fachbereich Medizin, Kiel: Prof. Dr. med. Schreer
Universitätsklinikum Münster, Institut für Klinische Radiologie und Referenzzentrum Mammographie Münster: Prof. Dr. med. Heindel
Universität zu Lübeck, Institut für Krebsepidemiologie, Lübeck: PD Dr. med. Katalinic
1. Buchberger W, Niehoff A, Obrist P et al.: Clinically and mammographically occult breast lesions: detection and classification with high-resolution sonography. Semin Ultrasound CT MR 2000; 21: 325–36. MEDLINE
2. Crystal P, Strano SD, Shcharynski S, Koretz MJ: Using sonography to screen women with mammographically dense breasts. Am J Roentgenol 2003 Jul; 181: 177–82. MEDLINE
3. Corsetti V, Ferrari A, Ghirardi M et al.: Role of ultrasonography in detecting mammographically occult breast carcinoma in women with dense breasts. Radiol Med Torino 2006; 111: 440–8. MEDLINE
4. Honjo S, Ando J, Tsukioka T et al.: Relative and combined performance of mammography and ultrasonography for breast cancer screening in the general population : a pilot study in Tochigi Prefecture, Japan. Jpn J Clin Oncol 2007; 37: 715–20. MEDLINE
5. Kaplan SS: Clinical utility of bilateral whole-breast US in the evaluation of women with dense breast tissue. Radiology 2001; 221: 641–9. MEDLINE
6. Kolb TM, Lichy J, Newhouse JC: Comparison of the performance of screening mammography, physical examination, and breast US and evaluation of factors that influence them: an analysis of 27,825 patient evaluations. Radiology 2002; 225: 165–75. MEDLINE
7. Leconte I, Feger C, Galant C et al.: Mammography and subsequent whole breast sonography of nonpalpable breast cancers: the importance of radiologic breast density. Am J Roentgenol 2003; 180: 1675–9. MEDLINE
8. Berg WA, BlumeJD, Cormack JB et al.: Combined screening with ultrasound and mammography vs mammography alone in women at elevated risk of breast cancer. Jama 2008; 299: 2151–63. MEDLINE
9. Hagen AI, Kvistad KA, Maehle L et al.: Sensitivity of MRI versus conventional screening in the diagnosis of BRCA-associated breast cancer in a national prospective series. Breast 2007; 16: 367–74. MEDLINE
10. Kriege M, Brekelmans CT, Peterse H et al.: Tumor characteristics and detection method in the MRISC screening program for the early detection of hereditary breast cancer. Breast Cancer Res Treat 2007; 102: 357–63. MEDLINE
11. Kuhl CK, Schrading S, Leutner CC et al.: Mammography, breast ultrasound, and magnetic resonance imaging for surveillance of women at high familial risk for breast cancer. J Clin Oncol 2005; 23: 8469–76. MEDLINE
12. Leach MO, Boggis CR, Dixon AK et al.: Screening with magnetic resonance imaging and mammography of a UK population at high familial risk of breast cancer: a prospective multicentre cohort study (MARIBS). Lancet 2005; 365: 1769–78. MEDLINE
13. Sardanelli F, Podo F, D'Agnolo G et al.: Multicenter comparative multimodality surveillance of women at genetic-familial high risk for breast cancer (HIBCRIT study): interim results. Radiology 2007; 242: 698–715. MEDLINE
14. Warner E, Causer PA: MRI surveillance for hereditary breast-cancer risk. Lancet 2005; 365: 1747–9. MEDLINE
15. Lehman CD, Blume JD, Thickman D et al.: Added cancer yield of MRI in screening the contralateral breast of women recently diagnosed with breast cancer: results from the International Breast Magnetic Resonance Consortium (IBMC) trial. J Surg Oncol 2005; 92: 9–15. MEDLINE
16. Warner E , Messersmith H, Causer P et al.: Systematic review: using magnetic resonance imaging to screen women at high risk for breast cancer. Ann Intern Med 2008; 148: 671–9. MEDLINE
17. Schnall MD, Blume J, Bluemke DA et al.: MRI detection of distinct incidental cancer in women with primary breast cancer studied in IBMC 6883. J Surg Oncol 2005; 92: 32–8. MEDLINE
18. Sardanelli F, Giuseppetti GM, Panizza P et al.: Italian trial for breast MR in multifocal/multicentric cancer. Sensitivity of MRI versus mammography for detecting foci of multifocal, multicentric breast cancer in fatty and dense breast using the whole breast pathologic examination as a gold standard. Am J Roentgenol 2004; 183: 1149–57. MEDLINE
19. Heywang-Köbrunner SH, Möhrling D, Nährig J: The Role of MRI before breast conservation. Semin Breast Dis 2007, 10: 137–144.
20. Neubauer H, Li M, Kuehne-Heid R et al.: High grade and non-high grade ductal carcinoma in situ on dynamic MR mammography: characteristic findings for signal increase and morphological pattern of enhancement. Br J Radiol 2003 Jan; 76: 3–12. MEDLINE
21. Kuhl CK, Schrading S, Bieling HB et al.: MRI for diagnosis of pure ductal carcinoma in situ: a prospective observational study. Lancet 2007; 370: 485–92. MEDLINE
22. Welch HG, Black WC: Using autopsy series to estimate the disease „reservoir“ for ductal carcinoma in situ of the breast: how much more breast cancer can we find? Ann Intern Med 1997 Dec 1; 127: 1023–8. MEDLINE
23. Schmutzler RK, Rhiem K, Breuer P et al.: Outcome of a structured surveillance programme in women with a familial predisposition for breast cancer. Eur J Cancer Prev 2006; 15: 483–9. MEDLINE
24. Kaas R, Muller SH, Hart AAM, Rutgers EJT: Stage of breast cancers found during the surveillance of women with a familial or hereditary risk. Eur J Surg Oncol 2008; 34: 501–7. MEDLINE
25. Perlet C, Heywang-Köbrunner SH, Heinig A: Magnetic resonance-guided, vacuum-assisted breast biopsy: results from a European multicenter study of 538 lesions. Cancer 2006; 106: 982–90. MEDLINE
e1. International Agency for Research on Cancer: Breast Cancer Screening. Oxford: Oxford University Press 2002.
e2. Goetzsche PC, Nielsen M: Screening for breast cancer with mammography (Review). Cochrane Database Syst Rev 2006; 10: CD001877. MEDLINE
e3. The Swedish Organized Service Screening Evaluation Group: Reduction in breast cancer mortality from the organzied service screening with mammography. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev 2006; 15: 45–56. MEDLINE
e4. National Evaluation Team for Breast Cancer Screening (NETB): National evaluation of mass screening for breast cancer in the Netherlands. Evaluation report XI (in Dutch). Rotterdam: Dept of Public Health, Erasmus University Rotterdam 2005.
e5. Holland R, Rijken H, Hendriks J: The Dutch population – based mammography screening: 30-year-experience. Breast Care 2007; 2: 12–8.
e6. Becker N, Junkermann H: Nutzen und Risiko des Mammographiescreenings. Betrachtungen aus epidemiologischer Sicht. Dtsch Arztebl 2008; 105(8): A 131–6. VOLLTEXT
e7. www.tumorregister-muenchen.de/facts/spec/spec_C50f_G.pdf, Tab 6 und 11 (tabellarische Zusammenstellung der tumorspezifischen Auswertung des Tumorregisters München). http://www.tumorregister-muenchen.de/facts/spec/spec_C50f_G.pdf
e8.(Zusammenstellung der Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. und der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.). http://www.ago-online.org/download/g_mamma_08_1_0_00_index_compl_recommendations.pdf
e9. Schwartz G, Veronesi U, Clough KB et al.: Consensus Conference Committee. Proceedings of the consensus conference on breast conservation, April 28 to May 1, 2005, Milan, Italy. Cancer 2006; 107: 242–50. MEDLINE
e10. Deutsche Krebsgesellschaft e.V. Informationszentrum für Standards in der Onkologie (ISTO): Interdisziplinäre Leitlinie der Deutschen Krebsgesellschaft und der beteiligten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau. Eine nationale S3-Leitlinie. www.senologie.org/download/pdf/dl8xff7w.pdf www.senologie.org/download/pdf/dl8xff7w.pdf
e11. Twombly R: American researchers question effect of scandinavian mammography debate. JNCI News 2007; 99: 1216–7 und Erratum/Editor's Note: JNCI 2008; 100: 156. MEDLINE
e12. Mühlhauser I: Ist Vorbeugen besser als heilen? Dtsch Arztebl 2007; 104(25): A 1804–7. MEDLINE
e13. deKoning HJ, Draisma G, Fracheboud J, de Bruijn A: Overdiagnosis and overtreatment of breast cancer. Microsimulation modelling estimates based on observed screen and clinical data. Breast Cancer Res 2006; 8: 202. MEDLINE
e14. Versorgung im Rahmen des Programms zur Früherkennung von Brustkrebs durch Mammographie-Screening. Anlage 9.2 BMV-Ä/EKV. (Stand: 1. Mai 2006) DARIS-Archivnummer 1003742239.
e15. Perry N, Broeders M, De Wolf C, Törrberg S, Holland R, v. Karsa L, Puthaar E (Hrsg.): European guidelines for quality assurance in mammography screening. 4. Auflage. Luxembourg: Office for Official Publications of the European Communities 2006.
e16. Mammographie-Screening in Deutschland: Bewertung des Strahlenrisikos. Stellungnahme der Strahlenschutzkommission vom 28. 2. 2002. www.ssk.de/werke/volltext/2002/ssk0201.pdf
e17. Brewer NT, Salz T, Lillie SE: Systematic review: the long-term effects of false-positive mammograms. Ann Intern Med 2007; 146: 502–10. MEDLINE
e18. Kettritz U, Rotter K, Schreer I, Murauer M, Schulz-Wendtland R, Peter D, Heywang-Köbrunner SH: Stereotactic vacuum-assisted breast biopsy in 2874 patients: a multicenter study. Cancer 2004; 100: 245–51. MEDLINE
e19. Zackrisson S, Andersson I, Janzon L et al.: Rate of over-diagnosis of breast cancer 15 years after end of Malmo mammographic screening trial follow-up study. BMJ 2006; 25: 689–92. MEDLINE
e20. Ärztliches Zentrum für Qualität in der der Medizin (ÄZQ): Evidenzbericht 2007 zur S-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland. www.senologie.org/download/pdf/ evidenzbericht_bkf_2007.pdf
e21. Boetes C, Mus RD, Holland R et al.: Breast tumors: comparative accuracy of MR imaging relative to mammography and US for demonstrating extent. Radiology 1995; 197: 743–7. MEDLINE
e22. Fischer U, Kopka L, Grabbe E: Breast carcinoma: effect of preoperative contrast-enhanced MR Imaging on the therapeutic approach. Radiology 1999; 213: 881–8. MEDLINE
e23. Boyer B, Hauret L, Bellaiche R, Gräf C, Bourcier B, Fichet G: Cancers rétrospectivement visibles: revue de la littérature. J Radiol 2004; 85: 2071–8. MEDLINE
e24. Delorme S: Ultrasound mammography and magnetic resonance mammography as adjunctive methods in mammography screening. Radiologe 2001; 41: 371–8. MEDLINE
e25. Eisinger F: Breast cancer screening for women with a strong familial risk. Bull Cancer 2005; 92: 874–84. MEDLINE
e26. Fajardo LL: Screening mammography, sonography of dense fibrocystic breast tissue. Am J Roentgenol 2003; 181: 1715. MEDLINE
e27. Freeman JL, Goddwin JS, Zhang D, Nattinger AB, Freeman DH Jr: Measuring the performance of screening mammography in community practice with Medicare claims data. Women Health 2003; 37: 1–15. MEDLINE
e28. Gerson ES: Screening breast sonography. Am J Roentgenol 2003; 180: 1477–8. MEDLINE
e29. Grey JA: Evidence-based screening in the United Kingdom. Int J Technol Assess Health Care 2001 Summer; 17: 400–8.
e30. Hall FM: Screening breast US. Radiology 2003; 227: 607–8; author reply 608–9. MEDLINE
e31. Hou MF, Chuang HY, Ou-Yang F et al.: Comparison of breast mammography, sonography and physical examination for screening women at high risk of breast cancer in Taiwan. Ultrasound Med Biol 2002; 28: 415–20. MEDLINE
e32. Kopans DB: Sonography should not be used for breast cancer screening until its efficacy has been proven scientifically. Am J Roentgenol 2004; 182: 489–91. MEDLINE
e33. Kopans DB: Breast-cancer screening with ultrasonography. Lancet 1999; 354: 2096–7. MEDLINE
e34. Kuhl CK, Schrading S, Weigel S et al.: The „EVA“ Trial: Evaluation of the efficacy of diagnostic methods (mammography, ultrasound, MRI) in the secondary and tertiary prevention of familial breast cancer. Preliminary results after the first half of the study period. Rofo 2005; 177: 818–27. MEDLINE
e35. Merz E, Weismann CF: Mammography or mammary ultrasonography? Ultraschall Med 2000; 21: 91–2. MEDLINE
e36. O'Driscoll D, Warren R, Warren R, MacKay J, Britton P, Day NE: Screening with breast ultrasound in a population at moderate risk due to family history. J Med Screen 2001; 8: 106–9. MEDLINE
e37. Portnoi LM, Poliakova OV, Budnikova NV, Rukhiladko ED, Loseva TV: Outpatient screening and its place in better detection of breast tumors. Vestn Rentgenol Radiol 2001; 3: 30–4. MEDLINE
e38. Shin JH, Han BK, Choe YH, Nam SJ, Park W, Im YH: Ultrasonographic detection of occult cancer in patients after surgical therapy for breast cancer. J Ultrasound Med 2005; 24: 643–9. MEDLINE
e39. Staniscia T, Manzoli LM, Di Giovanni P et al.: Factors related to the uptake of breast cancer screening (mammography and breast ultrasound): a retrospective survey on a sample of resident women, 50–70 years aged, from Abruzzo region. Ann Ig 2003; 15: 1063–75. MEDLINE
e40. Taylor KJ, Schwartz PE: Cancer screening in a high risk population: a clinical trial. Ultrasound Med Biol 2001; 27: 461–6. MEDLINE
e41. Tilanus-Linthorst MM, Obdeijn IM, Bartels KC, de Koning HJ, Oudekerk M: First experiences in screening woman at high risk for breast cancer with MR imaging. Breast Cancer Res Treat 2000; 63: 53–60. MEDLINE
e42. Tohno E, Ueno E: Ultrasound (US) diagnosis of nonpalpable breast cancer. Breast Cancer 2005; 12: 267–71. MEDLINE
e43. Bartella L, Liberman L, Morris EA, Dershaw DD: Nonpalpable mammographically occult invasive breast cancers detected by MRI. Am J Roentgenol 2006; 186: 865–70. MEDLINE
e44. Boetes C, Veltmann J: Screening women at increased risk with MRI. Cancer Imaging 2005; 5: 10–5.
e45. Cilotti A, Caligo MA, Cipollini G et al.: Breast MR imaging screening in eight women proved or suspected to be carriers of BRCA 1&2 gene mutations. J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 137–40. MEDLINE
e46. Eisinger F: Breast cancer screening for women with a strong familial risk. Bull Cancer 2005; 92: 874–84. MEDLINE
e47. Deurloo E, Muller S, Peterse J, Besnard A, Gilhuijs K: Clinically and mammographically occult breast lesions on MR Images: Potential effect of computerized assessment on clinical reading. Radiology 2005; 234: 693–701. MEDLINE
e48. Griebsch I, Brown J, Boggis C et al.: UK Magnetic Resonance Imaging in Breast Screening (MARIBS) Study Group. Cost-effectiveness of screening with contrast enhanced magnetic resonance imaging vs X-ray mammography of women at a high familial risk of breast cancer. Br J Cancer 2006; 95: 801–10. MEDLINE
e49. Irwing L: New technologies in screening for breast cancer: a systematic review of their accuracy. Br J Cancer 2004; 90: 2118–22. MEDLINE
e50. Kaas R, Muller SH, Hart AA, Rutgers EJ: Stage of breast cancers found during the surveillance of women with a familial or hereditary risk. Eur J Surg Oncol 2008; 34: 501–7. MEDLINE
e51. Kneeshaw PJ, Lowry M, Manton D, Hubbart A, Drew PJ, Turnbull LW: Differentiation of benign from malignant breast disease associated with screening detected microcalcifications using dynamic contrast enhanced magnetic resonance imaging. Breast 2006; 15: 29–38. MEDLINE
e52. Kriege M, Brekelmans CT, Boetes C: Magnetic Resonance Imaging Screening Study Group. Efficacy of MRI and mammography for breast-cancer screening in women with a familial or genetic predisposition. N Engl J Med 2004; 29: 427–37. MEDLINE
e53. Kuhl CK: High-risk screening: multi-modality surveillance of women at high risk for breast cancer (proven or suspected carriers of a breast cancer susceptibility gene). J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 103–6. MEDLINE
e54. Lee SG, Orel SG, Woo IJ et al.: MR imaging screening of the contralateral breast in patients with newly diagnosed breast cancer: preliminary results. Radiology 2003; 226: 773–8. MEDLINE
e55. Lehman CD, Isaacs C, Schnall MD et al.: Cancer yield of mammography, MR, and US in high-risk women: prospective multi-institution breast cancer screening study. Radiology 2007; 244: 381–8. MEDLINE
e56. Lord SJ, Lei W, Craft P et al.: A systematic review of the effectiveness of magnetic resonance imaging (MRI) as an addition to mammography and ultrasound in screening young women at high risk of breast cancer. Eur J Cancer 2007; 43: 1905–17. MEDLINE
e57. Morris EA, Liberman L, Ballon DJ et al.: MRI of occult breast carcinoma in a high-risk population. Am J Roentgenol 2003; 181: 619–26. MEDLINE
e58. Podo F, Sardanelli F, Canese R et al.: The italian multi-centre project on evaluation of MRI and other imaging modalities in early detection of breast cancer in subjects at high genetic risk. J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 115–24. MEDLINE
e59. Port ER, Park A, Borgen PI et al.: Results of MRI screening for breast cancer in high-risk patients with LCIS and atypical hyperplasia. Ann Surg Oncol 2007; 14: 1051–7. MEDLINE
e60. Rubinstein WS, Latimer JJ, Sumkin JH et al.: Prospective screening study of 0.5 Tesla dedicated magnetic resonance imaging for the detection of breast cancer in young, high-risk women. BMC Womens Health 2006; 6: 10. MEDLINE
e61. Bluemke DA, Gatsonis CA, Chen MH et al.: Magnetic resonance imaging of the breast prior to biopsy. JAMA 2004; 292: 2735–42. MEDLINE
e62. Sim LS, Hendriks JH, Bult P, Fook-Chong SM: US correlation for MRI detected breast lesions in women with familial risk of breast cancer. Clin Radiol 2005; 60: 801–6. MEDLINE
e63. Trecate G, Vergnaghi D, Bergonzi S et al.: Breast MRI screening in patients with increased familial and/or genetic risk for breast cancer: a preliminary experience. Tumori 2003; 89: 125–31. MEDLINE
e64. Trecate G, Vergnaghi D, Manoukian S et al.: MRI in the early detection of breast cancer in women with high genetic risk. Tumori 2006; 92: 517–23. MEDLINE
e65. Viehweg P, Bernerth T, Heinig A et al.: MR-guided intervention in women at high hereditary risk of breast cancer due to both family and personal history of breast cancer. Breast J 2006; 12: 549–58. MEDLINE
e66. Warner E, Plewes DB, Hill KA et al.: Surveillance of BRCA1 and BRCA2 mutation carriers with magnetic resonance imaging, ultrasound, mammography, and clinical breast examination. JAMA 2004; 292: 1317–25. MEDLINE
e67. NCCN Clinical Practice Guidelines in Oncology: Genetic/familial high-risk assessment: breast and ovarian. National Comprehensive Cancer Network (NCCN). 2007 www.nccn.org/professionals/physician_gls/PDF/genetics_screening.pdf
e68. National Institute for Clinical Excellence (NICE), National Collaborating Centre for Primary Care: Familial breast cancer: The classification and care of women at risk of familial breast cancer in primary, secondary and tertiary care. Partial update. Draft for consultation. 2006; www.nice.org.uk/download.aspx?o=317667
e69. Saslow D, Boetes C, Burke W et al.: American Cancer Society guidelines for breast screening with MRI as an adjunct to mammography. CA Cancer J Clin 2007; 57: 75–89. MEDLINE
e70. Albert US, Altland H, Duda VF, Engel J, Gernedts M, Heywang-Köbrunner SH et al.: Kurzfassung der aktualisierten Stufe-3-Leitlinie Brustkrebsfrüherkennung in Deutschland 2008. RoFo 2008; 180: 455–465. MEDLINE
e71. www.bbpp.de/ebm/EBM2000plus1.pdf (Einheitlicher Bewertungsmaßstab für kassenärztliche Leistungen).
e72. Heywang SH, Hahn D, Schmidt H, Krischke I, Eiermann W, Bassermann R, Lissner J: MR imaging of the breast using Gd-DTPA. J Comp Ass Tomogr 1986; 10: 199–204. MEDLINE
e73. Viehweg P, Lampe D, Buchmann J, Heywang-Köbrunner SH: In situ and minimally invasive breast cancer: morphologic and kinetic features on contrast-enhanced MR imaging. MAGMA 2000; 11: 129–37. MEDLINE
e74. Zuiani C, Francescutti GE, Londero V, Zunnui I, Bazzocchi M: Ductal carcinoma in situ: is there a role for MRI? J Exp Clin Cancer Res 2002; 21: 89–95. MEDLINE
e75. Van Goethem M, Schelfout K, Kersschot E et al.: Comparison of MRI features of different grades of DCIS and invasive carcinoma of the breast. JBR-BTR 2005; 88: 225–32. MEDLINE
e76. Jansen SA, Newstead GM, Abe H, Shimauchi A, Schmidt RA, Karczmar GS: Pure ductal carcinoma in situ: kinetic and morphologic MR characteristics compared with mammographic appearance and nuclear grade. Radiology 2007; 245: 684–91. MEDLINE
e77. Liberman L, Morris EA, Kim CM et al.: MR imaging findings in the contralateral breast of women with recently diagnosed breast cancer. Am J Roentgenol 2003; 180: 333–41. MEDLINE
e78. Viehweg P, Rotter K, Laniado M, Lampe D, Buchmann J, Kölbl H, Heywang-Köbrunner SH: MR-mammography of the contralateral breast in patients after breast conserving therapy. Eur Radio 2004; 14: 402–8. MEDLINE
e79. Slanetz PJ, Edmister WB, Yeh ED et al.: Occult contralateral breast carcinoma incidentally detected by breast magnetic resonance imaging. Breast J 2002; 8: 145–8. MEDLINE
e80. Lampe D, Hefler L, Alberich T et al.: The clinical value of preoperative wire localization of breast lesions by magnetic resonance imaging – a multicenter study. Breast Cancer Res Treat 2002; 75: 175–9. MEDLINE
e81. Baum F, Fischer U, Vosshenrich R, Grabbe E: Classification of hypervascularized lesions in CE MR imaging of the breast. Eur Radiol 2002; 12: 1087–92. MEDLINE
e82. Gökalp G, Topal U: MR imaging in probably benign lesions (BI-RADS category 3) of the breast. Eur J Radiol 2006; 57: 436–44. MEDLINE
e83. Liberman L, Morris EA, Benton CL et al.: Probably benign lesions at breast magnetic resonance imaging: preliminary experience in high-risk women. Cancer 2003; 1598: 377–88. MEDLINE
e84. (Verbundprojekt familiärer Krebs der Deutschen Krebshilfe). www.krebshilfe.de/familiaerer-krebs.html

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Alle Leserbriefe zum Thema

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

Anzeige