PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2008; 105(34-35): A-1794 / B-1548 / C-1516

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Thomas Müller Foto: privat
Thomas Müller Foto: privat
Paul-Caspar-Tyrell-Preis – verliehen von der Gesellschaft für Gastroenterologie und Ernährung e.V. als Anerkennung für eine herausragende Leistung auf dem Gebiet der pädiatrischen Hepatologie und vom Verein Leberkrankes Kind e.V. mit 1 000 Euro dotiert an Prof. Dr. Thomas Müller aus Innsbruck und sein Team für die Arbeit „Re-evaluation of the penicillamine challenge test in the diagnosis of Wilson’s disease in children“.

International Avicenna Award – verliehen von der Vereinigung iranischer Ärzte und Zahnärzte in Deutschland, an sechs renommierte Ärzte für ihre herausragenden Leistungen und Verdienste um die medizinische Wissenschaft. Geehrt wurden: Prof. Dr. Dariush Fahimi, Heidelberg, Prof. Dr. Payman Hadji, Heidelberg, Prof. Dr. Valiollah Mehrabi, Teheran, Prof. Dr. Mohammad Resa Nowrousian, Essen, Prof. Dr. Abolghassem Sepehrnia, Münster, und Prof. Dr. Gholamali Tariverdian, Heidelberg.

Hannelore-Kohl-Preis – verliehen von der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralnervensystems. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis ging an Dr. med. Peter Riess, Facharzt für Chirurgie an der Klinik für Unfallchirurgie im Krankenhaus Köln-Merheim. Ausgezeichnet wurde er als Autor von zwei Arbeiten zu experimentellen Untersuchungen über Transplantationen embryonaler Stammzellen nach einem Schädelhirntrauma.

Europäischer Journalistenpreis – verliehen vom Verband deutscher Medizinjournalisten, gestiftet von der Bayer Healthcare AG, Dotation: 7 500 Euro, für einen Printbeitrag und einen Fernsehbeitrag. Der Preis in der Kategorie Print geht an den polnischen Journalisten Pawel Walewski für seinen Beitrag „Bitterer Sieg“, der im polnischen Nachrichtenmagazin „Polityka“ publiziert wurde. Der Preis für den TV-Beitrag geht an die WDR-Redakteurin Anahita Parastar für den Beitrag „Koma – gibt es einen Weg zurück ins Leben?“, der in der Sendung „Quarks & Co.“ gezeigt wurde.

Forschungspreis – verliehen von der American Society Maxillofacial Surgeons an Dr. med. Andreas Gröger, Assistenzarzt in der Universitätsklinik für Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Er wurde für seine Forschungsarbeit mit dem Titel „Autologous Cartilaginous Construct for Tissue Engineered Ear in Vivo“ ausgezeichnet. Außerdem wurde er mit dem Medpor Surgical Research Award für die Arbeit „Transplantation of Autologous Cartilage“ am Massachusetts General Hospital geehrt.

DFG-Präsident Matthias Kleiner, Preisträger André Fischer, DFG-Vizepräsidentin Luise Schorn-Schütte, Thomas Rachel, Staatssekretär im BMBF (von links) Foto: dfg
DFG-Präsident Matthias Kleiner, Preisträger André Fischer, DFG-Vizepräsidentin Luise Schorn-Schütte, Thomas Rachel, Staatssekretär im BMBF (von links) Foto: dfg
Heinz-Maier-Leibnitz-Preis – verliehen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für herausragende Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Einer der sechs Preisträger ist Dr. André Fischer, Neurobiologe und Nachwuchsgruppenleiter am European Neuroscience Institute, Universitätsmedizin Göttingen. Er wurde für seine bisherigen Arbeiten zu den Grundlagen des Lernens und des Gedächtnisses ausgezeichnet. Die Dotation beträgt 16.000 Euro. EB
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