ArchivDeutsches Ärzteblatt37/2008Früherkennung des Zervixkarzinoms

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Früherkennung des Zervixkarzinoms

Suche nach einem Gesamtkonzept

Early Detection of Cervical Carcinomas – Finding an Overall Approach

Dtsch Arztebl 2008; 105(37): 617-22; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0617

Wentzensen, Nicolas; Klug, Stefanie J.

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Hintergrund: Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) sind eine notwendige, aber nicht hinreichende Ursache des Zervixkarzinoms. Das Zervixkarzinom entwickelt sich über mehrere Jahre und durchläuft mehrere Krebsvorstufen. Diese können mit einem zytologischen Abstrich frühzeitig erkannt werden. Ein Großteil dieser Vorstufen bildet sich jedoch auch ohne Behandlung zurück. Das Ziel der Krebsfrüherkennung muss darin bestehen, Patientinnen mit hohem Progressionsrisiko zu identifizieren.
Methoden: Diese Übersichtsarbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche unter Einbeziehung aktueller Richtlinien, Leitlinien und Empfehlungen.
Ergebnisse und Schlussfolgerung: Da die kürzlich eingeführte Impfung gegen HPV keinen vollständigen Schutz vor Zervixkarzinomen bietet, muss die Krebsfrüherkennung beibehalten werden. HPV-Impfung und Zervixkarzinom-Früherkennung sollten in einem gemeinsamen Präventionsprogramm mit systematischer Dokumentation und Qualitätssicherung sowie Einladung zur Teilnahme organisiert werden. Es wird vermutet, dass der impfbedingte Rückgang der Prävalenz von Krebsvorstufen die Wirksamkeit der zytologischen Krebsfrüherkennung beeinträchtigt. Deshalb sollten bestehende Verfahren optimiert und durch neue ergänzt werden.
Dafür bietet sich gegenwärtig der Nachweis von HPV-DNA an. Weitere vielversprechende Biomarker werden derzeit in internationalen Studien untersucht und können noch nicht abschließend beurteilt werden.
Dtsch Arztebl 2008; 105(37): 617–22
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0617
Schlüsselwörter: Zervixkarzinom, HPV, Krebsfrüherkennung, Zytologie, Biomarker, HPV-Impfung
LNSLNS Das Zervixkarzinom ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Die Inzidenz reicht von 10 pro 100 000 Frauen in Industrienationen bis zu 60 von 100 000 Frauen in manchen Entwicklungsländern (1, e1). Diese ungleiche Verteilung wird hauptsächlich auf die Einführung der zytologischen Früherkennung (Exfoliativ-Zytologie) in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in vielen Industrienationen zurückgeführt (e16).

Humane Papillomaviren (HPV) sind eine notwendige Ursache für die Entstehung eines Zervixkarzinoms (Grafik) (23, e3e6). Über 100 verschiedene HPV-Typen sind bekannt, davon haben etwa 13 Hochrisikotypen (HR-HPV) die Fähigkeit, Zellen der Genitalschleimhaut zu transformieren und invasive Karzinome auszulösen (Grafik) (2, e7). In einer aktuellen amerikanischen Studie zur HPV-Prävalenz wurde bei 27 % der Frauen zwischen 14 und 59 Jahren HPV (davon 15 % HR-HPV) nachgewiesen, in der Altersgruppe zwischen 20 und 24 Jahren sogar 45 % (davon 29 % HR-HPV) (e8). Es wird geschätzt, dass 70 % der Frauen im Laufe ihres Lebens eine HPV-Infektion durchmachen (e9). 90 % der Infektionen bilden sich nach einigen Monaten von selbst zurück (8). Das Risiko, eine Krebsvorstufe zu entwickeln, steigt mit viraler Persistenz (e10). Allerdings bilden sich mehr als die Hälfte der Krebsvorstufen (zervikale intraepitheliale Neoplasien, CIN) von selbst zurück (4, 5).

Die Überexpression der viralen Onkogene E6 und E7 in basalen Epithelzellen ist ein wichtiger Schritt der Transformation (6, 7). Dies führt zur unkontrollierten Aktivierung des Zellzyklus, zur Hemmung der Apoptose, und schließlich zur chromosomalen Instabilität mit viraler Integration (e11, e12). Inzwischen wurde ein funktionelles Progressionsmodell (Grafik) (8) etabliert, mit den Schritten:
- HPV-Infektion
- HPV-Persistenz
- Transformation mit Ausbildung von Krebsvorstufen und schließlich
- Invasion zum Karzinom.

Zytologische Früherkennung
Die Zervixkarzinomfrüherkennung beruht auf der Identifikation von Krebsvorstufen, die gegebenenfalls kurativ entfernt werden können. Zur Anwendung kommt der zytologische Test nach Papanicolaou (e13). Ein Abstrich wird von der Endo- und Ektozervix unter Erfassung der gesamten Transformationszone entnommen, auf einem Objektträger fixiert, angefärbt, und mikroskopisch auf auffällige Zellen hin untersucht. Nach Einführung des zytologischen Abstrichs in Westdeutschland ist die Inzidenz um über 60 % zurückgegangen (e2). Ähnliche Daten liegen auch aus anderen Ländern vor (e14e17). Trotzdem ist die Zervixkarzinomvorsorge verbesserungswürdig. In Deutschland gibt es immer noch jedes Jahr etwa 6 200 Neuerkrankungen, ein bedeutender Anteil davon bei jüngeren Frauen (e2). In den letzten Jahren ist die Neuerkrankungsrate annähernd konstant.
Untersuchungen aus Deutschland und Großbritannien haben gezeigt, dass 16 bis 42 % der Karzinome bei Frauen auftreten, die drei bis fünf Jahre vor der Diagnosestellung mindestens einmal am Screening teilgenommen haben (e18, e19, e71, e72). Diese Daten belegen Schwächen bei der Sensitivität der zytologischen Früherkennung, da die Entwicklung eines Karzinoms meist mehr als zehn Jahre dauert (8). Die Fehlerquellen liegen zum einen an unzureichender Probenentnahme und -verarbeitung, zum anderen an der Beurteilung der Präparate (e73). Neben falschnegativen Resultaten bereiten auch Testergebnisse Probleme, die keine klare klinische Konsequenz haben, zum Beispiel Fälle mit geringgradigen Veränderungen, meist auf der Basis von HPV-Infektionen (PapIIw/IIID in der Münchener Nomenklatur, ASCUS/LSIL in der Bethesda-Klassifikation).

Die Sensitivität eines einzelnen Abstriches beträgt international etwa 50 bis 60 %, die Sicherheit der Vorsorge wird durch die Wiederholung der Untersuchung erreicht (8, e73). Allerdings steigt mit der Zahl der Abstriche auch die Gefahr falsch positiver Ergebnisse. Es kommt immer wieder zur Übertherapie von harmlosen, alleine regredierenden Veränderungen. Histologische Aufarbeitungen von Konisationsserien haben gezeigt, dass bei 23 bis 28 % der Patientinnen keine histologische Veränderung vorlag, und dass 12 bis 51 % der Konisationen aufgrund von falsch positiven zytologischen Ergebnissen erfolgten (e20, e21). Die Indikation für eine Konisation sollte besonders sorgfältig geprüft werden, weil sie mit Nachblutungen, Infektionen und Komplikationen bei nachfolgenden Schwangerschaften assoziiert sein kann (e22).

Insgesamt stellt das Zervixkarzinom-Screening durch häufige Tests, nachfolgende Abklärungen und Übertherapien aufgrund unklarer Ergebnisse einen bedeutenden Kostenfaktor im Gesundheitswesen dar (5).

Bedeutung der HPV-Vakzine
Inzwischen gibt es zwei Impfstoffe, die gegen die beiden HPV-Typen 16 und 18 gerichtet sind. Einer dieser Impfstoffe bietet zusätzlich Schutz gegen HPV 6 und 11. Eine aktuelle Übersicht zur HPV-Impfung geben Löning und Kollegen (13).

Die derzeitige Impfung stellt keinen Ersatz für die Krebsfrüherkennung dar. Es wird vermutlich lange dauern, bis eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung erreicht ist. Außerdem fehlen Langzeitergebnisse zur Dauer des Impfschutzes sowie Daten zur Prävention von Zervixkarzinomen. Deshalb müssen auch geimpfte Frauen weiterhin an der Krebsfrüherkennung teilnehmen.

Dennoch wird die Impfung auch mittelfristig einen großen Einfluss auf die Zervixkarzinomfrüherkennung haben. Aus den Daten der HPV-Impfstudien lässt sich ableiten, dass in einer geimpften Bevölkerung Läsionen, die mit HPV 16 und 18 assoziiert sind, zurückgehen werden, während Läsionen auf der Basis anderer Typen kaum beeinflusst werden (14). Insgesamt wird es dabei zu einem Rückgang der Anzahl der Krebsvorstufen und damit zu einem geringeren prädiktiven Wert der angewendeten Testverfahrens kommen (14). Es gibt Hinweise, dass die Zytologie darüber hinaus von der HPV-Impfung beeinträchtigt wird.

Die Verteilung von HPV 16 und 18 unterscheidet sich deutlich in verschiedenen Krankheitsstadien (5, e29, e30). Etwa 70 % der Karzinome sind HPV 16/18 positiv, 50 % der mittel- bis hochgradigen Dysplasien, aber nur etwa 20 % der leichten Dysplasien und Atypien. In einer geimpften Population ist zwar die Gesamtzahl der auffälligen Befunde geringer, aber die Verteilung verschiebt sich zu den niedriggradigen Läsionen, die diagnostisch die größten Probleme darstellen (14). Krebsvorstufen werden seltener erwartet, und die Veränderungen im zytologischen Abstrich werden weniger gut erkannt (14).

Situation in Deutschland
In Westdeutschland ist die jährliche zytologische Krebsfrüherkennung seit 1971 ab dem Alter von 20 Jahren Regelleistung der Krankenkassen. Die Vorsorge ist opportunistisch, das heißt der Test wird angeboten und von den Kassen übernommen. Es erfolgt aber keine systematische Einladung der zugelassenen Frauen (9). Die Teilnahmeraten liegen derzeit bei 50 % (10, e74). Untersuchungen haben gezeigt, dass insbesonders jüngere Frauen mit höherem Sozialstatus die jährliche Krebsfrüherkennung in Anspruch nehmen (e23).

In Deutschland gibt es kaum systematische Untersuchungen der primären Zervixkarzinomfrüherkennung. In einer Untersuchung am Routineklientel niedergelassener Gynäkologen in zwei Regionen (Hannover und Tübingen) waren die meisten zytologischen Abstriche eindeutig negativ (Pap I/II, 96,9 %) (e24). Nur ein geringer Anteil zeigte eine behandlungsbedürftige Läsion (Pap IV+V, 0,1 %). Demgegenüber standen viele unklare Ergebnisse, die keine direkten klinischen Konsequenzen ergaben (Pap IIw-IIId, 3,1 %). Die Sensitivität eines einzelnen zytologischen Abstrichs für den Nachweis einer CIN2/CIN3 lag in der Hannover-Tübingen Studie bei 43,5 %, in einer Studie aus Thüringen sogar nur bei 20 % (11, e25). Die HPV-Prävalenz in dieser Studienpopulation lag je nach Alter zwischen 6,4 und 7,9 % (e24, e25). Die häufigsten nachgewiesenen HPV-Typen bei Frauen mit histologisch bestätigter CIN2 oder schwerergradigen Läsionen waren HPV 16 gefolgt von HPV 45, 58 und 52 (12).

Das deutsche Vorsorgesystem unterscheidet sich zum Teil deutlich von internationalen Vorgehensweisen (e28, e81). In vielen Ländern gibt es organisierte einladungsbasierte Früherkennungsprogramme mit zum Teil deutlich längeren Screening-Intervallen (e26), bei teilweise deutlich niedrigerer Inzidenz des Zervixkarzinoms (e27). In den USA ist der HC2-HPV-DNA-Nachweis als Zusatztest im primären Screening zugelassen und mittlerweile Standard in der Beurteilung unklarer zytologischer Ergebnisse. Die Kolposkopie-gesteuerte Biopsie ist in vielen Ländern ein wichtiger Bestandteil der Früherkennung. In Deutschland gibt es zu wenige zertifizierte Dysplasie-Zentren, in denen Kolposkopien von Experten zur Abklärung auffälliger Befunde durchgeführt werden. Allerdings ist auch die Kolposkopie ein subjektives Verfahren mit heterogenen Ergebnissen (8).

Verbesserungsmöglichkeiten der Zytologie
Die Europäischen Leitlinien zum Zervixkarzinom-Screening wurden überarbeitet und vor Kurzem publiziert (e75, e76, e80). Darin werden unter Anderem organisierte Screening-Programme mit systematischen Einladungsschreiben, restriktiver Qualitätssicherung und regelmäßiger Berichterstattung empfohlen. Durch gezielte Einladung können insgesamt mehr Frauen erreicht werden. Derzeit untersucht ein Pilotprojekt in Mainz (MARZY-Studie) ein entsprechendes Screening-Modell (e31).

Im Rahmen eines organisierten Programmes kann die Qualitätssicherung verbessert werden. In vielen Ländern ist eine Teilnahme an Ringversuchen und das systematische erneute Screenen von unauffälligen Präparaten als wichtiger Teil der Qualitätssicherung vorgeschrieben. Mit dem schnellen Rescreenen aller normalen Präparate können falschnegative Ergebnisse erkannt werden (e33).

Vorschriften bezüglich Mindestmengen, wie sie in Deutschland im Bereich der operativen Medizin (e79) und beim flächendeckenden Mammographie-Screening eingesetzt werden (e78), gibt es international auch im Bereich der Zytologie (e34, e35). Es gibt viel versprechende europäische Bestrebungen zur Harmonisierung der Qualitätssicherung und zur Einführung von zytologischen Registern (15). Im Herbst 2007 wurden neue Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur zytologischen Untersuchung veröffentlicht, die einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Qualität der zytologischen Krebsvorsorge (Regelung der fachlichen Qualifikation, Durchführung und Qualitätssicherung mit externer Kontrolle) darstellen (e77).

Technische Weiterentwicklung der Zytologie
Seit einiger Zeit gibt es flüssigkeitsbasierte Verfahren in der Zytologie, die ein einheitlicheres Zellbild mit besserer Beurteilungsmöglichkeit bieten sollen. Während einige dieser neuen Methoden deutlich teurer sind, konnte bisher nicht eindeutig gezeigt werden, dass sie sensitiver oder kosteneffektiver als die konventionelle Zytologie sind (16, e36). Einige Länder haben die flüssigkeitsbasierte Zytologie in der Krebsvorsorge eingeführt, in Deutschland wurde dies vom Gemeinsamen Bundes­aus­schuss bisher abgelehnt (e37). Unbestritten ist die bessere Standardisierbarkeit dieses Verfahrens gegenüber dem konventionellen Abstrich. Außerdem kann das Material für weitere Untersuchungen mit Biomarkern verwendet werden.
Biomarker im Zervixkarzinom-Screening
HPV-DNA-Test
Der HPV-DNA-Testnachweis hat eine hohe Sensitivität für die Detektion von Krebsvorstufen und invasiven Karzinomen (über 90 %). Allerdings kann ein HPV-DNA-Test nicht zwischen einer transienten Infektion und einem bereits bestehenden Karzinom unterscheiden. Da der Gipfel der HPV-Infektionen bei jungen Frauen im Alter unter 30 Jahren liegt, hat ein einzelner HPV-DNA-Test in dieser Altersgruppe nur eine geringe Aussagekraft (e38e40).

Der Hybrid-Capture-2-Test (HC2) ist derzeit als einziger HPV-Test von der amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) zugelassen. Er zeigt, ob einer von 13 Hochrisiko-Typen vorliegt, gibt aber keine Information über Einzeltypen. Verschiedene HR-HPV-Typen haben ein unterschiedliches Risikopotenzial. Bei einmaliger positiver Testung auf HPV 16 oder 18 liegt die Wahrscheinlichkeit, eine Krebsvorstufe zu entwickeln, zwischen 10 und 15 %, während sie bei allen anderen Hochrisiko-Typen kombiniert unter 3 % liegt (8, e41). Durch einen typspezifischen Nachweis könnte eine bessere Risikostratifizierung erreicht werden. Allerdings sind Einzeltypisierungsverfahren derzeit nicht ausreichend validiert, teuer und in Routinelabors nicht verbreitet. Eine komprimierte Übersicht zu den verschiedenen Verfahren geben Brink und Kollegen (17).

Der HPV-DNA-Nachweis wurde zunächst als Management-Option für unklare zytologische Ergebnisse untersucht. In einer US-amerikanischen Studie wurde gezeigt, dass die HPV-DNA-Testung eine effektivere Abklärung erlaubt als eine wiederholte zytologische Untersuchung (e42). Diese Ergebnisse wurden in einer Metaanalyse bestätigt (18).

Inzwischen wurden große randomisierte Studien zum Einsatz des HPV-DNA-Nachweises in der primären Vorsorgeuntersuchung abgeschlossen und veröffentlicht. Die Studien zeigten, dass durch die Einbindung des HPV-Tests in die primäre Vorsorgeuntersuchung initial 50 bis 70 % mehr Krebsvorstufen erkannt werden. Da ein negativer HPV-DNA-Test mit hoher Sicherheit ein Erkrankungsrisiko in den nächsten Jahren ausschließen kann, ist es möglich, die Vorsorgeintervalle ohne Sicherheitseinbußen auszudehnen (19, 20, e43). Es gibt erste viel versprechende Ergebnisse zum Einsatz eines HPV-DNA-Nachweises aus Abstrichmaterial, das sich die Frau zuhause selbst entnommen und dann eingeschickt hat (e32).

Biomarker der HPV-assoziierten Transformation
Der entscheidende Schritt in der Karzinogenese nach der HPV-Infektion ist die Transformation der basalen Epithelzellen, ausgelöst durch die deregulierte Expression der viralen Onkogene E6 und E7 (6, 7). Mehrere Marker für diesen Schritt werden derzeit untersucht, darunter Hochrisiko-HPV-mRNA, klassische Proliferationsmarker (ki67, MYC, Telomerase, MCM2, Top2A) sowie p16, ein indirekter Marker für die HPV-Onkogen-Aktivität. Andere Biomarker können die Folgen der durch die Transformation ausgelösten chromosomalen Instabilität anzeigen. Dazu gehören LOH-Marker (LOH, loss of heterozygosity), Methylierungsmarker, Aneuploidie und HPV-Integration (21, e44). Der Nachweis des viralen Kapsidproteins L1 zielt darauf ab, harmlose produktive Infektionen von transformierenden Infektionen zu unterscheiden (e45). Eine Auswahl von Biomarkern ist in den Tabellen 1 und 2 sowie in der Abbildung dargestellt. Für die meisten vorgestellten Marker rechtfertigen die derzeitig verfügbaren Daten keinen Einsatz in der Routine. Allerdings werden in der nächsten Zeit Ergebnisse qualitativ hochwertiger Studien zum Einsatz neuer Biomarker im Zervixkarzinomscreening erwartet.

HPV-RNA
Der Nachweis onkogener HPV-mRNA ist spezifischer für die Transformation des Epithels als ein HPV-DNA-Nachweis (6). Es existieren zwei kommerzielle Testverfahren zum Nachweis von HPV-mRNA. Der RNAproofer-Test erkennt die onkogenen mRNAs von fünf häufigen HPV-Typen, während der Aptima-Test die mRNAs von 14 Hochrisikotypen detektiert. Studienergebnisse zum RNAproofer-Test zeigen, dass er spezifischer für hochgradige Läsionen ist als ein HPV-DNA-Nachweis, aber eine niedrigere Sensitivität aufweist (22, e46e48).

Proliferationsmarker
Proliferationsmarker wie ki67, MYC, Cycline und Survivin wurden in vielen kleineren Studien untersucht (e49e58). Seit kurzem ist ein Test verfügbar, der die Überexpression von zwei proliferationsassoziierten Proteinen (MCM2, TOP2A) in der Histologie und Zytologie anzeigt. Bisher gibt es kaum Daten zu seiner klinischen Wertigkeit (e59).

Die Chromosomenamplifikation 3q, die zu verstärkter Telomeraseaktivität führen kann, wird häufig in Zervixkarzinomen und Präkanzerosen gefunden, und stellt einen weiteren interessanten Marker dar (e60, e61).

p16-Färbung
Die Überexpression von p16 ist die direkte Folge der Zellzyklus-Veränderung durch HPV-Onkogene, unabhängig vom auslösenden HPV-Typ (e62, e63). Die CINtec-Tests beruhen auf dem Nachweis von p16 in der Histologie und Zytologie. In der Immunhistochemie werden Karzinome und Präkanzerosen der Zervix mit p16 spezifisch angefärbt (23). Die Beurteilbarkeit von histologischen Präparaten der Zervix kann hierdurch verbessert werden (e64e66). Viele Pathologen setzen inzwischen eine p16-Färbung zur Abklärung unklarer Fälle ein.

In der Zytologie kann das Auffinden verdächtiger Zellen auf Abstrichpräparaten durch die p16-Färbung erleichtert werden (e67). Die p16-Zytologie wurde als Triagemarker für unklare Ergebnisse der Zytologie eingesetzt (24, e68). Ein ELISA-basierter p16-Nachweis könnte künftig ein methodisch einfacher Risikotest sein (e69, e70).

Neben den hier beschriebenen Biomarkern gibt es zahlreiche weitere Kandidaten, zu denen bisher kaum Daten vorliegen (21).

Fazit
Trotz Einführung einer Impfung gegen HPV ist es noch ein weiter Weg zur Kontrolle des Zervixkarzinoms, da die verfügbaren Impfstoffe nicht alle tumorrelevanten HPV-Typen abdecken und es lange dauern kann, bis ein weitreichender Impfschutz in der Bevölkerung erreicht wird. Daher muss die Zervixkarzinomfrüherkennung sowohl bei geimpften als auch bei ungeimpften Frauen unbedingt weitergeführt werden.

Der zu erwartende Einfluss der HPV-Impfung auf die Zytologie macht ein Überdenken der bestehenden Früherkennung, vor allem unter den Gesichtspunkten der Effektivität, Effizienz und der Qualitätssicherung, erforderlich. Es gibt verschiedene Ansatzpunkte, wie das Screening an die neue Situation angepasst und die Kombination von Impfung und Früherkennung optimiert werden kann. Ein organisiertes Präventionsprogramm für geimpfte und ungeimpfte Frauen mit einer systematischen Dokumentation von Impfung und Krebsfrüherkennungsuntersuchungen sowie deren Befunde würde eine regelmäßige Evaluation und Erfolgskontrolle erlauben. Bestehende und neue Verfahren sollten auf standardisierten Prozeduren und bindenden Qualitätssicherungsmaßnahmen basieren. Neue Testverfahren können in geeigneten Szenarien die bestehenden Verfahren unterstützen oder zum Teil ersetzen (Kasten).

International diskutiert man derzeit unterschiedliche Maßnahmen für eine Neugestaltung der gynäkologischen Krebsfrüherkennung, die meist auf mehrstufigen Konzepten beruhen, zum Beispiel ein sensitiver primärer Test gefolgt von einer spezifischen Abklärung. Momentan gibt es nur für den HPV-DNA-Nachweis ausreichende Daten zum Einsatz als primärer Test neben der Zytologie.

Ziel ist es, mit allen eingesetzten Testverfahren eine valide Risikoeinschätzung zu erhalten. Gezielte Einladungen zur Teilnahme an der Früherkennung sowie das klinische Prozedere würden sich dann am Risikoprofil orientieren, das klinische Daten und Testergebnisse zusammenfasst (25). Neue Testverfahren sollten nur nach Validierung in hochwertigen Studien und mit einer klaren Fragestellung angewendet werden. Viele der neuen Testverfahren sind komplex und können nur in spezialisierten Einrichtungen durchgeführt werden. Nur für wenige der neuen Testverfahren gibt es derzeit belastbare Daten.

Interessenkonflikt
Dr. Klug berät die Firma Cytyc bei der Durchführung der Rhein-Saar Studie. PD Dr. Wentzensen erklärt, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien der International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 11. 10. 2007, revidierte Fassung angenommen: 15. 5. 2008

Anschrift für die Verfasser
Dr. rer. nat. Stefanie J. Klug
Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik
Klinikum der Universität Mainz
Obere Zahlbacher Straße 69
55101 Mainz
E-Mail: klug@imbei.uni-mainz.de


Summary
Early Detection of Cervical Carcinomas
Background: Infection with human papillomavirus (HPV) is a necessary, but not sufficient condition for the emergence of cervical cancer. Cervical cancer develops over several years through a series of precursor lesions that can be detected by cytological screening. The majority of these lesions, however, regress spontaneously. The challenge of cancer screening is to detect those patients who are at high risk of tumor progression. Methods: Selective literature review on cervical cancer screening in light of current guidelines and recommendations.

Results and conclusion: Since the recently introduced vaccination against HPV does not provide full protection against cervical cancer, screening programs must continue. HPV vaccination and early detection of cervical carcinomas should be organized into a combined prevention program with systematic documentation, quality control, and active invitation to participate. It is assumed that the reduction in prevalence of precancerous lesions as a result of vaccination will have a negative impact on the efficiency of cytological early detection. Therefore, the existing screening procedures should be optimized and complemented by new techniques. Already available for screening is the detection of HPV DNA. Further promising biomarkers are currently being investigated in international studies, but no conclusions on their potential efficacy can yet be drawn. Dtsch Arztebl 2008; 105(37): 617–22
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0617
Key words: cervical cancer, HPV, cancer screening, cytology, biomarker, HPV vaccination

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de
eLiteratur:
www.aerzteblatt.de/lit3708
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