ArchivDeutsches Ärzteblatt38/2008Techniken der interventionellen Tumortherapie

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Techniken der interventionellen Tumortherapie

Techniques of Interventional Tumor Therapy

Dtsch Arztebl 2008; 105(38): 646-53; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0646

Mahnken, Andreas H.; Bruners, Philipp; Günther, Rolf W.

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Einleitung: In den letzten Jahren haben sich bildgesteuerte interventionelle Verfahren zur lokalen Tumortherapie rasant entwickelt. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die derzeit gebräuchlichsten Techniken zur interventionellen Tumorbehandlung zu geben.
Methode: Anhand einer selektiven Literaturrecherche wird der aktuelle Stand der bildgesteuerten Verfahren zur Tumortherapie dargestellt.
Ergebnisse: Während Chirurgie, Strahlentherapie und systemische Chemotherapie die Eckpfeiler der Tumortherapie sind, verfügt man heute über verschiedene minimalinvasive Verfahren zur lokalen Tumorbehandlung. Diese lassen sich in vier Gruppen einteilen: perkutane Direktinjektion einer toxischen Substanz, transarterielle Embolisation, perkutane Einbringung thermischer Energie und interne Strahlentherapie. Die Wahl der geeigneten Methode hängt von Tumorart, -lage und -ausdehnung ab. Die meisten Erfahrungen liegen für primäre und sekundäre Malignome der Leber vor. Grundsätzlich stehen für nahezu alle Körperregionen interventionelle Tumortherapien zur Verfügung. Einschränkungen bestehen bei multiplen oder sehr ausgedehnten Tumoren. Zu ihrer Behandlung befinden sich neuartige lokale Therapieansätze in der Validierung.
Diskussion: Der Behandlungserfolg hängt von einer kritischen Indikationsstellung ab, die interdisziplinär unter Berücksichtigung aller zur Verfügung stehenden Techniken gestellt werden muss.
Dtsch Arztebl 2008; 105(38): 646–53
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0646
Schlüsselwörter: chirurgische Therapie, minimalinvasive Therapie, Krebstherapie, adjuvante Therapie, malignes Melanom
LNSLNS Bösartige Neubildungen sind die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Jeder vierte Deutsche stirbt hieran (e1). Chirurgie, Strahlentherapie und systemische Chemotherapie sind die etablierten Eckpfeiler der Tumorbehandlung. Daneben haben sich minimalinvasive, bildgesteuerte Verfahren etabliert. Diese, vormals im Wesentlichen auf die Devaskularisation von Tumorgefäßen ausgelegten Techniken, wurden zuletzt um zahlreiche direkte ablative Methoden erweitert. Hinzu kommen schmerztherapeutische und knochenstabilisierende Verfahren. Im angloamerikanischen Raum wurde dafür der Begriff der interventionellen Onkologie geprägt (e2). Mit Ausnahme der Therapie des hepatozellulären Karzinoms (HCC) fehlen bisher einheitliche Leitlinien für den differenzierten Einsatz dieser Verfahren. Ziel dieser auf einer selektiven Literaturaufarbeitung beruhenden Übersicht ist es, die derzeit gebräuchlichsten lokalablativen Techniken und ihre Ergebnisse zusammenzufassen.

Techniken und Indikationen
Die interventionellen lokaltherapeutischen Verfahren lassen sich anhand ihrer Wirkmechanismen in vier Gruppen einteilen (Tabelle):
- perkutane Direktinjektion toxischer Substanzen
- transarterielle Embolisation
- perkutane Einbringung thermischer Energie
- interne Strahlentherapie.
Hinzu kommt die bildgestützte stereotakische Strahlentherapie mit modernen Techniken der Atemsynchronisation (Atemgating und -tracking). Letztere wird im Folgenden aufgrund ihres nicht interventionellen Charakters nicht weiter betrachtet (e3).

Perkutane Direktinjektion
Die perkutane Direktinjektion von Ethanol (PEI) ist das älteste noch gebräuchliche Verfahren zur perkutanen Tumorbehandlung (e4). Bildgesteuert wird hierzu eine Feinnadel in den Tumor eingebracht, über die reiner Alkohol injiziert wird (Abbildung 1). Nachfolgend kommt es über eine Dehydrierung der Zellen zur Nekrose. Zur kompletten Tumorablation, müssen alle Tumoranteile erreicht werden. Dies kann entweder durch Nadelrepositionierungen oder die Einbringung mehrerer Nadeln gelingen. Neben einer hochdosierten Einmalgabe ist die wiederholte Anwendung mit kleineren Ethanoldosierungen im Abstand weniger Tage möglich. Anstelle von Alkohol kann auch Essigsäure verwendet werden. Da sich Flüssigkeiten im Lebergewebe unvorhersehbar verteilen, ist dieses Verfahren lediglich bei (pseudo-)kapselbildenden Tumoren effektiv. Zur Therapie infiltrativ wachsender Tumoren, vor allem von Metastasen, hat sich diese Technik nicht bewährt.

Histologisch kontrollierte Studien zur Behandlung des hepatozellulären Karzinoms (HCC) zeigen eine gute lokale Tumorkontrolle. Bei Tumoren von 2 cm wird regelhaft eine vollständige Nekrose erreicht (e5); bei Tumoren von 3 cm ist dies bei zwei Dritteln der Fall (e6, e7). Das mittlere Überleben nach drei und fünf Jahren liegt zwischen 50 und 80 % beziehungsweis 28 und 48 % (1, 2). Dabei erscheint es hinsichtlich der lokalen Effektivität vorteilhaft, Essigsäure einzusetzen (e8, 3). Die PEI ist der Thermoablation hinsichtlich lokaler Tumorkontrolle und Überleben unterlegen (e9), bei jedoch geringerer Komplikationsrate (e10). Aktuelle Leitlinien unterstützen den Einsatz der PEI bei weniger als drei HCC-Herden mit einem Durchmesser von 3 cm und Komorbiditäten, die eine chirurgische Therapie ausschließen (4). Eine Renaissance erfährt die PEI durch die Kombination mit der transarteriellen Chemoembolisation (TACE) oder der Radiofrequenzablation (RFA), wodurch die Überlebenszeiten gesteigert werden können (5, 6).

Typische Nebenwirkungen sind lokaler Schmerz, postinterventionelles Fieber und eine vorübergehende Alkoholintoxikation. Die häufigsten Komplikationen sind Blutungen und Tumorzellverschleppung bei Komplikationsraten von insgesamt 1,7 bis 3,2 % (1, e11).

Transarterielle Embolisation
Bei einer transarteriellen Embolisation (TACE) werden die Gabe von Chemotherapeutikum und Embolisation kombiniert. Im Vergleich zur arteriellen Chemoperfusion kommt es zu einer höheren Wirkstoffkonzentration im Tumor, unterstützt von einer Tumorischämie. Bis zu einem Monat nach Therapie sind Wirkstoffspiegel im Tumor nachweisbar (e12, e13).

Zur Behandlung fortgeschrittener HCCs ist die TACE ein leitlinienunterstütztes Routineverfahren (Abbildung 2) (4). Eine weitere akzeptierte Indikation ist die Tumorkontrolle während der Wartezeit auf eine Lebertransplantation (e14). In einer randomisierten kontrollierten Studie lag das 1- und 2-Jahres-Überleben mit 82 % beziehungsweise 63 % signifikant über den Ergebnissen der konservativen Therapie des HCCs die 63 % beziehungsweise 27 % betrug (7). Diese positiven Ergebnisse wurden durch Metaanalysen bestätigt (8, 9). Weiterhin zeigen noduläre Tumoren eine günstigere Prognose als diffus infiltrierend wachsende Tumoren (e15). Wiederholungen des Eingriffs verbessern das Überleben (e16). Neben der TACE wird vereinzelt die transarterielle Embolisation (TAE) ohne Chemotherapeutikum eingesetzt (e17). Obwohl randomisierte kontrollierte Studien bisher keinen signifikanten Überlebensvorteil für eine dieser Techniken zeigten, besteht ein Trend zu einem längeren Gesamtüberleben nach TACE (9).

Für die Therapie von Lebermetastasen neuroendokriner Tumoren (e18), Aderhautmelanomen (e19), Mammakarzinomen (e20) und cholangiozellulären Karzinomen (e21) liegen positive Daten vor. Dagegen erscheint die TACE bei Metastasen kolorektaler Karzinome lediglich bei chemotherapeutisch ausbehandelten Patienten sinnvoll (e22, e23).

Als neue Form der TACE werde aktuell medikamentenfreisetzende Partikel klinisch erprobt (e24). Initiale Daten mit Doxorubicin-freisetzenden Partikeln zeigen nach bildgebenden Kriterien ein Therapieansprechen bei 75 % der Patienten mit HCC (e25). Erste Studien mit Irinotecan-freisetzenden Partikeln werden derzeit an Lebermetastasen kolorektaler Karzinome durchgeführt (e26).

Grundsätzlich ist die Embolisation auch in allen anderen Körperregionen einsetzbar. Insbesondere im Bereich von Nieren und Knochen kann diese Technik präoperativ oder mit palliativer Intention eingesetzt werden (e27e29). Jedoch werden die Ergebnisse teilweise kontrovers diskutiert (e30), sodass sie ausgewählten Einzelfällen vorbehalten bleibt.

Thermoablation
Die hyperthermen Ablationsverfahren haben in den letzten Jahren das größte Wachstum erfahren. Dabei wird bildgesteuert thermische Energie eingebracht. Über eine lokale Gewebeerhitzung auf 60 bis 100° C kommt es zur Proteindenaturierung mit nachfolgender Koagulationsnekrose.

Radiofrequenzablation:
Bei der Radiofrequenzablation (RFA) wird mittels bildgesteuert platzierter Sonden hochfrequenter Wechselstrom ins Gewebe eingebracht. Dies führt über eine Ionenbewegung zur Bildung von Friktionswärme, die sich je nach Design des Applikators im Gewebe ausbreitet (e31), sodass Form und Größe der Nekrose, die durch die Hitze entsteht, steuerbar sind (e31, e32). Wie bei allen thermischen Verfahren wirken insbesondere im Randbereich der Erhitzungszone lokale Kühleffekte (e33). Damit besteht bei Tumoren, die an große Gefäße heranreichen, das Risiko einer unzureichenden Erhitzung mit lokal erhöhtem Rezidivrisiko. Letzteres kann durch eine vorgeschaltete Embolisation verringert werden. Seit Beschreibung erster tierexperimenteller Einsätze im Jahr 1992 hat sich die RFA zum heute gebräuchlichsten thermischen Ablationsverfahren entwickelt (e34).

Zunächst wurde die RFA zur Behandlung inoperabler primärer Lebermalignome etabliert. Diese Indikation wurde schnell ausgeweitet und wird nun auch zur Überbrückung der Wartezeit vor einer Transplantation und vereinzelt sogar konkurrierend zur Chirurgie angewendet. Analog zur PEI wird die RFA in Leitlinien für die Therapie von bis zu drei HCC-Herden mit einem Durchmesser von 3 cm bei Komorbiditäten, die eine chirurgische Therapie ausschließen, empfohlen (4). Die erwarteten 1-, 3- und 5-Jahres-Überlebensraten werden mit 87 bis 97 %, 51 bis 67 % und 27 bis 54 % angegeben (10, 11, e35). Dabei hängt das Langzeitüberleben von einer initial vollständigen Ablation mit einem ausreichenden Sicherheitssaum ab (e36). Erstere verbessert das 5-Jahres-Überleben von 27 auf 42 % (e35). In randomisierten kontrollierten Studien unterscheiden sich die Ergebnisse von RFA (1- und 3-Jahres-Überlebensrate: 94 bis 96 % und 71 bis 87 %) und chirurgischer Therapie kleiner HCCs (5 cm, 1- und 3-Jahres-Überlebensraten: 91 bis 93 % und 73 bis 86 %) nicht (e37, e38).

Da die Leber oftmals der erste und einzige Ort einer Metastasierung kolorektaler Tumoren ist, kann eine Lokaltherapie das Leben verlängern. Für die RFA inoperabler Patienten mit weniger als fünf Lebermetastasen bei einem Durchmesser unter 5 cm ohne extrahepatischen Tumorbefall wird ein 5-Jahres-Überleben um 30 % berichtet (12, 13, e39). Wichtige Einflussparameter auf den Therapieerfolg sind der präinterventionelle CEA-Wert (CEA, carcinoembryonales Antigen) sowie Zahl und Durchmesser der Metastasen (e40). Positive Ergebnisse liegen auch für die RFA neuroendokriner Tumoren vor. Die lokale Tumorkontrolle liegt hier über 21 bis 38 Monate bei 75 bis 90 % (e41, e42).

Die Komplikationsrate der hepatischen RFA beträgt 2 bis 10 % mit einer Mortalität von 0,09 bis 1,4 % (e43, e44). Die häufigsten Komplikationen sind Blutungen, Pleuraergüsse und Leberabszesse. Die wichtigste Einschränkung stellt der Mangel an prospektiven randomisierten Studien mit klar definierten Patientenkollektiven und Studienprotokollen dar.

Nach der Leber ist die Lunge der zweithäufigste Manifestationsort für Metastasen (e45). Seit der Erstpublikation im Jahr 2000 wird die pulmonale RFA zunehmend zur lokalen Tumortherapie eingesetzt (e46). Bei der RFA primärer Lungentumoren ist zu beachten, dass im Gegensatz zur Operation keine mediastinale Lymphadenektomie durchgeführt werden kann. Somit ist eine kurative RFA nur bei fehlender lymphogener Metastasierung (N0) und lokal begrenzter Tumorausdehnung denkbar (Stadium Ia/Ib). Die RFA primärer Lungentumoren kommt somit nur in Betracht, sofern Lungenfunktion oder Komorbiditäten eine operative Therapie verbieten. Das Langzeitüberleben dieser begrenzten Patientengruppe wird mit 1-, 3- und 5-Jahres-Überlebensraten von 78 %, 36 % und 27 % angegeben (14). Andere Studienergebnisse berichten Vergleichbares mit einem Gesamtüberleben von 71 % bei 34 % tumorfreiem Überleben nach je 18 Monaten (e47).

Die häufigste Indikation für die pulmonale RFA ist die Behandlung von Lungenmetastasen (Abbildung 3). Das 1- und 3-Jahres-Überleben nach RFA von Lungenmetastasen kolorektaler Karzinome wird mit 85 bis 87 % und 46 bis 57 % bei einem mittleren Überleben von 27,5 bis 33 Monaten berichtet (14, e48, e49). Wiederholungseingriffe nach inkompletter Ablation gelten als prognostisch ungünstig (e49).

Häufigste Komplikationen sind Fieber und Pneumothorax (e50). Die wichtigste Limitation der pulmonalen RFA ist das Fehlen klarer Indikationen, sodass es sich hier um interdisziplinär zu stellende Einzelfallentscheidungen handelt.

In zahlreichen Serien wurde die Effektivität der RFA zur Behandlung von Nierentumoren gezeigt (15, 16, e51). Typische Indikationen sind multiple Tumoren, Einzelnieren oder Morbus Hippel-Lindau. Bei exophytischen Tumoren sowie bei Tumoren von 3 cm kann regelhaft eine vollständige Ablation erreicht werden (16). Wiederholte Eingriffe können bei Tumoren von 3 cm zur lokalen Kontrolle notwendig werden. Die Wiederholbarkeit ohne die Probleme eines erschwerten operativen Zugangsweges ist ein wesentlicher Vorteil der RFA. Dies ist insbesondere bei erwarteten Wiederholungseingriffen zum Beispiel beim Morbus Hippel-Lindau vorteilhaft. Die Effektivität des Eingriffes kann durch eine vorangehende TAE verbessert werden, sodass die Kombination von Embolisation und RFA bei Nierentumoren von 3 cm empfohlen wird (e52). Während in den ersten Patientenserien aufgrund technischer Unzulänglichkeiten über Tumorrezidive und -residuen berichtet wurde, lässt sich mittlerweile nahezu immer eine lokale Tumorkontrolle erreichen (15, e53, e54). Erste Langzeitergebnisse mit mehr als vier Jahren Nachbeobachtung ohne Tumorrezidive bestätigen dies (17).

Ferner nimmt die RFA bei der Therapie symptomatischer Knochentumoren eine wichtige Stellung ein. Zur Behandlung des benignen Osteoid-Osteoms ist sie mittlerweile als Verfahren der Wahl anzusehen (e55). Die RFA von Knochenmetastasen ist ein effektives schmerztherapeutisches Verfahren mit palliativer Indikation (e56). Insbesondere in Kombination mit der Osteoplastie ist auf minimalinvasivem Wege eine schnelle Schmerzkontrolle bei gleichzeitiger Knochenstabilisierung erreichbar (e57, e58).

Anwendungen der RFA wurden exemplarisch auch an Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, Lymphknoten, Schilddrüse und Brust beschrieben (e59e63). Diese sind jedoch als experimentell anzusehen.

Laserinduzierte Thermotherapie
Bei der laserinduzierten Thermotherapie (LITT) wird thermische Energie in Form von Laserlicht über interventionell in den Tumor eingebrachte Lichtleiter appliziert. Durch Photonenabsorption kommt es zur Gewebeerhitzung, die sich durch Konduktion ausbreitet. Allerdings ist es bei größeren Tumoren notwendig, den Laserapplikator zu repositionieren oder multiple Applikatoren zu verwenden. Die Intervention kann sowohl Ultraschall-, Computertomografie (CT)- als auch Kernspintomografie (MRT)-gesteuert durchgeführt werden. Die MRT bietet dabei die Möglichkeit eines nicht invasiven, kontinuierlichen Temperaturmonitorings (e64, e65).

Der erfolgreiche Einsatz der LITT konnte für zahlreiche Organsysteme gezeigt werden (e66e68). Nach LITT von Lebermetastasen kolorektaler Tumoren wurde ein 1-, 3- und 5-Jahres-Überleben von 94 %, 56 % und 37 % berichtet (18). Für die LITT bei Lebermetastasen von Mammakarzinomen ist das Überleben mit 96 %, 63 % und 41 % nach ein, drei und fünf Jahren ähnlich (e69). Vergleichsstudien zur chirurgischen Therapie existieren nicht. Trotz dieser positiven Ergebnisse wird die LITT aufgrund des hohen apparativen Aufwandes und der damit verbundenen Kosten nur in wenigen Zentren angewendet.

Sonstige thermische Ablationsverfahren
Mikrowellenablation und der fokussierte Ultraschall sind weitere hypertherme Ablationsverfahren (19, 20). Die Mikrowellenablation befindet sich in einer frühen klinischen Phase und wird bisher vornehmlich zur Behandlung kleiner HCCs eingesetzt (e70, e71). Der fokussierte Ultraschall wird in der Tumortherapie trotz ermutigender Ergebnisse bei Mammakarzinomen, HCCs und Osteosarkomen (20, e72) lediglich vereinzelt beim Prostatakarzinom angewendet (e73). Die kältebasierte, perkutane Kryotherapie wird derzeit fast ausschließlich zur Ablation kleiner Nierentumoren genutzt (21).

Interne Strahlentherapie
Weitere Verfahren zur interventionellen Tumortherapie basieren auf einer intrakorporalen Bestrahlung. Hier stehen zum einen die selektive interne Bestrahlung (SIRT), zum anderen die bildgesteuerte interstitielle Brachytherapie zur Verfügung. Beide Methoden zählen zu den neueren Therapieansätzen, für die bisher lediglich Phase-I und -II-Studien vorliegen.

Selektive Interne Strahlentherapie
Bei der selektiven internen Strahlentherapie (SIRT) wird die arterielle Mikroembolisation mit einer interstitiellen Hochdosisstrahlentherapie kombiniert. Zu diesem Zweck werden mit 90Yttrium beladene Partikel über die Leberarterie appliziert (22, 23). Entscheidend ist eine akribische präinterventionelle Diagnostik. Sie beinhaltet eine invasive Katheterangiografie der Leberarterien sowie eine Szintigrafie nach intraarterieller Gabe von 99mTechnetium markierten Albuminpartikeln, um die Verteilung der 90Yttrium-Sphären und das hepatopulmonale Shuntvolumen quantitativ vorhersagen zu können. Die applizierte Strahlendosis von maximal 3 GBq wird individuell an Tumorvolumen sowie hepatopulmonales Shuntvolumen angepasst (e74). Typische Nebenwirkungen und Komplikationen der SIRT umfassen Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen und Fieber. Vereinzelt wurden über Bilirubinanstieg, Duodenal- beziehungsweise Magenulzerationen sowie Nekrosen der peripheren Gallenwege berichtet (e75, e76).

Als Indikation zur SIRT werden primäre oder sekundäre Lebertumoren nach Versagen beziehungsweise Ausschluss aller anderen Therapieoptionen angesehen. Ein extrahepatischer Tumorbefall gilt als relative Kontraindikation. Vereinzelt wird die SIRT auch eingesetzt, wenn der Leberbefall als prognoselimitierender Faktor eingestuft wird (23). Erste Daten zeigen, dass diese Therapie eine lokale Tumorprogression für 6 bis 19 Monate aufhalten kann (23, e75, e77). Eine Chemotherapie aus 5-Fluorouracil und Leucoverin zeigt in Kombination mit SIRT ein signifikant verlängertes Intervall bis zur Tumorprogression (18,6 Monate gegen 3,6 Monate) sowie ein besseres Gesamtüberleben (29,4 Monate gegen 12,8 Monate) (e78). Dabei ist zu beachten, dass mittlerweile effektivere chemotherapeutische Behandlungsoptionen verfügbar sind. Auf Basis der bisherigen Daten sollte die SIRT daher derzeit als sogenannte „Salvage“-Option betrachtet werden.

Bildgesteuerte Interstitielle Brachytherapie
Grundprinzip und gleichzeitig methodische Abgrenzung der interstitiellen Brachytherapie gegenüber der perkutanen Bestrahlung ist die bildgesteuerte Einlage der Therapiekatheter. Über diese wird die Strahlenquelle für eine Einzeitbestrahlung positioniert. In bisher publizierten Studien wird hierzu eine 192Iridium-Quelle genutzt. Nach Kathetereinlage wird eine CT der Behandlungsregion durchgeführt. Basierend auf diesen Daten plant man in Kenntnis der Katheterlage die Bestrahlung. Am Tumorrand wird eine Zieldosis von 20 Gy angestrebt (e79). Strahlenempfindliche Organe in der Nachbarschaft der Behandlungsregion sind zu berücksichtigen (e80). Die applizierte Dosis wird lokal entsprechend angepasst.

Bisherige Arbeiten konzentrieren sich auf Leber- und Lungentumoren (24, 25). Der Einsatz in anderen Lokalisationen wurde bisher nur exemplarisch berichtet (e81). Die interstitielle Brachytherapie scheint insbesondere für die Behandlung ausgedehnter Tumoren geeignet. Obgleich bisher keine Daten zum Langzeitüberleben vorliegen, zeigen erste Fallserien, dass auch bei ausgedehnten Tumoren bis zu 18 Monaten eine lokale Tumorkontrolle erreichbar ist (e82).

Kombinationsbehandlung
Die additive Wirkung von Kombinationen dieser Techniken ist bisher kaum untersucht. Erste Daten zur Kombination verschiedener Lokaltherapien sind Erfolg versprechend. Die Kombination von RFA und TACE, PEI und TACE sowie RFA und PEI hat sich bei der Behandlung des hepatozellulären Karzinoms gegenüber der einen oder anderen Monotherapie als vorteilhaft erwiesen (5, 6, e9, e83). Zur Kombination systemischer und lokaler Therapieoptionen liegen nahezu keine Daten vor. Das CLOCC-Trial, das Chemotherapie allein mit einer Kombination aus RFA und Chemotherapie vergleicht, ist als einzige EORTC-Studie zu diesem Thema im Juni 2007 geschlossen worden (www.cancer.gov/clinicaltrials/EORTC-40004). Weitere Studien zu Kombinationsbehandlungen, zum Beispiel von Chemotherapie und RFA sind derzeit in der Rekrutierungsphase (www.clinicaltrials.gov/ct/gui/show/NCT00183885?order=1). Vorläufige Daten zur Kombination von TACE und Angiogenesehemmern zeigen eine verbesserte lokale Kontrolle bei HCC (e84). Da nach einer Embolisation ein erhöhter VEGF(„vascular endothelial growth factor“)-Level besteht, ist dieses Konzept naheliegend und wird derzeit in verschiedenen Studien zur Therapie des HCC untersucht (www.clinicaltrials.gov/ct/gui/show/NCT00055692).

Fazit
Derzeit sind zahlreiche effektive Techniken zur bildgesteuerten lokalen Tumortherapie verschiedener Organbereiche verfügbar. Die Wahl der jeweiligen Therapieoption hängt von Tumorlokalisation und -größe ab. Die Kombination verschiedener Techniken ist eine wichtige Entwicklungsperspektive. Während sich diese Übersicht auf die Darstellung der Techniken zur Lokaltherapie konzentriert, liegt der Schlüssel zum Erfolg der interventionellen Tumortherapie in einer interdisziplinären Abstimmung des Behandlungskonzeptes mit einer entsprechend abgestuften Anwendung systemischer, strahlentherapeutischer, chirurgischer und interventioneller Therapieoptionen.

Interessenkonflikt
Prof. Mahnken wurde honoriert für Vorträge und Beratungen von den Firmen Siemens AG, Schering AG, GE, Boston-Scientific, Celon AG.
Dr. Bruners und Prof. Günther erklären, dass kein Interessenskonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 5. 12. 2007, revidierte Fassung angenommen: 26. 5. 2008

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. Andreas H. Mahnken, MBA
Klinik für radiologische Diagnostik
Universitätsklinikum Aachen
Pauwelsstrasse 30
52074 Aachen
E-Mail: mahnken@rad.rwth-aachen.de

Summary
Techniques of Interventional Tumor Therapy
Introduction: The last few years have seen the rapid development of new image-guided interventions for the local treatment of malignant tumors. The goal of this article is to provide an overview of the techniques that are most commonly used today in interventional oncology.

Methods: Selective literature review on the current state of image-guided interventional techniques for local tumor therapy.

Results: While surgery, radiation oncology, and systemic chemotherapy are still the three main pillars of tumor therapy, a broad range of minimally invasive, image-guided techniques for local tumor treatment is now available. These may be categorized as percutaneous injection of a toxic substance, transarterial embolization, thermal ablation, and internal radiotherapy. The choice of treatment depends on the type, location, and size of tumor. The greatest amount of clinical experience to date has been gathered in the treatment of primary and secondary hepatic malignancy, but there are interventional treatment options for virtually all regions of the body. At present, the utility of this form of treatment is limited for very large or multiple tumors; novel therapeutic options for these situations are now being studied.
Discussion: The outcome of treatment depends on a judicious determination of the indication for it. The indication should be established by interdisciplinary consensus after all treatment options have been considered. Dtsch Arztebl 2008; 105(38): 646–53
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0646
Key words: surgical treatment, minimally invasive treatment, cancer treatment, adjuvant treatment, malignant melanoma

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de
eLiteratur:
www.aerzteblatt.de/lit3808
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