ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2008Datenbank: Zusatzstoffe unter der Lupe

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Datenbank: Zusatzstoffe unter der Lupe

Dtsch Arztebl 2008; 105(39): A-2051 / B-1760 / C-1720

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Smarties leuchten aufgrund von darin enthaltenen Zusatzstoffen. Foto: Fotolia
Smarties leuchten aufgrund von darin enthaltenen Zusatzstoffen. Foto: Fotolia
Wieso leuchten Smarties, wie kann ein Obstbrei sechs Monate lang haltbar sein, und warum schmeckt Fertignahrung so intensiv? Hinter all diesen Fähigkeiten verbergen sich Zusatzstoffe. Diese sind aus der Lebensmittelherstellung nicht mehr wegzudenken. Doch was sich hinter den einzelnen E-Nummern verbirgt, ist den wenigsten bekannt. Einige Lebensmittelzusatzstoffe stehen in Verdacht, die Gesundheit zu schädigen. Doch nicht hinter jeder E-Nummer verbirgt sich ein potenzieller Krankheitsauslöser. Einige Zusatzstoffe kommen in natürlichen Lebensmitteln vor und gelten daher als unbedenklich. Um diese jedoch unterscheiden zu können, bedarf es fundierten Wissens.

Informationen hierzu liefert die Zusatzstoffdatenbank der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V., Aachen. Das erste Modul umfasst rund 315 Zusatzstoffe und erläutert Verwendung und Einsatzbereiche, Gesundheitsrisiken, Eigenschaften oder Gewinnung mittels gentechnisch veränderter Organismen. Zusätzlich bietet die Datenbank einen Überblick über Zulassungsverfahren, wichtige Institutionen und Gremien sowie die Zulassungsverordnung.

Die Datenbank baut sich aus verschiedenen Modulen auf und lässt sich je nach Schwerpunkt individuell zusammenstellen. Weitere Module zu Mikronährstoffen, Warenkunde, sekundären Pflanzenstoffen und der Ernährungsmedizin beziehungsweise der Ernährungstherapie bei Erkrankungen sollen folgen. Das Programm ist für 19,95 Euro (Bestellmöglichkeit: www.fet-ev.eu; Preisangabe zuzüglich Versand und Umsatzsteuer) erhältlich. EB
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