szmtag Temperaturüberwachung von Arzneimitteln
ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 3/2008Temperaturüberwachung von Arzneimitteln

SUPPLEMENT: PRAXiS

Temperaturüberwachung von Arzneimitteln

Dtsch Arztebl 2008; 105(40): [28]

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Um die Arzneimittelqualität zu gewährleisten und hohe Kosten für verfallene Bestände zu vermeiden, können Arztpraxen mithilfe des „Drug Recorders“ (Firma Dickson) die Temperaturen in Kühl- und Gefrierschränken überwachen, die zur Arzneimittellagerung verwendet werden (www.dicksondata.com/ results/ result_725.php). Mit dem System lassen sich die Lagertemperaturen von Arzneimitteln exakt dokumentieren und auch außerhalb der Bürozeiten überwachen. Das Verfahren ist zeitsparend und genauer als Stichprobenkontrollen und ermöglicht einfach zu archivierende dokumentenechte Papierausdrucke der Lagertemperaturen, um vor Haftpflichtansprüchen zu schützen und behördliche Auflagen zu erfüllen. Der „Drug Recorder“ ist kompakt und passt gut in Kühl- und Gefrierschränke. Er hat eine Digitalanzeige für schnelle Sichtkontrollen und benötigt eine AA-Batterie in zwei Jahren. Der Messbereich reicht von –30 °C bis +50 °C. Informationen per E-Mail unter dicksoncsr@dicksondata.com. EB
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