ArchivDeutsches Ärzteblatt18/1997Mehr Sicherheit bei Blutspenden

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Mehr Sicherheit bei Blutspenden

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LNSLNS LANGEN. Das Paul-Ehrlich-Institut beabsichtigt im Rahmen eines Stufenplanverfahrens, für die Herstellung von Erythrozyten-Konzentraten aus Blutspenden den direkten Nachweis des Erbmaterials von Hepatitis-C- und Hepatitis-B-Viren sowie HIV anzuordnen. Dies könne zum Beispiel mit der Polymerasekettenreaktion (PCR) geschehen. Als Frist zur Einführung der neuartigen Testverfahren ist längstens ein Jahr vorgesehen. Die Maßnahme soll das Restrisiko, sich durch Erythrozyten mit den genannten Viren zu infizieren, weiter senken. MS
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