ArchivDeutsches Ärzteblatt19/1997Transplantationen: Eigenverantwortung

SPEKTRUM: Leserbriefe

Transplantationen: Eigenverantwortung

Rothenbächer, Wulf

Zu den Themen Organspende und Hirntod und den dazu veröffentlichten Briefen "Charakter einer fremdnützigen Euthanasie" von Michael Schröter-Kunhardt und "Argumentative Verrenkungen" von Friedhelm Berlitz in Heft 15/1997
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS . . . Unterschiedliche Einstellungen zur Organspende und zum Hirntod können begründet werden und sollten auch akzeptiert werden.
Allerdings hat meines Erachtens derjenige, der gegen eine Organentnahme bei Hirntod ist, auch kein Anrecht auf ein Spenderorgan. So sollten nur Menschen ein Spenderorgan erhalten, die vor Eintritt der Erkrankung einen Spenderausweis ausgefüllt haben und in einer zentralen Kartei erfaßt sind. Eltern handeln für ihre Kinder.
Jeder könnte in völliger Eigenverantwortung ungehindert seinem Gewissen folgen.
Dr. med. Wulf Rothenbächer, Lange Straße 59, 33378 Rheda-Wiedenbrück
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote