ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSSUPPLEMENT: PRAXiS 5/2008Einfache Digitalisierung vorhandener Röntgenanlagen

SUPPLEMENT: PRAXiS

Einfache Digitalisierung vorhandener Röntgenanlagen

Dtsch Arztebl 2008; 105(50): [29]

EB

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Die Lösung „Medici“ besteht aus Flatpanel, PC und Akquisitionssoftware; sie lässt sich ohne Umbauten in vorhandene Röntgenanlagen integrieren.
Die Lösung „Medici“ besteht aus Flatpanel, PC und Akquisitionssoftware; sie lässt sich ohne Umbauten in vorhandene Röntgenanlagen integrieren.
Für das digitale Röntgen mit Flatpanel-Systemen ist es nicht mehr notwendig, gleich in eine komplett neue Anlage zu investieren. Ein Flatpanel, ein PC mit Touchscreen und die Akquisitionssoftware „dicomPACS DX-R“ bilden die Lösung „Medici“ von Oehm und Rehbein (www.oehm-rehbein.de), die in bestehende Röntgenanlagen integriert wird. Die Software übernimmt die Steuerung der Röntgengeneratoren und -anlagen unterschiedlicher Hersteller. An der Röntgenanlage sind dafür keine Umbauten notwendig, da das Flatpanel exakt die Maße 35 × 43 cm misst und somit in jede vorhandene Buckylade passt. Zu den Funktionen der Software zählt das organbezogene Bildprozessing, das individuell angepasst werden kann. Durch den integrierten multimedialen Röntgenhelfer erhält der Anwender eine detaillierte Anleitung zur genauen Einstelltechnik mit Bildern, Videos und korrekten Röntgenbildern. Die Bilder werden im DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine)-Format in ein PACS übertragen. Ebenfalls integriert ist die Kommunikation mit Patientenmanagementsystemen, um Patientendaten auszutauschen. Die Röntgenbilder können anschließend über das Diagnostikmodul direkt befundet werden. EB

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