ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/2009Honorarreform: Lieber in Dänemark
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Ich bin seit 1996 als Vertragsarzt an der dänischen Grenze niedergelassen. Nach wie vor gilt hier das Wort der dänischen Ärzte, welche sagen: Arzt lieber in Dänemark – Patient lieber in Deutschland. Bei dem von Herrn Dr. Köhler als historisch bezeichneten Honorarzuwachs verlieren durch handwerkliche Fehler bei der Fallwertberechnung und durch die vorgesehene Abstaffelung laut Aussagen und Berechnung der KV Schleswig-Holstein 50 Prozent aller niedergelassenen Ärzte bis 30 Prozent ihres Honorars. 800 bis 1 000 Praxen fallen dann 2009 unter die Härtefallregelung und müssen im Honorar gestützt werden . . . Die Grundlagen der Reform sind sicher richtig – ihre Umsetzung muss zügig überarbeitet werden. Mit Widerstand aus dem hohen Norden muss gerechnet werden.
Dr. med. Carsten Heinemeier, Erlenweg 1, 24980 Schafflund
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