ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2009Max Hirsch (1877–1948): Wegbereiter einer ganzheitlich orientierten Frauenheilkunde

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Max Hirsch (1877–1948): Wegbereiter einer ganzheitlich orientierten Frauenheilkunde

Dtsch Arztebl 2009; 106(4): A-130 / B-113 / C-109

David, Matthias; Ebert, Andreas D.

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Hirsch hat als erster die Bedeutung soziologischer und sozialhygienischer Gesichtspunkte für die Gynäkologie in den Mittelpunkt gestellt.

Das Jahr 2008 bot reichlich Gelegenheit, über die langfristigen Auswirkungen der Studentenbewegung von 1968 nachzudenken. Auch in der Medizin gab es Veränderungen, die mittelbar auf diese Zeit zurückgehen. Die eigenständige neue Frauenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland, die ihre agitatorischen Höhepunkte und ihre größte Breitenwirkung in den 70er-Jahren erreichte, ist auch als Folge der Studentenbewegung von 1968 anzusehen (1). In der Phase der „feministischen Projekte“ etwa ab Mitte der 70er-Jahre und besonders in den 80er-Jahren mit der Institutionalisierung und Professionalisierung der Frauenbewegung (2) kam es zu Auseinandersetzungen mit einer vermeintlich oder tatsächlich organzentrierten Gynäkologie oder (über-)technisierten Geburtshilfe.

Die Idee einer Erweiterung der Frauenheilkunde, das Konzept einer breiteren ganzheitlicheren Betrachtungsweise wurde aber bereits vor fast 100 Jahren diskutiert. Im Jahr 1909 gab Franz von Winckel (18371911) seine „Allgemeine Gynäkologie“ mit dem Untertitel „Vorlesungen über Frauenkunde vom ärztlichen Standpunkte“ heraus, womit erstmals das Wort „Frauenkunde“ in der Literatur erscheint (3). Er schreibt: „. . . es ist endlich an der Zeit, statt in einseitiger Weise bloß eine Frauenkrankheit zu behandeln, die ganze kranke Frau zu unserem Problem zu erheben.“

Neben von Winckel beschäftigten sich die beiden Gynäkologen Hugo Sellheim (18711936) und Max Hirsch (18771948) mit ähnlichen Konzepten. Zwei historische Konstellationen haben am Ausgang des 19. Jahrhunderts, wie Niedermeyer 1930 schreibt (3), zum Heranreifen dieses Ideengebäudes beigetragen: die Entwicklung der sozialen Frage – Frauen arbeiteten notgedrungen immer häufiger auch als Fabrikarbeiterinnen – und die erste deutsche Frauenbewegung.

Sellheim hielt 1916 in Tübingen als erster akademischer Lehrer öffentliche Vorlesungen über frauenkundliche Probleme. Er ging in seinem – relativ eng gefassten – Konzept aber kaum über eine erweiterte „Allgemeine Gynäkologie“ hinaus. Für ihn war Frauenkunde der „. . . Teil unserer Wissenschaft, der nach Abzug von Frauenheilkunde und Geburtshilfe im engeren Sinne verbleibt. Ich rechne die ganze Anatomie, Physiologie und Biologie der Frau und des Frauenwesens dazu“ (4).

Der Berliner Frauenarzt und Publizist Max Hirsch hat als erster die Bedeutung soziologischer und sozialhygienischer Aspekte für die Gynäkologie in den Mittelpunkt gestellt und den Versuch unternommen, diese Wissenschaft über den Bereich der individuellen Heilkunde hinaus auf die breite Basis der sozialen Medizin zu stellen (3).

Max Hirsch war als Frauenarzt praktisch tätig und – zumindest bis zu seiner erzwungenen Emigration – wissenschaftlich-publizistisch sehr aktiv. „Seine wissenschaftliche Arbeit ist durch akademisches Außenseitertum gekennzeichnet. Dieses erschwerte ihm, sich durchzusetzen, vergrößerte aber auf der anderen Seite die Freiheit zu unpopulären Themen und Positionen.“ (5) In einem ersten programmatischen Artikel „Was ist Frauenkunde?“ ging er auf die Gefahren des Erstarrens im gynäkologischen „Organspezialistentum“ ein und beschrieb gleichzeitig seine Grundgedanken und Ziele näher:

„Frauenkunde ist die Wissenschaft von der Frau in allen ihren Lebensbeziehungen und Lebensäußerungen. Noch vor 40 bis 50 Jahren war die Frau fast ausschließlich Geschlechtswesen, deren Lebensaufgabe sich in den generativen Funktionen erfüllte . . . Heute ist sie ein bedeutungsvoller Faktor im wirtschaftlichen und politischen Leben geworden und auf dem besten Wege, dem Manne als gleichbedeutender und gleichberechtigter Teil im Kampfe ums Dasein an die Seite und auch gegenüber zu treten . . . Unser Streben muß ein zwiefaches Ziel verfolgen. Ein naheliegendes, greifbares: die Frauenheilkunde auf den breiten Boden der Sozialmedizin zu stellen und zur Sozialgynäkologie zu erweitern. Und ein fernliegendes: . . . eine Frauenkunde zu schaffen.“ (10)

Hirsch führt eine Reihe von Fächern an, wie Gewerbehygiene, Psychiatrie, Sexualwissenschaft, Psychologie, Familienforschung, Hygiene, Schulhygiene und Pädagogik, Sozialwissenschaft, Sanitätsstatistik und Bevölkerungsbewegung (heute Epidemiologie), die inhaltliche Beziehungen zu einer „umfassenden Wissenschaft von den Frauen und allen Bereichen des weiblichen Lebens“, der Frauenkunde also, aufweisen (10).

Dieses Konzept einer umfassenden Frauenkunde sollte im Rahmen der von ihm 1914 gegründeten Zeitschrift „Archiv für Frauenkunde“ durch Autoren verschiedenster Fachdisziplinen (weiter-)entwickelt, diskutiert und vervollkommnet werden. 1912/13 schrieb Max Hirsch zunächst zahlreiche namhafte Ärzte, Philosophen, Juristen, Physiker, Schriftsteller, Theologen, aber auch Frauenrechtlerinnen an und lud sie zu einer Mitarbeit an dieser neuen Zeitschrift ein. Das Echo war überwiegend positiv, lediglich im medizinisch-universitären Bereich stieß er auf ein gewisses Misstrauen und auch Ablehnung (3).

Verknüpfung von Ökonomie und Frauenbewegung
Die Zeitschrift erschien ab 1914 zunächst unter dem Titel „Archiv für Frauenkunde und Eugenetik“, hieß dann ab 1920 „Archiv für Frauenkunde und Eugenetik, Sexualbiologie und Vererbungslehre“;1923, beim neunten Band, wurde sie in „Archiv für Frauenkunde und Eugenetik, Sexualbiologie und Konstitutionsforschung“ umbenannt. 1924 schließlich lautet der Name „Archiv für Frauenkunde und Konstitutionsforschung“, Untertitel „Organ der ärztlichen Gesellschaft für Sexualwissenschaft und Konstitutionsforschung in Berlin“, denn im Jahr 1919 trat Max Hirsch in diese Gesellschaft ein und wurde ihr Schriftführer. Die Zeitschrift war 1913 in Berlin von Magnus Hirschfeld, Ivan Bloch und Albert Eulenburg gegründet worden. Ab 1923 war Hirsch selbst Vorsitzender der Gesellschaft und organisierte unter anderem im selben Jahr einen viel beachteten Kongress mit dem Titel „Konstitution und Sexualität“ (11).

Das „Archiv für Frauenkunde“ entwickelte sich unter Hirschs Leitung zu einer der wichtigsten Quellen frauenkundlicher Forschung. Die Beträge entstammten den verschiedensten Gebieten der Natur- und Geisteswissenschaft, heute noch erhaltene Briefwechsel von Hirsch zum Beispiel mit Sigmund Freud (18561939) oder Max Planck (18581947) dokumentieren seine umfassenden Aktivitäten als Herausgeber.

Brief von Sigmund Freud an Max Hirsch (Nachl. M. Hirsch K. 1, Sammlung Darmstädter, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung) Foto: picture-alliance/Imagno
Brief von Sigmund Freud an Max Hirsch (Nachl. M. Hirsch K. 1, Sammlung Darmstädter, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Handschriftenabteilung) Foto: picture-alliance/Imagno
Max Hirsch hatte die erste Nummer des ersten Hefts des „Archivs für Frauenkunde“ mit einem Aufsatz „Über Ziele und Wege frauenkundlicher Forschung“ eröffnet, in dem er unter anderem auf die Verknüpfung von Ökonomie und Frauenbewegung eingeht:

„. . . so hat doch die Notwendigkeit, vor welche das weibliche Geschlecht durch die Entwicklung der wirtschaftlichen Verhältnisse in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts gestellt worden ist, den Kampf um die Existenz auf die bisher schwachen Schultern zu nehmen, die Frauenbewegung in ihrer heutigen Form geschaffen . . . Der massenhafte Eintritt der Frauen in das Berufsleben, die wirtschaftliche und geistige Emanzipation sind der äußere Ausdruck dieser Vorgänge. Es ist müßig darüber zu streiten, ob diese Erscheinung gut oder übel ist . . .“ (12).

Und zum heute wieder (oder immer noch?) aktuellen Thema „Frauenbewegung und Geburtenrückgang“ schreibt Hirsch zwei Jahre später im „Archiv“:

„. . . (sie) sind Produkt (derselben) ökonomischen und kulturellen Entwicklung. Die falsche Auffassung des Zusammenhanges zwischen beiden erscheint uns um so bedauerlicher und schädlicher als die notwendigerweise daraus erwachsende Feindseligkeit gegen diese Bewegung dem populationistischen Interesse gerade zum Schaden gereichen kann“ (13).

Max Hirsch hatte über die Beschäftigung mit bevölkerungspolitischen Themen zu der später von ihm sogenannten Sozialen Gynäkologie gefunden. Ausgangspunkt war der Geburtenrückgang im Deutschen Reich, der von Max Hirsch mit zunehmender Frauenerwerbsarbeit und illegaler Abtreibung aus wirtschaftlicher Not in Zusammenhang gebracht wurde. In verschiedenen Veröffentlichungen trat er für eine eugenische und eine soziale Indikation der Schwangerschaftsabbruch ein (14).

Meilenstein auf dem Weg der ganzheitlichen Betrachtung
Auf geburtshilflichem Gebiet setzte er sich für eine „Neuordnung“ unter anderem mit einer Abkehr von den vaginalen Operationsmethoden ein; er schlug eine Reichsstatistik zur Erfassung aller operativen Entbindungen vor, die es bis dahin noch nicht gab (15, 16). Ein Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit war der Zusammenhang von „Frauenarbeit und Frauenkrankheiten“ – quasi ein weiterer Baustein der Sozialgynäkologie (17). In einem längeren Handbuchartikel beschrieb er in der pathetischen Sprache dieser Zeit sein wissenschaftliches Konzept:

„Sozialgynäkologie und Frauenkunde lenken den Blick des Praktikers von dem Einzelnen auf das Ganze . . . So wirken sie gleich der Lehre von der Konstitution und der von der Sexualität dem Organspezialistentum entgegen, . . . dessen Jünger den Blick mit Scheuklappen umgeben auf die Genitalorgane der Frau fixiert halten und darüber den Menschen, das Weib, vergessen. So bilden Sozialgynäkologie und Frauenkunde eine Abwehr gegen gedankenlose Vielgeschäftigkeit, welche genitale Symptome behandelt und darüber andere Organe, konstitutionelle und psychische Grundleiden und soziale Faktoren vernachlässigt“ (17).

Max Hirsch gebührt Anerkennung dafür, dass er vor weit mehr als 90 Jahren eine innovative Idee gegen einen gewissen Widerstand der wissenschaftlichen Community in die Medizin und speziell die Frauenheilkunde hineingetragen hat. Dass er nicht der alleinige Inaugurator der „Frauenkunde“ war, entwertet seine Bedeutung nicht. Offenbar waren die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bedingungen reif für die Entwicklung eines solchen Konzepts.

Hirsch betonte immer wieder den interdisziplinären und sozialmedizinischen Charakter der Frauenkunde – beides heute sehr aktuelle Aspekte. Er engte allerdings in seinen Arbeiten – dem Zeitgeist entsprechend – die Frau vor allem auf ihre Rolle als Mutter ein. Dies könnte eine weitere Erklärung dafür sein, warum sein Werk heute weitgehend unbeachtet ist. Dabei sind sowohl die Sozialgynäkologie als auch die Frauenkunde theoretisch wie praktisch interessante Diskussions- und Forschungsthemen mit erstaunlichen Bezügen zur Gegenwart. Medizinhistorisch ist die Arbeit von Max Hirsch als ein Meilenstein auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Betrachtungsweise in der Frauenheilkunde und zu einer modernen Frauengesundheitsforschung anzusehen.

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2009; 106(4): A 130–2

Anschrift für die Verfasser
Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Campus Virchow-Klinikum
Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
E-Mail: matthias.david@charite.de

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0409

Biografie: Aus dem Exil nicht mehr zurück nach Deutschland
Max Hirsch wurde als Kind jüdischer Eltern am 3. Januar 1877 in Berlin geboren, wo er bis 1939 lebte. Hier ging er zur Schule und studierte Medizin. Ab 1901 arbeitete er zunächst als praktischer Arzt, spezialisierte sich aber schließlich auf Geburtshilfe, Gynäkologie und Chirurgie. Zehn Jahre später wohnte und arbeitete Hirsch bereits im arrivierten Berlin-Schöneberg, wo er 1921 schließlich Miteigentümer der „Wittenberg-Sanatorium GmbH“ wurde (5). Er versorgte die wohlhabende Klientel dieses Stadtbezirks und bezog daraus wahrscheinlich die Einkünfte, die in den folgenden Jahren die Basis für seine umfangreiche schriftstellerische und herausgeberische Tätigkeit bildeten. Von 1914 bis 1918 diente Hirsch als leitender Chirurg in Feldlazaretten an der Ostfront. Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt Hirsch einerseits erste Anerkennungen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit: 1919 wurde er Mitglied des Preußischen Landesgesundheitsrates, 1923 Vorsitzender der ärztlichen Gesellschaft für Sexualwissenschaft und Konstitutionsforschung und 1928 Mitglied des Reichsausschusses für Bevölkerungsfragen.

Andererseits erhielt 1925 Prof. Wilhelm Liepmann (18781939), und nicht Hirsch, die Leitung des Deutschen Instituts für Frauenkunde, das damals in Berlin vom Hauptverband deutscher Krankenkassen gegründet wurde (6). 1928/29 entwickelte sich zwischen Hirsch und Liepmann eine fachlich-persönliche Auseinandersetzung, die im „Zentralblatt für Gynäkologie“ ausgetragen wurde und in der es letztlich auch um die Urheberschaft für die neuen Forschungsrichtungen Sozialgynäkologie und Frauenkunde ging (7, 8). Auch eine nochmalige Bewerbung Hirschs um die außerordentliche Professur für Soziale Hygiene der menschlichen Fortpflanzung im Jahr 1931 als Nachfolger von Alfred Grotjahn (18691931) scheiterte, obwohl er inzwischen etabliertes Mitglied in verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Gremien war.

Mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 und dem von ihnen verfügten Praxisverbot für jüdische Ärzte war zwangsläufig ein Ausscheiden von Max Hirsch sowohl aus der Leitung des Sanatoriums als auch eine Aufgabe der Herausgeberschaft des von ihm 1914 gegründeten „Archivs für Frauenkunde“ verbunden. Möglicherweise hätten die 30er-Jahre seinen durchaus interessanten und zukunftsweisenden Ideen – zum Beispiel von der Frauenkunde – doch noch die erhoffte Anerkennung der akademischen Fachwelt gebracht. Aber jeder weiteren Entwicklung seiner wissenschaftlichen Tätigkeit wurde durch die Nationalsozialisten ein jähes Ende gesetzt – dies mag ein Grund dafür sein, dass seine Werke und Konzepte heute nahezu vergessen sind.

Nach einer kurzen Inhaftierung 1938 durch die Gestapo, aus der er nur gegen die Zusicherung zu emigrieren, freigekommen sein soll, verließ Max Hirsch Deutschland schließlich im Jahr 1939 in Richtung England. Im englischen Exil arbeitete er noch einige Jahre als Geburtshelfer. 1946 setzte er sich 69-jährig zur Ruhe. Nach Deutschland ist er nie wieder zurückgekehrt. Max Hirsch starb am 20. Mai 1948 in Birmingham (5, 9).
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Notz G: Die autonome Frauenbewegung der Siebzigerjahre. Neu Ulm: AG SPAK Bücher 2006.
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