ArchivDeutsches Ärzteblatt4/2009Vertragsärzte: Die Mär
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. . . Aus meiner betriebswirtschaftlichen Realität weiß ich, dass ich alleine mit der Behandlung von Kassenpatienten in Höhe von 28 000 Euro pro Quartal nicht die laufenden Praxiskosten in Höhe von 40 000 Euro decken kann. Neuinvestitionen unberücksichtigt, Gewinn ebenso. Rechnet man die Relation von 3,3 Cent zu 5,11 Cent pro Punkt, erreicht man aber eine Deckung derselben. Wie kommen Sie dann zu der Aussage, die 5,11 Cent seien nicht betriebswirtschaftlich kalkuliert? Das ist realitätsfremd. Jetzt muss es vorbei sein mit der Mär, die noch verbleibenden Ärzte verdienten etwas.
Dr. Stefan Bültmann, Hauptstraße 31,
68526 Ladenburg
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