ArchivDeutsches Ärzteblatt6/2009Charta für Schwerstkranke: Zum Umgang mit Sterben und Tod

AKTUELL

Charta für Schwerstkranke: Zum Umgang mit Sterben und Tod

Klinkhammer, Gisela

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Immer noch werden viele schwerstkranke und sterbende Menschen von entsprechenden ambulanten und stationären Angeboten nicht erreicht. Darauf wiesen die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband sowie die Bundes­ärzte­kammer hin. Sie beabsichtigen bis Juni 2010 die Erarbeitung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“.

Zur konstituierenden Sitzung des Runden Tisches kamen Vertreter von rund 40 Verbänden, Organisationen und Fachgesellschaften in Berlin zusammen. Aufgaben der Arbeitsgruppen sind unter anderem die Themen rechtliche und ethische Fragen am Lebensende sowie die Aus-, Weiter- und Fortbildung. „Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft mit einem zunehmenden Anteil chronisch unheilbarer Erkrankungen müssen wir uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, wie wir mit Sterben und Tod umgehen“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundes­ärzte­kammer, Prof. Dr. med. Christoph Fuchs, bei der Auftaktveranstaltung. Kli
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema