ArchivDeutsches Ärzteblatt9/2009Das Dorf der Freundschaft

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Das Dorf der Freundschaft

Dtsch Arztebl 2009; 106(9): A-398 / B-340 / C-332

Merten, Martina

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LNSLNS Der US-Amerikaner George Mizo, der im Vietnamkrieg gekämpft hatte, flog 1988 nach Vietnam, um mit dem dortigen Veteranenverband über den Aufbau eines Friedensprojekts zu sprechen. Zur Gründung des „Dorfs der Freundschaft“ kam es genau zehn Jahre später. Die Leitung des Dorfs obliegt dem vietnamesischen Veteranenverband, weitere Unterstützergruppen sind in den USA, Deutschland, Frankreich, Kanada und Japan beheimatet. Mehr als 50 Prozent der Fördergelder kommen aus Vietnam, die restlichen Mittel stammen aus den anderen Ländern. Der Jahreshaushalt liegt bei knapp 300 000 Euro. Im Dorf der Freundschaft erhalten 120 behinderte Kinder für die Dauer von zwei bis drei Jahren medizinische und therapeutische Hilfe. Der Ort ist zugleich eine Rehabilitationsstätte für ehemalige vietnamesische Kriegsveteranen. MM
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