ArchivDeutsches Ärzteblatt15/2009Hallo Ü-Wagen: „Mit Stethoskop und Stoppuhr“

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Hallo Ü-Wagen: „Mit Stethoskop und Stoppuhr“

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Bei der Livesendung im Radio ist die Meinung der Bürger gefragt. Foto: WDR 5
Bei der Livesendung im Radio ist die Meinung der Bürger gefragt. Foto: WDR 5
In der Live-Hörfunkreihe „Hallo Ü-Wagen“ des WDR 5 widmet sich die Moderatorin Julitta Münch der Versorgung in der ärztlichen Praxis. Mit Slogans wie „Erst stirbt der Arzt, dann der Patient“ würden Niedergelassene schon seit Längerem darüber klagen, dass sie die Kranken nur noch aus reiner Menschenfreundlichkeit behandeln würden, heißt es in der Ankündigung zur Sendung. Patientinnen und Patienten seien dadurch tief verunsichert, weil sie befürchten müssten, nur noch im Schnelldurchgang und nicht mehr so versorgt zu werden, wie ihre Krankheit es erfordere, obwohl die Krankenkassenbeiträge und die Summen, die die Krankenkassen an die Niedergelassenen zahlten, ständig stiegen. „Liegt da der Fehler im System, dass Gesundheit immer mehr zur Ware wird?“, fragt Münch bei Hallo Ü-Wagen am 18. April in Krefeld.
Sendetermine: WDR 5, 18. April 2009, 11.05 bis 13.00 Uhr; 19. April 2009, 4.03 bis 6.00 Uhr (MHz 88,80) EB
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