ArchivDeutsches Ärzteblatt16/2009Klinikfinanzierung: Eine Milliarde mehr für die Krankenhäuser

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Klinikfinanzierung: Eine Milliarde mehr für die Krankenhäuser

Hillienhof, Arne

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LNSLNS Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Spitzenverband Bund der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung haben sich Anfang April darauf geeinigt, wie ein Teil der Lohnsteigerungen der Klinikmitarbeiter gegenfinanziert wird.

Die Einigung kam zustande, nachdem das neue Krankenhausfinanzierungs-Reformgesetz in Kraft getreten ist. Dieses macht den Weg dafür frei, in den Regionen Landesbasisfallwerte festzulegen. Die Parteien verständigten sich auf eine Erhöhung von 6,24 Prozent, die zu einem Drittel (2,08 Prozent) bei den Basisfallwerten zu berücksichtigen ist. „Dadurch fließen im Laufe des Jahres etwa 1,1 Milliarden Euro zusätzlich in die Krankenhäuser“, hieß es aus der DKG.

Mit der Krankenhausfinanzierungsreform hatte der Gesetzgeber vorgegeben, dass die Krankenkassen die Hälfte jener tariflich vereinbarten Lohn- und Gehaltserhöhungen für 2008/09 übernehmen, die über der Grundlohnsummensteigerung liegen. hil
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