ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2009Bekanntmachungen: Änderung der Durchführungsempfehlung aus der 159. Sitzung des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V zur angemessenen Veränderung der Gesamtvergütungen im Rahmen der Einführung des Hautkrebs-Screening als Früherkennungsuntersuchung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) in seiner 181. Sitzung (schriftliche Beschlussfassung) zum 1. April 2009

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Bekanntmachungen: Änderung der Durchführungsempfehlung aus der 159. Sitzung des Bewertungsausschusses nach § 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V zur angemessenen Veränderung der Gesamtvergütungen im Rahmen der Einführung des Hautkrebs-Screening als Früherkennungsuntersuchung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) in seiner 181. Sitzung (schriftliche Beschlussfassung) zum 1. April 2009

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LNSLNS Der Bewertungsausschuss beschließt im Zusammenhang mit der Einführung des Hautkrebs-Screenings als Früherkennungsuntersuchung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) zum
1. Juli 2008 (veröffentlicht im DÄ, Heft 37 vom 12. September 2008) folgende Änderung der Protokollnotiz der Durchführungsempfehlung zur angemessenen Veränderung der Gesamtvergütungen zum 1. April 2009:

Protokollnotiz:
Die Rechnungslegung der Gebührenordnungsposition 01745 erfolgt im Formblatt 3 im Konto 521 – Früherkennung von Krebserkrankungen bei der Frau – bzw. im Konto 522 – Früherkennung von Krebserkrankungen beim Mann – Kapitel 1, Abschnitt 7.2, Ebene 6. Die Gebührenordnungspositionen sind dazu entsprechend einer Vorgabe durch die Kassenärztliche Vereinigung geschlechtsspezifisch zu kennzeichnen.
Die Rechnungslegung der GOP 01746 erfolgt im Formblatt 3 in der Kontenart 523 – Maßnahmen zur Früherkennung von anderen Krankheiten, Kapitel 1, Abschnitt 7.2, Ebene 6.
Die Rechnungslegung der Gebührenordnungspositionen 10343 und 10344 erfolgt im Formblatt 3 im Konto 400 Ebene 6.

Vorbehalt:
Das Unterschriftsverfahren zur Beschlussfassung der 181. Sitzung des Bewertungsausschusses ist eingeleitet. Die Bekanntmachung erfolgt unter dem Vorbehalt der endgültigen Unterzeichnung durch alle Vertragspartner sowie gemäß § 87 Abs. 6 SGB V unter dem Vorbehalt der Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
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