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Gerd Schulte-Körne und Martin Schmidt (von links) Foto: Hermann-Emminghaus-Preis
Gerd Schulte-Körne und Martin Schmidt (von links) Foto: Hermann-Emminghaus-Preis
Hermann-Emminghaus-Preis – verliehen anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Hamburg, Dotation: 5 500 Euro, gestiftet von der Firma Lilly Deutschland GmbH. Der Forschungsverbund „Genetik der Legasthenie“ erhält die Auszeichnung. In Anerkennung ihrer klinisch-molekulargenetischen Untersuchungen im Bereich der Legasthenie wurden Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne, München, Prof. Dr. med. Markus Nöthen, Bonn, und Prof. Dr. med. Bertram Müller-Myhsok, München, ausgezeichnet.

Johannes Pantel Foto: privat
Johannes Pantel Foto: privat
Ignatius-Nascher-Preis – verliehen vom Ludwig-Bolzmann-Institut für Interdisziplinäre Rehabilitation, Dotation: 3 635 Euro, an Prof. Dr. Johannes Pantel, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Universität Frankfurt am Main, und seine Arbeitsgruppe. Er entwickelte ein neues Versorgungskonzept im Rahmen eines interdisziplinären Kooperationsprojekts mit Prof. Dr. Ingwer Ebsen vom Institut für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht der Frankfurter Universität.

Paul-Martini-Preis – verliehen von der Paul-Martini-Stiftung anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden, Dotation: 25 000 Euro, an Prof. Dr. med. Ralf Bargou, Leiter des Schwerpunkts Hämatologie/Onkologie, Universitätsklinikum Würzburg, Prof. Dr. med. Frank Martin Brunkhorst, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Universitätsklinikum Jena, und Dr. med. Christoph Engel, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie, Universität Leipzig. Die Wissenschaftler wurden für ihre herausragenden Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung ausgezeichnet. Bargou erhielt den Preis für den ersten Beleg, dass ein neuartiger Wirkstoff gegen eine Form von Lymphknotenkrebs wirksam ist. Brunkhorst und Engel erhielten die Ehrung für den Nachweis, dass bestimmte Maßnahmen, mit denen Sepsispatienten viele Jahre lang behandelt wurden, unwirksam sind.

EANS Aesculap Clinical Research Prize – verliehen von der European Association of Neurosurgical Societies, Dotation: 5 000 Euro, an Dr. med. Gerrit A. Schubert, Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter, Neurochirurgische Klinik, Universitätsmedizin Mannheim, Universität Heidelberg. Er erhielt die Auszeichnung für seine Arbeit „Acute vasospasm causes hypoperfusion immediately after subarachnoid hemorrhage – A Xenon contrast-enhanced CT study“. Durch eine cerebrale Blutflussmessung mittels Xenon-CT konnte eine Minderperfusion auf der Basis eines akuten Vasospasmus unmittelbar nach akuter Subarachnoidalblutung nachgewiesen werden. EB
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